Unterwegs den Fahrplan abfragen, Karten studieren oder einen Gruss nach Hause schicken: Die Smartphones machen es möglich.

Surfen in Bus und Tram

Dank Smartphones und Tablet-PCs kann man auf allen Wegen online sein. Sogar viele Büroarbeiten lassen sich so zwischen den Terminen oder beim Pendeln erledigen.

Läuft man durch die Städte des Landes, so fällt auf: Das Smartphone ist omnipräsent, viele Passanten richten den Blick stur auf ihren Bildschirm. Kein Wunder: Die Schweiz ist eines der Länder mit der weltweit höchsten Smartphonedichte. Dank dieser Geräte ist man nahezu auf allen Wegen mit der Welt vernetzt. Dank Apps wie Facebook,  Twitter und Whatsapp muss auch unterwegs niemand auf die sozialen Netzwerke verzichten. Zudem lassen sich auf Fingerdruck die Mails abrufen oder die Dateien aus Dropbox, Skydrive oder Google Drive ansehen und bearbeiten. Für viele ist das Smartphone bereits ein mobiles Büro für Tram, Bus und Zug. Wer es eine Nummer grösser möchte, kann auch einen Tablet-PC oder ein Netbook wählen.

Dabei gibts zwei verschiedene Arten des Zugangs: per WLAN oder über Mobilnetz. Ersteres ist zwar gratis, aber nicht überall verfügbar und auch nicht ganz ungefährlich – das vermeintliche WLAN-Netz kann auch ein fieser Hacker sein. Wer übers Mobilnetz surft, ist örtlich unabhängig und – je nach Übertragungstechnologie – extrem schnell im Netz unterwegs. Wie gross das Datenabo sein soll, hängt von der Nutzung ab. Intensivnutzer sollten sich für eine Flatrate entscheiden, für gelegentliche Mobilsurfer reicht unter Umständen bereits ein Prepay-Angebot mit Datenzusatz.

Bei den Smartphones liefern sich derzeit Apple und Samsung einen erbitterten Wettkampf um Marktanteile. Das iPhone 5 besitzt die Features des Vorgängers, kommt aber mit einem ­grösseren Bildschirm im 16:9-Format und einer ­Auflösung von 1136 x 640 ­Pixeln daher. Die Kamera knipst Aufnahmen mit acht Megapixeln und soll sich vor allem bei schlechter ­Beleuchtung von den Vorgängermodellen abheben. Filme dreht man in Full-HD- Qualität. Das alles lässt sich im Handumdrehen auf soziale Netzwerke laden oder an Freunde versenden. Apples neues Flaggschiff wiegt 112 Gramm und ist 7,6 Millimeter dick – also 18 Prozent dünner sowie 20 Prozent leichter als der Vorgänger iPhone 4S.
Während Apple den Bildschirm vergrösserte, verkleinerte Samsung das Amoled-Display seines Aushängeschilds Galaxy S3 auf vier Zoll. So ist jetzt auch bei Samsung die Einhand-Bedienbarkeit nicht nur mit grossen Händen Realität geworden. Die Sprachsteuerung «S Voice» ist weiterhin mit an Bord, ebenso wie «Smart Stay», das erkennt, ob der Besitzer gerade auf sein Handy schaut und gegebenenfalls die Beleuchtung eingeschaltet lässt.

Während das Samsung-Gerät die neuste schnelle Datenübertragung Long Term Evolution (LTE) erst gar nicht unterstützt, muss man beim iPhone noch etwas zuwarten. Swisscom, die als einzige Anbieterin noch in diesem Jahr ein solches Netz bereitstellen wird, muss noch letzte Tests von Apple abwarten. Wann es so weit sein wird, steht noch in den Sternen.

Wer ein Nokia Lumia 920 kauft, kommt bereits im Dezember in den Genuss von LTE, das superschnelle Surfgeschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht. Es basiert auf Microsofts Betriebssystem Windows Phone 8 und soll dem finnischen Unternehmen einen neuen Schub verleihen. Es verfügt über ein 4,5 Zoll grosses Display, das sich sogar mit normalen Handschuhen bedienen lässt. Es kann übers Charging Pad kabellos aufgeladen werden. Die Kamera verfügt über einen Bildstabilisator und ermöglicht dadurch bessere Aufnahmen, vor allem bei schlechten Lichtbedingungen. Nokias neuer Hoffnungsträger ist vorerst nur bei Swisscom erhältlich. Ab Januar werden auch die Kunden von Orange und Sunrise bedient.

Tablet-PCs wie das iPad mini oder das Samsung Nexus 7 bieten dank des grösseren Bildschirms von acht beziehungsweise sieben Zoll eine deutlich bessere Übersicht, passen aber dafür nicht in die Jackentasche. Dennoch sind sie leicht genug, dass man sie überallhin mitnehmen kann.

Die Tab-Alternative von Samsung

Auch Android-Fans sind nun gut bedient: Das Tablet Galaxy Tab2, 10.1 von Samsungässt sich flüssig ­bedienen, bietet eine lange Akku-Laufzeit und einen brillanten Screen. Ausgestattet mit der Android-Software 4.0 «Ice Cream Sandwich» wird der schnelle Webzugriff durch den mobilen Standard HSPA+ gewährleistet.

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Kleiner Tausendsassa

Das Samsung S3 i8190 Galaxy mini ist die kleine Ausgabe vom Erfolgsmodell Galaxy S3. Grösster Unterschied: der Touchscreen fällt mit 4 Zoll nicht ganz so riesig aus. Technisch bietet es eine Menge: Mit Dualband-WLAN, Super Amoled und einem schnellen Dualcord-Prozessor ist das kleine Smartphone spitze in seiner Klasse. Erhältlich in Weiss und Blau.

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Der Klassiker

Was muss über das iPhone 5 noch gesagt werden? Eins ist sicher: Es ist das dünnste, leichteste und schnellste iPhone aller Zeiten. Dafür ist das Display grösser geworden und der Prozessor-Chip schneller. Auch werden neue Kopfhörer mitgeliefert, die einen besseren Sitz im Ohr und einen klareren Klang versprechen. Lieferbar mit Speicherkapazität von 16, 32 oder 64 GB.

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Das kleine Brüderchen

Ein Tablet mit einer Hand halten? Ist das möglich? Mit dem iPad mini geht das. Und dennoch muss man auf die gewohnten Annehmlichkeiten eines «regulären» iPads nicht verzichten: Das iPad mini hat ein brillantes Display, Performance, Kamera und 10 Stunden Akku-Laufzeit. Ein Kleiner ist ganz gross.

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Windows 8 und Smartphone

Auf dem Nokia Lumia Smartphone 920 sind Windows Phone 8 und damit Vollversionen von Microsoft Office, Outlook und Internet-Explorer 10 bereits vorinstalliert. Damit ist es möglich, auch unterwegs PowerPoint-, Excel- und Word-Dokumente zu erstellen und zu bearbeiten. Achtung: Das Nokia Lumia 920 ist erst ab Mitte Dezember erhältlich.

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Dropbox, Skydrive, Google Drive: Online-Speicher
Whatsapp: Gratis SMS-App
Netbook: Kleines Notebook mit durchschnittlich 10–11“ ­Display
WLAN: Drahtlos-Netz
Full HD: Hoch aufgelöste ­Bilder
LTE: Superschnelle ­Daten­übertragung
Charging Pad: Ladestation, die ohne Einstecken auflädt

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Text:
Michael Benzing
Foto:
Christoph Kaminski, zVg
Veröffentlicht:
Montag 19.11.2012, 13:52 Uhr

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