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Kolumnistin und Jungautorin

Natalie Marrer

Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?
La Sombra del Viento von Carlos Ruiz Zafón. Mein Spanisch ist zwar leicht eingerostet, aber das meiste habe ich schon verstanden. Glaube ich jedenfalls.


Welchen Film hast Du zuletzt gesehen?
Die drei Musketiere. Ich wollte schon immer einmal mit einem virtuellen Schwert bedroht werden.


Welches Musikstück hörst Du derzeit am häufigsten?
Zu viele.


Welche Webseiten besuchst Du täglich?
Eigentlich nur meinen Blog. Das klingt jetzt irgendwie doof, oder?


Welcher Platz ist für Dich der schönste in der Schweiz?
Home sweet home.


Treibst Du Sport?
Natürlich, ich strotze vor Muskeln. Fitness und Eiskunstlauf (seit fast 10 Jahren!)


Von wem oder was bist Du ein Fan?
Von Selbstironie.


Wie müsste Deine Henkersmahlzeit aussehen?
Ich würde mich in einem Schokoladenbrunnen ertränken lassen. Hurra!


Wenn Du nicht Journalist geworden wärst, was dann?
Ich bin zwar theoretisch gesehen keine Journalistin, aber ich studiere nebenbei noch Jura. Oder vielleicht doch umgekehrt.


Was ist für Dich das grösste Glück?
Ich arbeite noch an meiner persönlichen Utopie. Momentan herrscht da noch ziemliches Chaos und mein grösstes Glück wechselt täglich. Familie und Freunde gehören aber immer dazu.

Die letzten 5 Blogbeiträge von Natalie Marrer

Natalie Marrer
schreibt am 05.08.2012
Blog: «Alpblog mit Natalie Marrer»


Abschied und Dazugelerntes

Die Zeit auf der Alp ist nicht im Fluge vergangen. Sie zerrann im Gleichschritt mit dem Stampfen der Kühe. Sie hechelte den Hühnern hinterher. Sie duckte sich manchmal und versteckte sich hinter den Bergen. Und dann war sie plötzlich weg und aufgebraucht, wie frische Milch.

 


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Natalie Marrer
schreibt am 04.08.2012
Blog: «Alpblog mit Natalie Marrer»


Internetopfer: Die endlose Suche nach Empfang

Ich bin ein Fan von Briefen. Erstens lassen sich aus der Handschrift und den Worten viel mehr herausfühlen als aus den unpersönlichen Computerbuchstaben. Zweitens braucht man dafür weder Empfang noch Internet. Die Suche nach einem Briefkasten blenden wir jetzt aus Veranschaulichungsgründen einfach aus.


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Natalie Marrer
schreibt am 03.08.2012
Blog: «Alpblog mit Natalie Marrer»


Von Achterbahnsimulatoren und Käserinde

Eigentlich hatte ich für mein erstes Auto, beziehungsweise Gefährt, etwas anderes im Sinn. Jetzt habe ich aber eine neue Idee.


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Natalie Marrer
schreibt am 02.08.2012
Blog: «Alpblog mit Natalie Marrer»


1. August auf der Alp: Brunch, Jodeln und offene Fragen

Der Dienstag war hektisch. Normalerweise vermeide ich das Wort „wuseln“, weil es einerseits etwas seltsam klingt und zweitens oft nicht die Situation auf die Weise beschreibt, wie ich es gern hätte.


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Natalie Marrer
schreibt am 31.07.2012
Blog: «Alpblog mit Natalie Marrer»


Kühe treiben: Oh schreitet aus dem Wege!

Kühe treiben hat etwas Biblisches. Es geht nicht um die Motive, in denen beschrieben wird, wie eine Herde ihren Weg findet. Ich meine damit eher den Moses-Effekt, den man verspürt, wenn man einen solchen Stock in den Händen hält.


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