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Ehemaliger Chefredaktor

Matthias Zehnder

Matthias Zehnder war von 2007 bis 2012 Chefredaktor der Coopzeitung. Er ist nicht mehr für die Coopzeitung tätig.


Die letzten 5 Blogbeiträge von Matthias Zehnder

Matthias Zehnder
schreibt am 24.09.2012 in Editorial
Blog: «Chefredaktor-Blog»


Adieu

Fünf Jahre lang habe ich Sie an dieser Stelle fast jede Woche begrüsst – jetzt sage ich Ihnen an dieser Stelle Adieu. Wenn Sie in der Region Basel wohnen, kann ich Ihnen auch «Auf Wiederlesen» sagen.


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Leser finden das «gut»


Matthias Zehnder
schreibt am 17.09.2012 in Editorial
Blog: «Chefredaktor-Blog»


Ein Herz für die Natur

Als Coop vor 19 Jahren die ersten Naturaplan-Produkte auf den Markt brachte, war «biologisch» mehr gut gemeint als gut und einen Bio-Konsumenten erkannte man an einer, sagen wir, generellen Abkehr von Mode und Trends. Das hat sich gründlich geändert.


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Leser finden das «eher belanglos»


Matthias Zehnder
schreibt am 10.09.2012 in Editorial
Blog: «Chefredaktor-Blog»


Ich bin König. Sie auch.

«Was kann ich schon machen?» Diesen Satz hör ich häufig. Die schwierige Lage in Syrien? Schulterzucken. Die explodierenden Gesundheitskosten in der Schweiz? Was kann ich schon machen? Die Umweltprobleme in unseren Städten? Sie ahnen es: Was kann ich schon machen? Ich bin ja nur eine kleine Nummer. Ein Angestellter. Ein einzelner Mensch. Hillary Clinton, Daniel Vasella, Doris Leuthard – ja. Die können etwas machen. Aber ich?


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Leser finden das «gut»


Matthias Zehnder
schreibt am 03.09.2012 in Editorial
Blog: «Chefredaktor-Blog»


Vom Finden des Glücks

«Kleiner Buddha», so nennt Linard Bardill seinen Sohn mit Downsyndrom. Dass er ihn auch seinen Meister nennt, irritiert: Wie kann ein offensichtlich behindertes Kind ein Meister sein? Ein Meister in irgendetwas? Welche Leistung vollbringt er, dass er ein Vorbild sein kann?


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Leser finden das «gut»


Matthias Zehnder
schreibt am 27.08.2012 in Editorial
Blog: «Chefredaktor-Blog»


Man muss nur wollen können

«Das kann ich nicht!», das hör ich viel. Warum auch immer. Zu dick oder zu dünn, zu untrainiert, zu jung, zu alt, zu irgendwas. Mir selber geht es ja nicht anders: Es gibt viele Dinge, die ich nicht kann, ja, nicht können will. Dann bin ich froh, dass es die Ausrede «Das kann ich nicht!» gibt. Ich fühle mich dabei halb erleichtert, halb als Opfer. Und dann lese ich die Geschichte über Ursula Schwaller.


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Leser finden das «gut»




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