Einfach, aber wirkungsvoll: Kulinarische Geschenke sind die Stars unter dem Weihnachtsbaum.

Alles Liebe: Kulinarische Geschenke

Glücksforscher sind sich sicher: Schenken macht selig. Deshalb haben wir uns an den Herd gestellt und für unsere liebsten Schleckermäuler was Feines gezaubert.

Kaufen? Pah, das kann ja jeder! Aber Geschenke zu Weihnachten selbst zu kochen, erfordert eine Prise Geschick, etwas Geduld und viel Liebe. Ein Einsatz, der sich jedoch besonders lohnt. Denn mit dieser aufwendigeren Art des Schenkens bringen wir unserem Gegenüber eine ganz besondere Wertschätzung entgegen und fördern grundsätzlich zwischenmenschliche Beziehungen. Und auch der Schenkende profitiert: Von den vielen «Ahs» und «Ohs» rund um die hübsch verzierten Verpackungen sowie den kleinen Glücksmomenten, wenn er den Geschmack seiner Liebsten getroffen hat. Für einmal steht an Heiligabend nicht der Konsum, sondern es stehen Sie und Ihr kulinarisches Geschenk im Mittelpunkt.

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Meine Favoriten? Die Punschorangen und das Trockenfleisch! Das braucht zwar am meisten Zeit, macht Karnivoren aber so richtig glücklich»

Kulinarik-Redaktorin Nadine Bauer

Rezept-Übersicht

 

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Vor- und Zubereitungszeit: ca. 15 Min.
Für ca. 2 Gläser à 2 dl  

Das brauchts

  • ca. 200 g geräucherter Fisch (z. B. Makrelenfilets)
  • ca. 150 g Crème fraîche
  • ½ Bund Estragon
  • Bio-Zitrone, davon 1 TL Abrieb
  • 1 EL Meerrettich
  • 1 EL grobkörniger Senf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 Msp. Piment d’Espelette


So wirds gemacht Fisch häuten, mit Crème fraîche und Estragon pürieren. Die restlichen Zutaten dazugeben, gut mischen.

Haltbarkeit: gekühlt ca. 4 Wochen.

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Sternli-Pasta und Steinpilz-Pesto

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Steinpilz-Pesto

Vor- und Zubereitungszeit: ca. 30 Min.
Für ca. 3 Gläser à 2 dl  

Das brauchts

  • 50 g Steinpilze, getrocknet
  • 4 dl Wasser
  • 2 EL Olivenöl, nicht kalt gepresst
  • 80 g Schalotten, in Würfeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 180 ml Olivenöl, nicht kalt gepresst
  • ½ Bund Peterli
  • 30 g Mandeln, gemahlen
  • 60 g Parmesan, in Stücken
  • 1 dl Pilzfond
  • etwas Salz
  • etwas Pfeffer
  • ev. etwas kaltgepresstes Olivenöl


So wirds gemacht

Steinpilze für 15 Min. in ca. 4 dl warmen Wasser einweichen. In der Zwischenzeit Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Schalotten und Knoblauch ca. 15 Min. anbraten, auf einem Teller beiseite stellen, abkühlen lassen. Pilze leicht ausdrücken, grob schneiden und ca. 1 dl Pilzfond zur Seite stellen.  Steinpilze mit allen Zutaten in den Mixer geben. Pesto in Gläser abfüllen und eventuell mit einem kaltgepressten Olivenöl auffüllen.

Haltbarkeit: gekühlt mindestens 4 Wochen.


Sternli-Pasta

Vor- und Zubereitungszeit: ca. 2 Std.
Ergibt ca. 650 g

Das brauchts

  • 600 g Knöpflimehl (z. B. von Naturaplan)
  • 6 Eier
  • 20 g Olivenöl


So wirds gemacht

Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig kneten. In vier gleich grosse Stücke teilen, in Folie wickeln und mind. 1 Std. im Kühlschrank ruhen lassen.

Auswallen: Teige auf einer bemehlten Arbeitsfläche so dünn wie möglich auswallen und mit der Sternliform ausstechen.

Trocknen lassen: Pasta auf einem Stofftuch mind. 3 Tage zum Trocknen liegen lassen. Nach der Hälfte der Zeit wenden.

Haltbarkeit: ca. 3 Monate.

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Trinkschoggi am Stiel

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Vor- und Zubereitungszeit: ca. 30 Min.
Ergibt ca. 5 Stück

Kleine Einweg-Becherli sowie als Stiel Holzstäbli oder Trinkröhrli verwenden.

Das brauchts

  • 600 g Couverture
  • gemahlene Gewürze (z. B. Zimt, Kardamom, Nelken, Sternanis, Vanille, Safran, Orangenschalen oder Chili)
  • Dekor (z. B. Mini-Marshmallows, Safranfäden und Co.)


So wirds gemacht
Schoggi im Wasserbad schmelzen und mit Gewürzen mischen. In die Becherli füllen und im Kühlschrank abkühlen lassen. Sobald die Schoggi andickt, das Holzstäbli in die Mitte stecken und verzieren.

Herausnehmen: Becher vorsichtig eindrücken und den Schoggiblock herauslösen.

Haltbarkeit: weisse Trinkschoggi ca. 2, dunkle ca. 6 Monate.

Tipp: dunkel und trocken (nicht im Kühlschrank!) lagern.

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Punschorangen mit Schuss

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Vor- und Zubereitungszeit: ca. 30 Min.
Ergibt: ca. 1 Liter

Zutaten 

  • 800 ml Weisswein
  • 60 g Zucker
  • 1 Zimtstange
  • 6 Nelken
  • 1 Vanilleschote
  • 4 Kardamomkapseln
  • 8 grosse Orangen
  • 1 dl Orangenlikör (z. B. Grand Marnier)

Zubereitung

Weisswein, Zucker, Zimtstange, Nelken, Vanillemark und -schote langsam erhitzen. Orangen filetieren und zusammen mit dem Likör in ein grosses Weckglas geben. Gewürzwein durch ein Sieb dazugiessen. 

Tipp: Die Punschorangen passen zu Vanilleglace oder Schoggitörtli. 

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Vegetarische Thai-Currypaste

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Für Liebhaber der exotischen Küche: Thai-Currypaste. 

