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Blogmasken im Netz – Werden Sie Publizist!

Bloggen kann heute jeder mit einem internetfähigen PC, Notebook oder Tablet – Programmieren ist nicht nötig. Zwei grosse Gratis-Anbieter von Blogmasken seien vorgestellt.

Wordpress und Blogspot sind führende Anbieter von kostenlosen Blogs zum Selbstgestalten. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Der Blog wird im Browser bearbeitet und die Daten werden auf einem externen Server gespeichert. Nach dem Registrieren können Sie Ihren Blog mit kostenlosen oder kostenpflichtigen Vorlagen personalisieren und schliesslich mit Schreiben loslegen, multimediale Inhalte integrieren und Links setzen.

Blogposts (Blog-Beiträge) auf Wordpress lassen sich über ein Passwort schützen. So können Sie das Publikum einschränken. Bei Blogspot kann nur für den ganzen Blog eine Zugriffsbeschränkung definiert werden – diese Option gibt es auch bei Wordpress. Beide bieten zudem eine statistische Auswertung der Seitenbesuche und der Aktivität auf der Blogseite.

Um die Blogposts im Netz zu publizieren, muss man zuerst den «Publizieren»-Button betätigen. Aber Achtung – das passiert schneller, als einem lieb ist. Davor ist es ratsam, immer wieder zwischenzuspeichern und sich eine Vorschau seines Posts anzusehen. Den Zeitpunkt der Veröffentlichung bestimmen Sie bei beiden Blogs selbst, indem Sie Datum und Uhrzeit einstellen. Sie können Leserkommentare zulassen oder unterbinden. Videos hochladen können Sie bei Wordpress nur, wenn Sie ein kostenpflichtiges Upgrade vornehmen. Bei Blogspot hingegen können Sie Videos kostenlos hochladen.
Auf Wordpress ist es möglich, Diashows zu erstellen – im Gegensatz zu Blogspot, wo Sie sich mit Einzelbildern begnügen müssen. Für eine Diashow wählen Sie bei Wordpress «Medien einfügen» und klicken auf «Erstelle Gallerie», wo Sie Bilder von Ihrem PC oder aus der Wordpress-Mediathek laden können. Bildlegenden erstellen Sie bei Wordpress und Blogspot, indem Sie auf das eingefügte Bild klicken.

Sichtbares Geotagging (Ortsangabe auf Karte) bieten weder Wordpress noch Blogspot im Gratis-Blog direkt an. Es gibt jedoch Auswege. Einer davon ist, einen Kartenausschnitt von Google Maps in den Blogpost zu integrieren. Hierzu suchen Sie auf Google Maps die gewünschte Ortschaft, sobald diese markiert ist, klicken Sie auf das Link-Symbol (drei ineinander verschränkte Kettenglieder). Aus dem Fenster, das aufgeht, kopieren Sie den HTML-Code. Zurück im Blogpost fügen Sie den Code an der gewünschten Stelle (auf HTML-/Text-Ansicht umschalten) ein.

Welcher Blog soll es denn werden? Wer kostenlos Videos posten will, ist mit Blogspot besser bedient. Wer vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten schätzt und die Möglichkeit haben will, seinen Blog mit mehr Funktionen auszubauen und zu professionalisieren, dem wird Wordpress eher zusagen. Eine weitere Möglichkeit für Personen, die sich mit Layout nicht gross auseinandersetzen wol-len, ist die Blog-Plattform Tumblr: Sie sollten sich allerdings gut überlegen, welche Inhalte Sie dort hochladen, denn Sie werden schnell weiterverbreitet.

Alle, die fremde Inhalte auf ihrem Blog publizieren wollen, sollten erst die Rechte daran abklären. Sonst folgt vielleicht eine Anzeige.

Video: Blog erstellen mit Wordpress

Video: Blog erstellen mit Blogspot

Notebook: MacBook Pro Retina

Das MacBook Pro mit Retina-Display hat eine starke Auflösung von 2880 × 1800 px. Das Display blendet, laut Apple, weniger und hat intensivere Farben als jenes des normalen MacBook  Pro. Das Gerät ist mit 256 GB SSD-Speicher und 8 GB RAM ausgestattet. Eingebaut ist ein ordentlicher Quad-Core-i7-Prozessor (2.4 GHz – Turbo-Frequenz bis 3.4 GHz). Drahtlos verbinden lässt es sich über eine Bluetooth-4.0-Schnittstelle und über WLAN (802.11n). Es besitzt Steckplätze für USB 3.0, Thunderbolt, HDMI sowie einen Kopfhörerausgang. Integriert ist auch ein Card-Reader. Trotz seiner 15,4 Zoll wiegt das Gerät mit Aluminiumgehäuse nur 2,02 kg. Apple OS X 10.8 Mountain Lion sowie standardmässig auf allen Apple-Geräten mitgelieferte Software und Treiber sind vorinstalliert.

Das MacBook Pro mit Retina-Display ist bei Microspot für Fr. 2298.– erhältlich.

Zur Internetseite vom Microspot

100 Krypten

Der Spieler befindet sich in einer Gruft, aus der er zu entkommen versucht. Hierzu muss er sich durch zahlreiche Türen den Weg in die Freiheit bahnen. Damit das Ganze spannend und nicht zu einfach ist, muss der Spieler bei jeder Tür ein Rätsel lösen. Es besteht darin, herauszufinden, wie sich die Tür öffnen lässt – man muss Feuer löschen, Symbole finden, Kombinationen entschlüsseln und mehr. Der Schwierigkeitsgrad steigt von Tür zu Tür. Das Spiel hat eine professionelle Grafik, die gut den Gruft-Charakter vermittelt. Wer es mag, kann den Star-Wars-ähnlichen Soundtrack eingeschaltet lassen. Man hat jedoch die Möglichkeit, Ton und Vibrationen auszuschalten.

Etwas störend ist die konstante Werbetexteinblendung am unteren Spielrand, die nicht immer jugendfrei ist.

«100 Krypten» ist gratis bei Google Play und iTunes erhältlich.

Nützliches Werkzeug

Ähnlich wie ein Blog funktioniert Storify: Um eine Geschichte zu kreieren, kann man Ausschnitte aus anderen Webinhalten von Storify, Twitter, Facebook, Youtube, Flickr, Instagramm, über die Google-Suche oder eine URL einbetten und auch selbst texten. Storify eignet sich deshalb unter anderem als Recherche-Werkzeug für Journalisten, weil man verschiedene Quellen ordnen und mit Notizen ergänzen kann. Den so kreierten Beitrag kann man einfach im Entwurf-Stadium lassen und als Grundgerüst für einen Artikel nutzen oder ihn – zum Beispiel als Presseschau – publizieren.

Blogspot

www.blogger.com

Wordpress

www.wordpress.com

Tumblr

www.tumblr.com

Storify

www.storify.com

Kommentare (2)

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Annina Striebel

Redaktorin

Foto:
Getty Images, Fotolia, zVg
Veröffentlicht:
Montag 27.05.2013, 14:19 Uhr

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