WeatherPro HD bietet übersichtlich und rasch Zugriff auf lokalisierte Wetterprognosen. Die Wetterböcke bieten die Wetterprognosen lustig und frech an – und stimmen tun sie auch noch.

iSonnig

Wetterinformationen gehören zu den am meisten gesehenen und am meisten gelesenen Informationen in Fernsehen und Zeitungen. Viele Leute reden ja auch gerne übers Wetter. Kein Wunder, gibt es auch für das iPhone eine ganze Reihe guter Apps, die über das Wetter und mehr) informieren. Die Prognosen unterscheiden sich von der Wetterprognose in der Zeitung: Sie sind zwar ortsgenau, aber immer maschinell generiert. Also gibt es keine langen Sätze, sondern nur kurze Worte und farbige Grafiken.

WeatherPro HD

Die derzeit wohl beste Wetter-App zeigt das Wetter auf jeweils acht Tage hinaus in Form von Grafiken für Sonne oder Wolken, Temperatur, Wind und Regen. Der Wetterverlauf eines einzelnen Tages lässt sich en détail aufrufen. Das Wetter ist für fast beliebige Orte auf der ganzen Welt abrufbar, wichtige Orte lassen sich als «Favoriten» speichern. So sieht man auf einen Blick, wie das Wetter am letzten Ferienort war und wie es sich am nächsten entwickelt.

iPhone: 4 Franken
iPad: 5 Franken

eWeather HD

Neben der Wettervorhersage (24 Stunden und zehn Tage) bietet diese App einige Besonderheiten. Da ist zum Beispiel eine Oberfläche für die 24-Stunden-Prognose, die wie eine Uhr aussieht. Neben üblichen Wetterdaten bietet die App auch eine UV-Lichtvorhersage oder die Vorhersage von geomagnetischen Aktivitäten. Eine weitere Besonderheit ist die Angabe von Erdbebenaktivitäten auf der ganzen Welt. Man ist also nicht nur über die Aktivitäten im Himmel, sondern auch unter der Erde informiert.

iPhone und iPad, 2 Franken

Wetter-Alarm

Diese App ist nicht auf die Prognose spezialisiert, sondern auf den Alarm: Wetter-Alarm informiert über drohende Gewitter oder einen aufkommenden Sturm und soll so dazu beitragen, dass Schäden möglichst vermieden werden können. Es lassen sich 172 Warn-Regionen in der Schweiz anwählen. Gewarnt wird in drei Stufen: Leichte Schadengefahr, Erhöhte Schadengefahr und Gefahr an Leib und Leben. Die Warnungen erfolgen per Push-Notifications.

iPhone, kostenlos

Pollen

In tieferen Lagen leiden Allergiker bereits wieder: Hasel und Erlen haben teils sehr hohe Werte erreicht. Wen das grosse Niesen packt, wenn die Blüten ihre Pollen fliegen lassen, ist mit dieser App gut bedient. Sie informiert übersichtlich und recht genau über die regionale Pollensituation in der Schweiz. Dahinter steckt der Informationsdienst von Meteo Schweiz und des Allergiezentrums Schweiz (Aha). Verfügbar sind die aktuellen Daten, eine Prognose für die nächsten Tage und eine Blühbeginnprognose für allergene Pflanzen.

iPhone, kostenlos

Wetterböcke

Diese Wetter-App erinnert an die guten, alten Wetter-frösche – nur dass hier keine Frösche Dienst tun, sondern Steinböcke: Die beiden Bündner Steinböcke Gian und Giachen kommentieren schnoddrig, aber hochpräzis das Wetter auf der Lenzerheide, wo sie herkommen, und auf Wunsch auch an jedem anderen Ort der Schweiz. Verfügbar sind Lokalprognosen für die ganze Schweiz. Die beiden frechen Böcke kommentieren das Geschehen in insgesamt 92 verschiedenen Videos. Da müssen sich Bucheli & Co. warm anziehen. Dass die beiden aus den Werbespots für Graubünden spannen, ändert an ihren Prognosen übrigens nichts: Wenn es regnet im Bündnerland, dann stehen sie dazu.