Für Liebhaber der exotischen Küche: Thai-Currypaste. 
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Vor- und Zubereitungszeit: ca. 30 Min.
Ergibt: 1 mittelgrosses Glas

Zutaten 

  • 50 g Knoblauchzehen
  • 1 Schalotten
  • 80 g grüne Chilis
  • 30 g Galgant
  • 10 Kaffirlimettenblätter
  • 2 Limetten, davon Zesten
  • 1 ½ TL Koriander, gemahlen
  • ½ TL Pfeffer, schwarz
  • ½ TL Kreuzkümmel
  • ¾ TL Kurkuma
  • 1 ¾ TL Salz
  • 1,2 dl neutrales Öl

Zubereitung

Knoblauch, Schalotten, Chilis und Galgant grob hacken. Bei den Limettenblättern die Mittelrippe entfernen und möglichst fein schneiden. Alle Zutaten mit dem Stabmixer zu einer feinen Paste verarbeiten. 


Tipp: Wers nicht so scharf mag, kann die Chilis entkernen.

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Vor- und Zubereitungszeit: ca. 10 Min.
Kühlen: ca. 1 Std.
Ergibt: ca. 3 Stücke

Zutaten 

  • 500 g weiche Butter
  • 4 Prisen Salz
  • 3 TL Lebkuchen-Gewürz
  • 5 TL Honig

Zubereitung

Butter mit Salz, Lebkuchengewürz und Honig mit dem Knethaken des Mixers gut verrühren. Die fertige Buttermischung
in den Kühlschrank stellen, bis sie etwas fester geworden ist. 

Modellieren

Mögliche Förmchen mit Frischhaltefolie auslegen und die Butter darin verstreichen. Aus der Form nehmen, mit dem Plastik umwickeln
und in Butterbrotpapier verpacken. 

Tipp: Verschenken Sie zur Weihnachtsbutter  ein Früchtebrot oder einen Christstollen.

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Coppiette di maiale

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Vor- und Zubereitungszeit: ca. 10 Min.
Marinieren: 24 Std.
Trocknen: ca. 8 Std.
Ergibt: ca. 500 g

Zutaten 

  • 1 kg Schweinefilet, in ca. 3 cm breiten Längsstreifen 
  • 20 g Salz
  • 10 g gemahlener Koriander
  • 10 g Fenchelsamen, im Mörser zerkleinert
  • 10 g Peperoncino-Flocken
  • 3 dl Rotwein

Zubereitung

Fleisch mit Gewürzen und Rotwein ca. 24 Std. im Kühlschrank marinieren. 

Trocknen

Fleisch abtupfen, die Enden auf Zahnstocher aufspiessen, zwischen das Backofengitter klemmen und in den Ofen hängen. Die ersten 15 Min. bei 120 Grad, dann ca. 8 Std. bei 60 Grad trocknen (bei geöffneter Backofentüre). Das Fleisch sollte sich biegen, aber nicht brechen lassen. 

Tipp: Gitter auf vier grosse volle PET-Wasserflaschen stellen. Dann lässt sich das Fleisch ganz einfach aufhängen. 

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Feigen-Pflaumen-Confit

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Vor- und Zubereitungszeit: ca. 40 Min.
Ergibt: 4 mittelgrosse Gläser

Zutaten 

  • 2 Zweige Rosmarin
  • 2 rote Zwiebeln
  • 800 g Feigen, getrocknet 
  • und fein gewürfelt
  • 2 EL Olivenöl
  • 100 g Dörrpflaumen, fein gewürfelt
  • 250 ml Portwein
  • 200 ml Wasser
  • Saft einer ½ Zitrone
  • 4 EL Balsamico (z. B. Aceto mit Feigen von Fine Food)
  • Pfeffer, Salz

Zubereitung

Rosmarinzweige waschen und trocken tupfen. Zwiebeln halbieren und in dünne Halbringe schneiden. Olivenöl in einem grossen Topf erhitzen, Zwiebeln darin andünsten. Rosmarinzweige, Feigen, Dörrpflaumen dazugeben und mit Portwein ablöschen. Kurz einkochen lassen. Das Wasser hinzugeben und ca. 10 Min. einreduzieren lassen. Rosmarin entfernen, Zitronensaft und Balsamico unterrühren, mit Pfeffer und Salz abschmecken. 

Tipp: Verschenken Sie zum Confit ein Stück Ziegenfrischkäse oder einen mittelreifen Pecorino.  

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Cognac-Sauce

Vor- und Zubereitungszeit: ca. 5 Min.
Ergibt: 1 Glas

Zutaten 

  • 200 g Mayonnaise
  • 6 EL Ketchup
  • 2 EL Cognac
  • ½ TL Ras el Hanout
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 TL Worcestershiresauce
  • 1 Spritzer Tabasco
  • Pfeffer, Salz

Zubereitung

Alle Zutaten verrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. 

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Limetten-Chimichurri

Vor- und Zubereitungszeit: ca. 20 Min.
Ergibt: 1 kleine Flasche

Zutaten 

  • 1 Bund Peterli, gezupft
  • 2 Bund Koriander, gezupft
  • 1 TL Oregano, getrocknet
  • 2 grüne Chili, entkernt und gehackt
  • 150 ml Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Bio-Limette, davon 5 EL Saft und abgeriebene Schale
  • 1 TL Salz

Zubereitung

Alle Zutaten mit dem Stabmixer zu einer feinen Sauce pürieren.

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Curry-Sauce

Vor- und Zubereitungszeit: ca. 5 Min.
Ergibt: 1 Glas

Zutaten 

  • 1 Bio-Limette, Saft und Schale 
  • 200 g Mayonnaise
  • 100 g griechisches Jogurt
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 ½ TL mildes Currypulver

Zubereitung

Limette heiss abspülen, trocken tupfen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Die restlichen Zutaten verrühren, mit Salz, Limettensaft und -schale abschmecken. 

Tipp: Sauce in verschiedene Gläser oder Plastikfläschli abfüllen und mit Muffinförmli verschönern. 

