Der Blütenstand der Banane ist von einem violetten Deckblatt umgeben, das – Schicht für Schicht – die sogenannten Bananenhände freigibt.

Wegen ihrer speziellen Fortpflanzung ist die Banane anfällig gegen Krankheiten. Muss die Welt bald ohne die beliebte Powerfrucht auskommen?

Alles Banane oder was?

Durchschnittlich zehn Kilogramm – so viel Bananen verspeist jeder Schweizer im Jahr. Damit ist das gelbe Obst hinter dem Apfel die beliebteste Frucht – nur, wie lange noch?

Die Bananen werden nach der Ernte noch vor Ort portioniert, gewaschen und in Kartons verpackt.

Die Bananen werden nach der Ernte noch vor Ort portioniert, gewaschen und in Kartons verpackt.
http://www.coopzeitung.ch/Alles+Banane+oder+was_ Die Bananen werden nach der Ernte noch vor Ort portioniert, gewaschen und in Kartons verpackt.

In vielen Anbaugebieten – vor allem in Asien und Ozeanien – macht die tückische Pananamakrankheit den Bananenpflanzen zu schaffen. Fusarienpilze im Wurzelwerk verursachen, dass die Leitbahnen verstopfen. Die Folge: Die Staude welkt dahin, trocknet aus und stirbt ab. Bis jetzt gibt es kein wirksames Mittel gegen diesen Pilz. Bereits mehrfach hat die Welternährungsorganisation FAO (Food and Agricultural Organisation) auf diesen Bananenkiller mit dem Namen «Tropical Race 4» (TR4) hingewiesen. Die letzte Warnung gab sie im Dezember 2014 heraus – nachdem der Pilz von Asien nach Afrika übersprang, wo sie nun ebenfalls die Bananenernten bedroht. 

 
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Bananenernte ist – wie hier in Ecuador – eine harte Arbeit.

Bananenernte ist – wie hier in Ecuador – eine harte Arbeit.
http://www.coopzeitung.ch/Alles+Banane+oder+was_ Bananenernte ist – wie hier in Ecuador – eine harte Arbeit.

Die Banane ernährt die Welt

Die Banane ist nach Angaben der FAO weltweit die meistkonsumierte und meistexportierte Frucht. Insgesamt werden jedes Jahr weltweit knapp über 100 Millionen Tonnen geerntet. Für Entwicklungsländer der Tropen und Subtropen ist die Banane nach Weizen, Reis und Mais das viertwichtigste Agrargut, das für den Verzehr angebaut wird. Indien, China, Uganda und die Philippinen sind die grössten Produzenten.

Dort wird sie hauptsächlich zum Eigenverbrauch angebaut – nicht zum Export. Kaum vorzustellen, was wäre, wenn die Banane als Nahrungsmittel, aber auch als Arbeitgeber für Millionen von Menschen ausfallen würde. Europa importiert seine Bananen hauptsächlich aus Süd- und Mittelamerika, Coop beispielsweise aus der Dominikanischen Republik, Costa Rica, Ecuador und Kolumbien. Dort ist TR4 noch kein Thema.

Ecuador ist vor den Philippinen, Costa Rica und Kolumbien der grösste Bananenexporteur der Welt. 

Ecuador ist vor den Philippinen, Costa Rica und Kolumbien der grösste Bananenexporteur der Welt. 
http://www.coopzeitung.ch/Alles+Banane+oder+was_ Ecuador ist vor den Philippinen, Costa Rica und Kolumbien der grösste Bananenexporteur der Welt. 

Vorsicht ist angebracht 

Daher ist die Schweiz von der Problematik derzeit nicht betroffen. Dennoch: «Der Pilz ist ein potenzielles Risiko für alle Anbaugebiete», erklärt der französische Agraringenieur André Lassoudière, der sein Leben der gelben Frucht verschrieben hat. «Leider nicht das einzige. Auch Viren und Bakterien könnten die Produktion gefährden, wenn nicht Vorsichtsmassnahmen getroffen werden. So sollte keine Bananenstaude direkt in unversehrte Gebiete eingeführt werden», meint der 72-Jährige.

André Lassoudière, Agrarwissenschaftler, der seit über 40 Jahren zum Thema «Bananen» forscht und zahlreiche Bücher darüber veröffentlicht hat.  
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Die Entwicklung einer neuen Sorte braucht 20 Jahre.»

Warum ein einziger Pilz die Bananen dahinraffen kann, liegt an der speziellen Art, wie sie sich entwickelt und vermehrt: Die Banane, wie wir sie heute essen, besitzt – im Gegensatz zur Wildform – keine Samen beziehungsweise Kerne mehr. Da diese ungeniessbar sind, wurden sie im Lauf der Jahrtausende – seit 7000 v. Chr. wird die Banane kultiviert – ohne Kern gezüchtet.