iPhone, gratis

Das Wetter in der Status-Bar

Wer ein iPhone besitzt, das mit dem aktuellen iOS ausgestattet ist, also mit dem iOS 5, muss nicht unbedingt eine Wetter-App installieren, um über das aktuelle Wetter Bescheid zu wissen: Es genügt, die sogenannte Status-Bar aufzurufen. In dieser Status-Bar legt das iPhone alle Alarmmeldungen von Zeitungen und Nachrichtendiensten ab. Zuoberst in der Status-Bar findet sich die Wetteranzeige von Yahoo. Wenn man mit dem Finger drauftippt, öffnet sich die Anzeige. Rechts unten findet sich ein kleines «i» in einem Kreis. Darauf tippen – jetzt können Sie die Voreinstellungen ändern. Viele sind es nicht: Sie können den Ort suchen und festlegen, der angezeigt wird (jeweils der oberste in der Liste, Orte verschieben mit den drei Linien rechts) und Sie können zwischen Celsius und Fahrenheit wählen. Klein, aber ganz praktisch.

iYoga+

iYoga verspricht all das, was Ihr Yogalehrer auch versprochen hat und was in der Broschüre zum nächsten Yogakurs steht. Man wird garantiert schlank, straff, gesund, verschafft sich eine Idealfigur und wird erst noch glücklich dabei. Zwei Unterschiede zu Kurs und Lehrer: Die App ist gratis und man hat sie immer in der Hosentasche. Konkret bietet die App acht 30-minütige Yoga-Lektionen, aufgeteilt nach aktivierenden Morgenlektionen und entspannenden Abendlektionen. Abrufbar sind 58 Positionen in zwei Schwierigkeitsstufen. Die dabei gezeigten Videos setzen eine WLAN-Verbindung voraus (3G geht auch, aber dann ist es nicht mehr wirklich gratis). Weil es auch ausführlich genaue Audio-Instruktionen gibt, kann man die Lektionen aber auch ohne auf den Bildschirm zu schauen absolvieren.  

iPhone, iPad, kostenlos

Samsung Smart TV

Fernseher mögen noch so gross und noch so klug sein – eines haben Sie gemeinsam: Gesteuert werden sie mit einem kleinen Kästchen mit gaaanz vielen farbigen Tasten – mit der Fernbedienung. Wenigstens war das bisher so. Denn Samsung bringt jetzt einen Fernseher, der sich mit Handbewegungen steuern lässt. Es handelt sich dabei um einen LED-TV der Serie 7 von Samsung, der auf das Kürzel «ES 7080» hört. Oben an der Bildschirmkante hat der Fernseher einen kleinen Knubbel: Da sitzen ein Mikrofon und eine HD-Kamera drin. Das sind Auge und Ohr des Fernsehers. Damit erkennt er den Benutzer und folgt seinen Bewegungen. Ja, richtig: Der TV erkennt den Benutzer, er ist nämlich auch mit einer Gesichtserkennung ausgestattet und weist jedem Anwender seinen eigenen Bereich zu. Lautstärke und Kanal lassen sich mit Handgesten steuern, einzelne Befehle lassen sich auch sprechen. Dann geht es in der guten Stube zu wie auf der Brücke von Raumschiff Enterprise: «Fernseher? Kanal 2 bitte!» Und der Fernseher machts. Natürlich bietet der HD-TV neben Fernsehen auch Internet, man kann Apps aufrufen, per Skype telefonieren und chatten. Der Bildschirm hat eine Diagonale von 117 cm (46 Zoll) und eine Full-HD-Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln. Bild und Ton sind 3-D-fähig. Der Fernseher ist mit drei HDMI- und drei USB-
Anschlüssen ausgestattet und verfügt über einen WLAN-Empfänger. Und wer will, kann auch ganz einfach fernsehen damit.


Preis: Fr. 2399.-

Erhältlich bei Fust

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Matthias Zehnder

Ehemaliger Chefredaktor

Foto:
Ferdinando Godenzi, zVg
Veröffentlicht:
Montag 19.03.2012, 17:30 Uhr

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