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Chutney-Rolle mit Trockenfrüchten

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Vor- und Zubereitungszeit: ca. 40 Min.
Trockenzeit: 3 Tage
Ergibt: 3 Rollen à 245 g

Zutaten 

  • 200 g Soft-Aprikosen (z. B. von Seeberger) 
  • 50 g Pinienkerne
  • 100 g Walnusskerne
  • 60 g Pistazienkerne
  • 200 g Soft-Feigen
  • 50 g kandierte Ingwerstücke
  • 100 g grober Dijon-Senf

Zubereitung

Aprikosen würfeln und im Cutter fein pürieren. Pinienkerne in der Pfanne rösten, abkühlen lassen. Walnüsse und Pistazien grob hacken, Ingwerstücke und Feigen klein würfeln, dabei die Stielansätze entfernen. Alle Zutaten mit dem Senf von Hand gut durchkneten. Masse zu 3 gleich grossen
Rollen mit einem Durchmesser von 5 cm formen. Anschliessend drei Tage bei Zimmertemperatur trocknen lassen. 

Kühl und trocken gelagert halten sich die Rollen ca. 3 Wochen. 

Verpackungstipp: In Backpapier einrollen und die Enden wie ein Bonbon verdrehen. Zur Verzierung eignen sich Farbdrucke aus dem Internet. 

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Winterpesto mit Walnüssen

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Vor- und Zubereitungszeit: ca. 15 Min.
Ergibt: ca. 3 mittelgrosse Gläser

Zutaten 

  • 1 Bund Peterli
  • 6 Knoblauchzehen
  • 2 ½ dl Olivenöl
  • 200 g Walnusskerne
  • 200 g Tomaten in Öl (z. B. Pomodori al Forno e peperoncino von Sacla)
  • 80 g Parmesan, gerieben
  • Pfeffer, Salz

Zubereitung

Peterli waschen und trocken tupfen. Mit Knoblauch und Olivenöl im Stabmixer pürieren. Walnüsse grob hacken, Tomaten abtropfen lassen und in feine Würfeli schneiden. Mit Parmesan und der Ölmischung verrühren, abschmecken und in Gläser abfüllen. 

Tipp: Verschenken Sie das Pesto zusammen mit einer schönen Pasta und einem Kochlöffel. Der lässt sich ganz einfach mit einem Lötkolben verzieren. 

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Amlou (marokkanischer Brotaufstrich)

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Zutaten (Für ca. 400 ml Brotaufstrich)

  • 200 g Mandeln
  • 1,5 dl Arganöl
  • 2 EL Honig
Vor- und Zubereitungszeit: ca. 15 Min.

Zubereitung

Mandeln in einer Pfanne rösten und anschliessend mit dem Mixer ganz fein mahlen. Die Nüsse, 1,5 dl Arganöl und den Honig mithilfe eines Schwingbesens mischen. Wenn die Konsistenz etwas eindickt, erneut mit etwas Arganöl auffüllen. Die Mischung in ein sterilisiertes Glas umfüllen und gut verschliessen.

Serviertipp
Anstelle von Nutella das Frühstücksbrot mit der Honig-Mandel-Masse bestreichen oder zum Jogurt dazugeben.

Lagerung
Verschlossen ca. 2 Monate haltbar.

 

Risotto mit Pilzen und Tomaten

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Zutaten (Für 3 Schraubgläser à 4 dl Inhalt)

  • 500 g Risotto-Reis (Arborio, Vialone)
  • 100 g Dörrtomaten (keine in Öl eingelegten)
  • 30 g getrocknete Steinpilze
  • 30 g getrocknete Eierschwämme
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL Thymian
  • 1 TL Majoran
  • 1 TL Rosmarin
Vor- und Zubereitungszeit: ca. 15 Min.

Zubereitung

Die Tomaten klein würfeln und in eine kleine Schüssel geben. Die getrockneten Pilze in eine zweite Schüssel geben, sehr grosse Stücke dabei leicht zerbrechen. Die Kräuter in einer dritten Schüssel mischen. Dann die Mischung in die Gläser füllen: Jeweils eine Lage Reis (gut 40 g), dann ein Drittel der Tomaten, eine Lage Reis, ein Drittel der Pilze, eine Lage Reis, ein Drittel der Kräuter und zum Abschluss nochmals eine Lage Reis. Darauf achten, ein schönes Muster zu erhalten. Das Glas zusammen mit der Kochanleitung verschenken.

Kochanleitung
1–2 Zwiebeln würfeln und in 2 EL Butter anschwitzen. Risottomix beifügen und kurz mitschwitzen, mit 1,5 dl Weisswein und 6 dl Bouillon ca. 20–25 Min. köcheln lassen. Dabei häufig rühren und wenn nötig noch Bouillon nach-giessen. Nach Belieben in den letzten 10 Min. noch eine rote Peperoni und eine Zucchini (jeweils klein gewürfelt) mitköcheln. Wenn der Risotto sämig und gar ist, mit 50 g geriebenem Parmesan und etwas Butter oder Rahm verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Lagerung
Verschlossen ist die Mischung mehrere Monate haltbar.

Die Zubereitung des Risottos als PDF zum downloaden
 

Indischer Chai-Sirup

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Zutaten (Für ca. 12 Portionen)

  • 6 dl Wasser
  • 200 g brauner Zucker
  • 3 Beutel Schwarztee
  • 2 Zimtstangen
  • 2 Sternanis
  • 1 Vanilleschote
  • 10 Kapseln Kardamom
  • 5 Nelken
  • 1 cm Ingwer, in Scheiben geschnitten
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 2 Pfefferkörner
  • 2 TL Zimt, gemahlen
Vor- und Zubereitungszeit: ca. 30 Min.

Zubereitung

Wasser und Zucker unter Rühren aufkochen und die Teebeutel dazugeben. Alle Gewürze hinzufügen und für ca. 20 Min. köcheln lassen. Damit der Sirup nicht bitter wird, die Teebeutel nach der Hälfte der Kochzeit rausnehmen. Anschliessend durch einen Teefilter giessen und abkühlen lassen.

Serviertipp
In die warme Milch rühren, mit geschlagenem Rahm und Zimt anrichten.

Gut zu wissen
Wer keinen Schwarztee verträgt, kann den Sirup auch mit Rooibos-Tee zubereiten. Und: Ruhig mal mit weiteren Gewürzen experimentieren!

