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Sabine Reber

Sabine Reber ist Schriftstellerin und Gartenpublizistin. Mit Gärten beschäftigt sich die 41-Jährige seit über 10 Jahren. Ihre Erfahrungen gibt sie in Kursen, Büchern und Kolumnen weiter. Bisher sind von ihr drei Gartenbücher erschienen: «Endlich gärtnern»,«Traumpaare im Beet» und «Ein Gartenzimmer für mich allein». Alles über ihre Bücher, Kurse und den Webshop auf:

Die letzten 5 Blogbeiträge von Sabine Reber

Sabine Reber
schreibt am 01.10.2014
Blog: «Gartenblog mit Sabine Reber»


Spinat

So, die letzten Kartoffeln sind geerntet. Nun säe ich noch etwas Spinat auf die Beete.


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Sabine Reber
schreibt am 28.09.2014
Blog: «Gartenblog mit Sabine Reber»


Herbstastern

Aus den modernen Präriegärten sind sie kaum wegzudenken, und auch in kleineren Staudenbeeten trumpfen die Herbstastern nun richtig auf.


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Sabine Reber
schreibt am 23.09.2014
Blog: «Gartenblog mit Sabine Reber»


Kaffeesatz für die Heidelbeeren

Heidelbeeren mögen saures Substrat, und freuen sich auch über etwas Kaffeesatz.


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Sabine Reber
schreibt am 23.09.2014
Blog: «Gartenblog mit Sabine Reber»


Petunienpracht

Soll nochmal jemand sagen, Petunien seien spiessig! Die neuen Züchtungen haben wunderbare Farben, besonders diese hier, tiefstes Violett mit einem zitronengelben Rand. Einfach spektakulär! Auch schwarze Sorten mit gelbem Stern, oder pink-weiss gemusterte Blüten, bei kaum einer anderen Sommerblume ist die Vielfalt der Farben so enorm. Also die Petunien, die müsst ihr euch unbedingt vormerken für nächstes Jahr! Und vor allem, sie blühen und blühen unermüdlich. Diejenige auf dem Bild, das war nur ein einzelnes kleines Pflänzchen. Ich habe sie regelmässig jede Woche mit Flüssigdünger versorgt, und sie kriegt auch jetzt noch etwas Dünger. Dann blüht sie hoffentlich bis im November.


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Sabine Reber
schreibt am 18.09.2014
Blog: «Gartenblog mit Sabine Reber»


Weiterblühen!

Die grossen Kosmeen und Dahlien kommen jetzt erst richtig in Fahrt. Falls ihr sie an einem windigen Ort gepflanzt habt, unbedingt aufbinden, bevor der Herbst kommt. Sonst knicken sie dann beim ersten Sturm. Und was jetzt auch wichtig ist: fleissig Verblühtes herausschneiden. Dann blühen sie noch gut zwei Monate weiter, so das Wetter will. Ich glaub diesen Herbst kommt das gut. Haben wir auch verdient nach dem miesen Sommer! 


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