 

Marinierter Ziegenkäse

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Zutaten (Für 1 Glas)

  • 150 g Ziegenkäse
  • 2 Knoblauchzehen, halbiert
  • 2 Streifen Zitronenzeste
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Zweig frischer Oregano
  • 100 ml Olivenöl extra vergine (je nach Glasgrösse)
  • Thai-Chili angeritzt
Vor- und Zubereitungszeit: ca. 14 Min.

Zubereitung

Ziegenkäse in gleich grosse Scheiben schneiden. Alle in ein sterilisiertes verschliessbares Glas legen. Chili anritzen und dann zusammen mit den Zitronenzesten, Lorbeerblättern, Oregano und Knoblauch in das Glas geben. Olivenöl darübergiessen, bis alle Zutaten bedeckt sind (mind. 1 cm über dem Käse). Glas verschliessen und etwa 4 Std. im Kühlschrank abkühlen lassen.

Variante
Statt Oregano können Sie auch Thymian oder andere Gewürze verwenden.

Serviertipp
Auf Blattsalat oder Brot (z. B. Ciabatta), mit Trauben und Grissini, das Öl kann nachher zum Zubereiten einer Vinaigrette benutzt werden.

 

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Zutaten (Für ca. 20 Portionen)

  • 250 g Vollkorn- Haferflocken
  • 75 g Vollkornmehl
  • 75 g brauner Zucker
  • 75 g Sesam 
  • 100 g Mandelstäbchen
  • 30 g Pistazien, gehackt
  • 30 g Pinienkerne
  • 40 g Kokosraspeln
  • 150 g grob gehackte Nüsse (z. B. Pekan-, Macadamia- und Haselnüsse)
  • 1 TL Zimt
  • etwas Kardamom
  • 1 dl Olivenöl
  • 1,25 dl Akazienhonig, flüssig
  • 125 g Kellogg’s All-Bran Regular
Vor- und Zubereitungszeit: ca. 80 Min.

Zubereitung

Alle Zutaten bis und mit Kardamom mischen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Im 150 Grad heissen Ofen für 10 Min. backen. Danach Olivenöl beigeben, gut mischen und erneut 10 Min. backen. Den flüssigen Akazienhonig daruntermischen und weitere 10 Min. in den Ofen schieben. Danach 125 g All-Bran-Flakes beigeben, mischen und für weitere 40 Min. backen. Dabei die Mischung alle 10 Min. wenden. Das Knuspermüesli sollte nicht zu dunkel werden, sonst schmeckt es bitter. Das Blech aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen. 

Serviertipp
Mit Jogurt, frischen oder getrockneten Früchten geniessen.

Lagerung
Die Frühstücksmischung kann bis zu 3 Monaten im Kühlschrank aufbewahrt werden.

 

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Zutaten (Für ca. 400 ml Zwiebelmasse)

  • 1 kg rote Zwiebeln
  • 50 g Butter 
  • 2 EL brauner Zucker
  • 100 ml Balsamico-Essig
  • 50 ml Rotwein
  • Salz 
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 3 Zweige Rosmarin
  • 2 TL getrocknete Thymianblättchen
Vor- und Zubereitungszeit: ca. 75 Min.

Zubereitung

Die Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden. Die Butter in einer grossen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen lassen und die Zwiebeln und die Kräuter beigeben. Mit Salz und Pfeffer leicht würzen. 30 Min. lang bei mittlerer Hitze andünsten und dabei regelmässig umrühren – die Zwiebeln sollen nur glasig werden, nicht knusprig bräunen. Dann den Zucker darüberstreuen und den Balsamico sowie den Wein beifügen und für weitere 30 Min. bei kleiner Hitze köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist, sprich: Die Zwiebelmasse sollte nicht mehr allzu flüssig sein, sondern Konfitüren-Konsistenz haben. Zum Schluss die Rosmarinzweige entfernen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Zwiebelmasse in sterilisierte Schraubgläser oder Einmachgläser geben und fest verschliessen.

Serviertipp
Das Zwiebel-Confit passt hervorragend zu Käse, auch zu Raclette. Es schmeckt aber auch gut zu Grilliertem oder pur auf einer Scheibe Brot.

Lagerung
Im Kühlschrank mehrere Monate haltbar.

 

Zutaten (ca. 20 Portionen)

  • 250 g Vollrahm
  • 250 g Kristallzucker
  • 60 g Honig
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 1 nussgrosses Stück Butter
  • Kokosnussflocken zum Garnieren
  • nach Belieben: Meersalz
Zubereitungszeit: ca. 80 Minuten

Zubereitung

Mandeln mahlen und einige Sekunden unter den Grill (im Ofen) rösten, abkühlen lassen.
Rahm unter ständigem Rühren in einer Stielpfanne zum Kochen bringen. Honig und Zucker dazugeben und auf hoher Stufe auf 125 Grad erhitzen. Das dauert ca. 9–10 Min. Butter und Mandeln untermengen. Nach Belieben Salz dazugeben. Probe: Einen Löffel der Mischung in Eiswasser fallen lassen. Nach einigen Sekunden erreicht sie die Konsistenz, die die gesamte Masse nach dem Abkühlen hat.

Ist die Konsistenz befriedigend, Karamellmasse vom Feuer nehmen und in eine mit Backpapier ausgelegte Form von 20 × 15 cm geben. Falls die Masse zu weich ist, sie nochmals für ca. 2 Min.im Topf weiterkochen. Sobald die Masse hart, aber noch nicht ganz erhärtet ist (nach ca. 15–20 Min.), mit einem geölten Messer in viereckige Stücke schneiden – danach ganz erkalten lassen.

 

Zutaten

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Ergibt ca. 4 dl

  • 1 kg rote Peperoni 
  • 1 Aubergine
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Zwiebeln
  • 1–2 Chilischoten (frisch oder getrocknet)
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 ½ TL Salz
  • 1 TL Pfeffer

Zubereitung

Ganze Peperoni und halbierte Aubergine bei ca. 200 Grad im Ofen rösten, bis die Haut Blasen wirft (ca. 20 bis 30 Min.). Peperoni ca. 10 Min. unter einem feuchten Küchentuch ruhen lassen. Häuten, entkernen und grob schneiden. Das Fruchtfleisch der Aubergine mit einem Löffel von der Schale lösen. Knoblauchzehen und Zwiebeln hacken. Chilischote entkernen, in Streifen schneiden. In einem Topf im Olivenöl andünsten. Aubergine und Peperoni dazugeben und mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen und nochmals ca. 30 Minuten halb abgedeckt köcheln lassen.

Heiss in sterilisierte Gläser giessen und direkt verschliessen. Wenn sich nach dem Abkühlen ein Vakuum gebildet hat (Deckel wölbt sich nach innen), ist das Ajvar ca. 3 Monate haltbar. Falls nicht, sollte es im Kühlschrank aufbewahrt und innert 2 Wochen verbraucht werden.

Tipp: Ajvar ist eine Würzpaste, die in Südosteuropa weit verbreitet ist. Man reicht sie kalt zu Fleisch, Gemüse oder als Brotaufstrich. Servieren Sie Ajvar zum Beispiel zu Fondue Chinoise!

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Zutaten

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Ergibt ca. 240 ml

  • 240 ml Wasser
  • 225 g Zucker
  • 3 EL getrockneter Lavendel (erhältlich in der Drogerie)
  • 1 Vanillestange der Länge nach aufgeschlitzt 
  • ½ Bio-Zitrone, fein geriebene Schale


Zubereitung

Wasser und Zucker über mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren kochen, bis sich der Zucker völlig aufgelöst hat. Wer es gerne vanillig hat, kann hier noch Vanillepulver (oder -extrakt) beigeben. Weitere 5 Min. leicht kochen lassen. Topf vom Herd nehmen und Lavendel, Vanille und geriebene Zitronenschale dazugeben und während 2–3 Stunden (je nach gewünschter Intensität) ziehen lassen. Abseihen und in ausgekochte Gläser füllen.

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Heisse Schoggi am Stiel

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Zutaten

Für 5 Stück

  • 120 g Kuvertüre 
  • 25 ml Vollrahm
  • 1 EL Kakaopulver
  • ¼ TL Zimt (alternativ: Kardamom, Vanillemark, Chilipulver)
  • Holzstiele (z. B. im Coop City erhältlich)
  • Plastik-Becher (0,4 dl)

Zubereitung

Kuvertüre und Rahm auf tiefer Stufe schmelzen. Kakaopulver und Gewürze beigeben. In die Becher oder in Eiswürfelformen füllen. Wenn die Masse halb fest geworden ist, die Holzstiele hineinstecken. Vollständig abkühlen lassen und aus der Form lösen. Evtl. hilft ein bisschen heisses Wasser dabei. In transparentes Geschenkpapier einpacken und oben mit einem farbigen Band zusammenbinden.

Tipp: Auf der Etikette vermerken: In 200 ml heisser Milch auflösen. Bis zum Genuss kühl aufbewahren. Ca. 3 Wochen haltbar.

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Feigen-Portwein-Senf

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Zutaten

Ergibt ca. 750 ml

  • 180 ml Portwein oder süsser Dessertwein (mehr bereithalten zum Abschmecken)
  • 200 g getrocknete Feigen
  • 180 g Senfkörner gelb
  • 240 ml Essig 
  • 120 ml Wasser
  • ¼ EL Meersalz
  • 4 EL Honig (je nach gewünschter Süsse mehr)
  • ½ TL trockener Senf (Colemans)


Zubereitung

Feigen und Wein in eine kleine Schüssel geben (Wein sollte die Feigen ganz bedecken) und 2–4 Stunden ziehen lassen. Feigen herausnehmen, abtropfen und kühl stellen. Senfkörner zum Wein geben und bei Raumtemperatur setzen lassen, bis sie den Wein aufgesogen haben, Dauer ca. 4 Stunden, am besten über Nacht.

Feigen und etwa 80 ml Essig zusammen in eine Schüssel geben und mit einem Häcksler mixen, bis die Feigen beinahe sämig sind. Danach Senfkörner und restlichen Essig mixen, bis nur noch ein paar ganze Senfkörner übrig sind, die dem Senf Textur verleihen (ca. 5 Minuten). Die gemixten Feigen, Wasser und Salz nach und nach beigeben und mixen, bis sie gut vermischt sind. Senf in eine mittelgrosse Saucenpfanne geben, Honig beifügen und gut verrühren. Bei schwacher bis mittlerer Hitze köcheln, bis sich die Aromen vermischt haben und der Senf die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Mit restlichem Gewürz abschmecken. Allenfalls mehr Wein oder Wasser für gewünschte Textur beigeben.

In sterilisierte Gläser abfüllen und mit einem Löffel oder Stäbchen die Luftlöcher entfernen. Kurz auf den Kopf stellen, danach im Kühlschrank aufbewahren.

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Zutaten

Marzipanrohmasse selbst gemacht:

  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 150 g Puderzucker
  • 3 EL Rosenwasser
  • 6 EL Wasser
  • 1 Päckchen Vanillezucker oder: 250 g Mandelmasse fertig
  • ca. 1 dl Amaretto
  • 100 g getrocknete Aprikosen (3 Stück für die Deko)
  • 100 g dunkle Fine-Food-Schokoladenkuvertüre 
  • Pralinégabel (oder Fonduegabel)

Zubereitung

Die getrockneten Aprikosen – bis auf drei Stück – in ca. 5 mm kleine Würfel schneiden und in wenig Amaretto mind. eine Stunde einweichen.

Für selbst gemachtes Marzipan: Mandeln mit gesiebtem Puderzucker, Rosenwasser und Wasser mischen. Marzipan mit den gewürfelten, eingeweichten Aprikosen zu einer Masse verkneten und zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde ruhen lassen.

Das Aprikosenmarzipan mit dem Wallholz am besten zwischen zwei Stück Backpapier zu einem ca. 1,5 cm dicken Rechteck auswallen. Dieses Rechteck in gleich grosse, pralinégrosse Stücke schneiden. Die restlichen Aprikosen für die Deko in sehr feine Streifen schneiden. Die erwärmte Kuvertüre bereitstellen und die Marzipanstücke nacheinander mit der Pralinégabel in die Kuvertüre tauchen. Die Pralinés zum Abtropfen auf ein Gitter ablegen, sofort mit Aprikosenstreifen dekorieren.

Tipp: Wenn die flüssige Schokolade komplett abgetropft und ein wenig fest ist, die Pralinés vorsichtig vom Rost auf Backpapier umlegen. Über Nacht im Kühlschrank ganz aushärten lassen.

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Zutaten

Ergibt je nach Schnittgrösse ca. 150 Stück.

  • 4 Blatt weisse Gelatine
  • 400 g Zucker
  • 200 g heller Sirup (z.B. Holundersirup; beachten: je nach verwendetem Sirup wird Geschmack und Farbe beeinflusst)
  • 1 Prise Salz
  • 2 TL Vanilleextrakt 
  • (ersatzweise 2 Pck. Vanillezucker)
  • 100–150 g Puderzucker (zum Bestäuben)
  • 100–15O g Stärkemehl (zum Bestäuben)
  • Backpapier
  • Öl für die Form
  • Lebensmittelthermometer
  • Küchenmaschine

Zubereitung

Gratinform (ca. 35 cm x 25 cm) mit Backpapier auskleiden und dünn ölen. Die Gelatine kalt einweichen. Zucker, 100 g Sirup und 100 ml Wasser einmal aufkochen und so lange kochen, bis die Mischung 115 Grad heiss ist. Inzwischen restlichen Sirup in der Schüssel einer Küchenmaschine mit dem Quirl langsam rühren. Gelatine gut ausdrücken. Bei schwacher Hitze schmelzen und in den Sirup einlaufen lassen, dabei die Maschine weiterlaufen lassen. Küchenmaschine auf höchste Geschwindigkeit stellen, langsam die 115 Grad heisse Zuckermischung in die Sirupmischung laufen lassen. Auf mittlere Geschwindigkeit schalten und die Küchenmaschine 8–10 Min.laufen lassen. 1 Prise Salz und Vanille zugeben, die Maschine für 1 Min. auf höchste Stufe schalten.

Marshmallowmasse in eine quadratische Form füllen und glattstreichen. Puderzucker und Stärke mischen, etwas davon über die Marshmallowmasse stäuben. Über Nacht abkühlen und fest werden lassen. Dann die Marshmallowmasse vorsichtig auf ein dick mit der Puderzucker-Stärke-Mischung bestäubtes Brett stürzen und vorsichtig die Form lösen. Die Masse in ca. 2,5 cm grosse Würfel schneiden und rundum in der Zucker-Stärke-Mischung wälzen.

(Rezept: Alessandra Redies, Adriane Andreas: «Weihnachten – Das Goldene von GU: Kochen und backen für ein glänzendes Fest», 2013 Gräfe und Unzer Verlag GmbH, München. )

Varianten: Um den Marshmallows Farbe zu geben, können Sie der Masse während des Mischens Lebensmittelfarbe beifügen. Statt Zucker-Stärke-Mischung eine Zucker-Kokossplitter-Mischung zum Pudern verwenden.

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Zutaten

  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 TL Koriandersamen (oder gemahlener Koriander)
  • 3 cm Ingwerwurzel
  • 1 unbehandelte Limette, nur Schale
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 4 Knoblauchzehen
    2 Schalotten
  • 2–3 grosse grüne Chilischoten
  • 1 Bund Koriandergrün (ca. 20 g)
  • ½ TL Kurkuma
  • ½ TL Salz
  • 2 TL Rohzucker
  • 1 TL Crevettenpaste (im Asialaden erhältlich)

Zubereitung

Kreuzkümmel- und Koriandersamen in einer Pfanne anrösten, bis sie zu duften beginnen. Nicht schwarz werden lassen, sonst werden die Gewürze bitter. Im Mörser fein zerstossen. Ingwer schälen und fein reiben. Limette heiss abspülen, abtrocknen und die Schale abreiben. Darauf achten, dass nichts vom weissen Teil der Schale mitkommt. Zitronengras waschen, rüsten und nur die untere hellere Hälfte in Ringe schneiden (der Rest kann für Tee verwendet werden). Knoblauchzehen und Schalotten schälen. Chilis halbieren, die Zwischenwände und Samen entfernen. Koriandergrün waschen und gut abtropfen lassen. Falls noch Wurzeln daran sind, ebenfalls verwenden. Alles zusammen in einem Mixer oder mit dem Pürierstab zu einer feinen Paste pürieren. Am Schluss Gewürze, Zucker und Crevettenpaste beigeben und nochmals durchmixen. In ein kleines Gläschen abfüllen. Ergibt ca. 1 bis 2 dl.

Tipps: Die grüne Currypaste wird für asiatische Gerichte, am besten in Kombination mit Kokosnussmilch, verwendet. Im Kühlschrank aufbewahrt, ist die Paste ca. 2 Wochen haltbar. In einem Gefrierbeutel verpackt, lässt sie sich auch gut einfrieren.

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Confettura di peperoncino

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Rezept für 4 bis 8 Gläsli, je nach Grösse

Zutaten

  • 200 g frische Peperoncini
  • 800 g frische Peperoni
  • 400 g Zucker
  • 2 dl Rotwein
  • 1 EL Meersalz
  • 1 TL Oregano

Zubereitung

Peperoncini und Peperoni waschen, halbieren und von den Kernen befreien. Achtung: Peperoncini sind scharf, deshalb am besten unter fliessendem Wasser verarbeiten und während dieser Arbeit den Kontakt der Hände mit dem Gesicht vermeiden. Alles in Stücke schneiden und in eine Pfanne geben. Mit Salz, Wein und 1 EL Zucker auf kleinem Feuer halb zugedeckt eine gute Stunde köcheln (bis Peperoncini und Peperoni sehr weich sind). Durch ein Passevite in eine andere Pfanne drehen (so bleiben die Häute draussen). Dann mit dem Zucker und dem Oregano aufkochen und wiederum köcheln, bis die Masse einkocht und etwas dicklicher wird. Sofort in gut gereinigte Gläser füllen, mit dem Deckel verschliessen und die Gläser auf den Kopf stellen, bis sie kalt sind. Etikettieren, verschenken oder geniessen!

Tipps: Die Confettura di peperoncino passt zu Weich-, Hart- oder Frischkäse, zu Bollito misto, grilliertem Fleisch oder einfach zu Siedfleisch anstelle von Senf. Die scharfe Paste macht sich auch auf dem Frühstückstisch oder zum Aperitif gut – aufs Brot oder auf den Toast gestrichen. Oder wie wäre es mit einem speziellen Dessert: Vanilleglace mit etwas Confettura, einen Löffel voll in den Teig für einen pikanten Schoggikuchen etc. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer es schärfer mag, spielt mit der Menge, z. B. 300 Gramm Peperoncini und 700 Gramm Peperoni. Auch mit den Farben kann man pröbeln: rote Peperoncini und grüne Peperoni, umgekehrt oder gar gemischt.

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Zutaten

  • 100 g Zartbitter-Schokolade
  • 50 g Vollmilchschokolade
  • 75 g Butter
  • 150 g trockenes Gebäck (hier verwendet: knusprige Amaretti und Basler Läckerli)
  • 50 g gehackte Pistazien
  • 100 g Haselnuss-Krokant, gehackt
  • 3 EL flüssige Schokolade
  • Puderzucker

Zubereitung

Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit Butter im Wasserbad langsam schmelzen. Unterdessen Gebäck fein häxeln. Gehackte Zutaten der geschmolzenen Schokolade beigeben und gut durchmischen. Kurz zum Abkühlen in den Kühlschrank stellen. Danach Masse auf eine Klarsichtfolie geben und zu einer Wurst drehen. Anschliessend während mindestens 4 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Vor dem Anrichten oder Verschenken die Wurst mit flüssiger Schokolade einstreichen und mit Puderzucker bestreuen.

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Für ein Gefäss von 200 ml

Zutaten

  • 1 ½ Knoblauchzehen
  • 2 Blätter Salbei
  • ½ getrocknete Chilischote
  • 25 ml und 2 EL Olivenöl
  • 1 Glas getrocknete Tomaten in Öl (ohne Abtropfflüssigkeit 234 g)
  • 20 g grüne Oliven ohne Stein

Zubereitung

Das Glas mit kochendem Wasser gut auswaschen und trocknen. Knoblauch schälen und fein hacken, Salbeiblätter in Streifen schneiden, Chilischoten entkernen und ebenfalls klein hacken und alles zusammen in 25 ml Olivenöl bei kleiner Hitze während 4 Minuten glasig dünsten. Etwas abkühlen lassen. Währenddessen abgetropfte Tomaten und Oliven klein schneiden. Tomaten, Oliven und Knoblauch-Chili-Salbei-Öl pürieren. Das Pesto in ein verschliessbares Gefäss füllen und 2 EL Olivenöl beifügen. Danach gut verschliessen und im Kühlschrank aufbewahren.

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Zutaten

  • 8–9 Vanilleschoten (Grad B)
  • 250 ml Vodka
  • Verschliessbare Flasche, die ca. 300 ml fasst

Zubereitung

Flasche mit kochendem Wasser auswaschen und trocknen. Vanilleschoten bis auf ca. 5 mm am Ende aufschlitzen. Vodka in Flasche füllen und die Schoten dazugeben. Mindestens 4 Wochen an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahren. Je länger es aufbewahrt wird, desto intensiver wird es im Geschmack.

Tipps: Das Extrakt kann anstatt Vanilleschoten zum Kochen und Backen verwendet werden. 1 Teelöffel Vanille-Extrakt entspricht etwa 5 cm Vanilleschote.

Obwohl sich das Extrakt in einer durchsichtigen Flasche schöner präsentieren lässt, eignen sich dunklere Flaschen besser, da sie die Essenz vor Lichteinstrahlung schützen können, die die Zutaten altern lässt.

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Zutaten

  • 200 g Cashewkerne
  • 150 g Pekannüsse
  • 50 g Mandeln
  • 1 EL Honig
  • 1 ½ EL Sonnenblumenöl
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 1 EL Rohzucker, gemahlen
  • ½ TL getrockneter Thymian
  • ½–1 TL Meersalz

Zubereitung

Ofen auf 170 Grad vorheizen. Die Nüsse auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und während 5 Minuten im Ofen vorrösten. Honig mit Öl und Gewürzen in einer Pfanne erhitzen, bis er flüssig ist. Die Nüsse wieder herausnehmen und in einer Schüssel mit der Honigmasse vermischen. Wieder auf dem Blech verteilen und nochmals für ca. 10 Min. in den Ofen geben.
Abkühlen lassen und in einem luftdichten Gefäss aufbewahren. Zum Verschenken in alte Konfigläser oder in kleine, durchsichtige Plastiksäckchen verpacken.

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Verveine-Zitronen-Salz

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Für ein Gefäss von ca. 250 ml

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Zutaten

  • 8 Stk. unbehandelte Zitronen
  • 50 g Zucker
  • 25 g getrocknete Verveine-Blätter, erhältlich in Teeläden und Reformhäusern
  • 100 g Fleur de Sel

Zubereitung

Zitronen mit heissem Wasser gut abwaschen und trocknen. Mit einem Schäler die Schale dünn entfernen. 250 ml Wasser mit Zucker zum Kochen bringen und die Zitronenschalen während 10 Minuten darin köcheln lassen. Herausnehmen, trocknen und auf einem Blech mit Backpapier im auf 100° C vorgeheizten Ofen während 1 - 2 Stunden trocknen.
Die getrockneten Schalen zusammen mit VerveineBlättern (falls nicht schon klein) in einem Häxler/Mixer möglichst fein hacken. Danach mit Fleur de Sel verrühren.
Gut verschlossen aufbewahren.

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Zutaten

  • frische Trauben und guten Grappa oder getrocknete Zwetschgen und Pflümli
  • Einmachgläser

Zubereitung

Es muss ja nicht immer ein Rumtopf sein. Diese frischen Trauben und getrockneten Zwetschgen sind das schnellste selbst gemachte Geschenk der Welt: Man nehme ein Einmachglas, fülle es mit frischen Trauben und anschlies-send mit einem möglichst guten Grappa auf, gut verschliessen und fertig. Dasselbe funktioniert nach demselben Prinzip auch mit getrockneten Zwetschgen, die man für drei Monate in ein luftdichtes Pflümlibad verschliesst. Und man kann auch ein bisschen experimentieren, Trauben und Pflaumen mischen, andere Früchte und Alkoholika ausprobieren usw. Einfach köstlich!

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Für ein ½-Liter-Glas

Welch eine Vielfalt an Gewürzen und Zubereitungsarten, denen man in der marokkanischen Küche begegnet. Ein gutes Beispiel sind diese in Salz eingelegten Zitronen, die man in Marokko auf Märkten und auch in Supermärkten kaufen kann. Sie sind kinderleicht selbst herzustellen und machen sich in Tajine- und Eintopfgerichten wunderbar, passen zu Hühnchen- oder Fischgerichten genauso gut wie als Zutat zu Salatsaucen und Salaten.

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Zutaten

  • 6 Zitronen
  • 110 g grobes Meersalz
  • 4 frische (oder getrocknete) Lorbeerblätter
  • 1 Zimtstange
  • kaltes Wasser

Zubereitung

Den Saft von drei Zitronen in eine Schüssel pressen. Mit einem scharfen Messer die Schale der übrigen Zitronen kreuzweise tief einschneiden, ohne sie dabei ganz durchzuschneiden. 1 EL Salz in jede eingeschnittene Zitrone füllen und die Zitronenhälften zusammengelegt wieder in das sterilisierte Glas legen. Das restliche Salz, die Lorbeerblätter und die Zimtstange zwischen die Zitronen legen, den Zitronensaft darübergiessen und etwas Wasser hinzufügen. Luftdicht verschliessen und einen Monat an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahren. Währenddessen das Glas jeden zweiten Tag durchschütteln. Die Zitronen können nach einem Monat verzehrt werden.

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Zutaten

  • 220 g Haferflocken, grob
  • 80 g Buchweizen, geschält
  • 60 g Baumnüsse, grob gehackt
  • 50 g Kokosraspeln
  • 40 g Rosinen
  • 1 EL Zimt
  • ¼ TL Muskat
  • ¼ TL Meersalz
  • 120 ml Ahornsirup
  • 50 g Datteln, z. B. Medjool, entsteint
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 2 EL Wasser
  • 1–2 TL Vanillezucker

Zubereitung

Ofen auf 150 Grad vorheizen. Ahornsirup, Datteln, Öl, Wasser und Vanillezucker zusammen pürieren. In einer Schüssel mit den restlichen Zutaten gut mischen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Ca. 22–25 Min. backen, abkühlen lassen. Die Mischung wird erst beim Abkühlen knusprig. In einem luftdichten Gefäss aufbewahren.

Tipps: Frische Früchte mit Naturejogurt mischen, Knuspermüesli darüberstreuen. Oder Müesli zusammen mit Apfelkompott servieren.

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Sonja Heller (29), Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Sozialpsychologie der Universität Zürich

Sonja Heller (29), Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Sozialpsychologie der Universität Zürich
http://www.coopzeitung.ch/Alles+Liebe_+Kulinarische+Geschenke Sonja Heller (29), Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Sozialpsychologie der Universität Zürich

Sonja Heller, warum schenken wir?
Schenken erfüllt eine wichtige soziale Funktion. Es ist ein Mittel um Beziehungen aufzubauen, aber vor allem auch zu pflegen.

Zeit ist ja heutzutage Geld. Sind selbstgemachte kulinarische Geschenke deshalb so wertvoll?
Ja, so würde ich das schon sehen. Wenn ich ein Geschenk selber mache, ist das deutlich aufwendiger, als wenn ich einfach in ein Geschäft gehe und etwas kaufe. Wenn ich diesen Aufwand betreibe, bringe ich damit meine besondere Wertschätzung für den Empfänger zum Ausdruck. 

Kann man dennoch bei der Auswahl des Geschenkes etwas falsch machen?
Grundsätzlich fördert das Schenken die zwischenmenschliche Beziehung. Eine kürzlich erschienene Studie hat ergeben, dass sich Schenkender und Beschenkter einander näher fühlen, wenn der Schenkende etwas verschenkt, das ihn widerspiegelt. Das könnte daran liegen, dass der Schenkende in diesem Fall etwas von sich preisgibt.

Also führt Offenheit in der Regel zu Nähe und gegenseitigem Mögen?
In der Tat. Schwieriger wird es, wenn durch ein Geschenk eine Botschaft übermittelt werden soll, oder Druck aufgebaut wird. 

Sprechen Sie damit Mixer und Co. an?
Geschenke mit einer Absicht dahinter kommen nicht gut an. Seiner Partnerin beispielsweise nicht ausdrücklich gewünschtes Küchenzubehör oder einen Kochkurs zu schenken, könnte als Aufforderung verstanden werden, öfter oder besser zu kochen. 

Was sind sonst noch «schlechte» Geschenke?
Wir haben vergangenes Jahr vor Weihnachten eine kleine, nicht repräsentative Pilotstudie durchgeführt, in der wir uns dafür interessiert haben, was Geschenke «gut» oder «schlecht» macht. Gutscheine haben allgemein eher den Ruf, «schlechtere» Geschenke zu sein. Allerdings gaben knapp drei Viertel der Befragten an, dass für sie Gutscheine gleichwertige oder sogar besser als andere Geschenke sind. 

Was halten Sie persönlich davon, seine Liebsten mit einem kulinarischen Geschenk zu überraschen? 
Ich koche selbst sehr gerne und gut. Daher hätte ich relativ hohe Ansprüche an ein kulinarisches Geschenk. Mir ein derartiges Präsent zukommen zu lassen, sollten daher nur Personen in Erwägung ziehen, die wissen, was sie da tun. (Lacht)

Verschenken Sie denn Leckereien zum Fest?
Selten. Höchstens in der Vorweihnachtszeit, weil ich als passionierte Guetzli-Bäckerin in der Regel so viele Sorten ausprobieren muss, die ich unmöglich alleine essen kann. 

Nehmen Sie an der Umfrage der Uni Zürich zum Thema «Schenken» teil.

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Nadine Bauer

Redaktorin

Geschenke:
Nadine Bauer, Michaela Schlegel, Bettina Ullmann, Nicole Hättenschwiler
Foto:
Heiner H.Schmitt, Tobias Dürring
Styling:
Monika Hansen
Veröffentlicht:
Montag 06.11.2017, 09:57 Uhr

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