Aber die Pflanze vermehrt sich mit einem Trick: Der stärkste Wurzelausläufer übernimmt den Platz der Mutterpflanze, die ihrerseits abstirbt, und produziert nun selbst Früchte. Lebt die Pflanze also ewig? «Nicht ganz, denn die Fruchtqualität lässt mit der Zeit nach, wie die Qualität bei der Fotokopie. Die Pflanze geht nach rund 20 Jahren ein», so André Lassoudière. «Aus ernte- und ertragstechnischen Gründen bepflanzt man eine Parzelle sogar alle fünf bis zehn Jahre neu.» 

Die Bananenstauden haben also alle die gleiche DNA – das ist einerseits ein Fluch, da ein Schädling, der eine Schwäche in dieser DNA gefunden hat, eine Plantage innerhalb kürzester Zeit zerstören kann. Andererseits ist dies auch ein Segen, da eine DNA so gezüchtet werden kann, dass sie gegen Krankheiten einer Region resistent ist.

Die Bananenkartons werden auf Kühlschiffe verladen und treten ihren Weg nach Europa an.

Die Bananenkartons werden auf Kühlschiffe verladen und treten ihren Weg nach Europa an.
http://www.coopzeitung.ch/Alles+Banane+oder+was_ Die Bananenkartons werden auf Kühlschiffe verladen und treten ihren Weg nach Europa an.

Hoffnung auf eine neue Sorte

In Europa gibt es die tropische Frucht seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Erst als das Problem des langen Transports mithilfe von Kühlschiffen gelöst werden konnte, setzte die Banane zum weltweiten Siegeszug an. Wurden im Jahre 1900 noch 200 000 Tonnen exportiert, waren es 1956 bereits 3 Millionen. Heute gelangen nach Angaben der FAO 16,5 Millionen in den Export.

Übrigens eroberten zu Beginn zwei Bananensorten die Welt: die Gros Michel- und die Grande Naine-Banane. Die damals schon als Panamakrankheit bezeichnete Gefahr zerstörte in den 1950er-Jahren die erstgenannte Sorte. Erstaunlicherweise gibt sich Europa seither mit der Grande Naine – besser bekannt unter dem Namen Cavendish – zufrieden, obwohl es weltweit über tausend Sorten gibt.

Muss die Welt bald ohne Bananen auskommen? André Lassoudière ist optimistisch: «Man muss auf wilde Bananenstauden mit Samen zurückgreifen und im Reagenzglas widerstandsfähige Pflanzen züchten», so der Wissenschaftler. Der Haken daran: «Zur Entwicklung einer neuen Sorte benötigt man rund 20 Jahre.» Lassoudière ist schon lange an einer solchen Entwicklung.

Mit seinem Team hat er eine neue Sorte namens «Flhor 920» entwickelt, die derzeit von Konsumenten getestet wird und im Oktober in Frankreich auf den Markt kommen soll. «Sie ist süsser, weicher und auch kürzer. » Doch vielleicht wird der Welt eines Tages gar nichts anderes übrig bleiben, als eine solche neue Banane zu essen – wenn man nicht ganz auf die Frucht verzichten will.

In drei grossen Bananen-Ländern: Pilz TR4 

Bananenproduktion in Millionen Tonnen

Der Schein trügt: In den grossen afrikanischen Produktionsländern findet sich der TR4-Pilz noch nicht. Aber in Mosambik und Jordanien wurde er schon nachgewiesen. Der Schritt nach Uganda oder Kamerun ist nicht weit. (Quelle: FAO)

Vitaminbombe

Warum uns die Banane nicht nur gut schmeckt, sondern uns auch gut tut

Die gelbe Südfrucht ist eine wahre Wundertüte. Denn nicht nur, dass sie sich einfach transportieren lässt und sie schon von Natur aus über eine Verpackung mit Aufreissmechanismus verfügt. Die Banane ist auch eine Powerfrucht. Von Sportlern wird sie oft während eines Wettkampfs gegessen, denn sie liefert innerhalb kurzer Zeit viel Energie.

In der Banane stecken viele Kohlenhydrate und Ballaststoffe, die sehr gut satt machen. Im vollreifen, goldgelben Zustand enthält sie kaum noch Stärke, sondern fast nur noch Fruchtzucker und Glukose, die rasch ins Blut abgegeben werden. Dick wird man davon nicht, weil sie gleichzeitig kaum Fett enthält. Auch für Kinder eignet sich die Banane, um den Hunger zwischendurch nachhaltig zu stillen.

In der Banane versteckt sich aber noch mehr Gutes: Nur eine Banane (120g) allein deckt 18 Prozent des Tagesbedarfs eines Erwachsenen an Vitamin C, 10 Prozent an Magnesium, 23 Prozent an Kalium und sogar 40 Prozent an Vitamin B6. Was Vitamin C und Magnesium bewirken, sind allseits bekannt. Doch was bringen Kalium und Vitamin B6? 

Erstes ist ein Mineralstoff und trägt u.a. zu einer normalen Funktion des Nervensystems und der Muskelfunktion, aber auch zu einer Aufrechterhaltung des normalen Blutdrucks bei. Vitamin B6 hingegen trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems, des Nervensystems und zu einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Seit Jahrhunderten wird die Banane zudem bei Magen-Darm-Erkrankungen verabreicht wegen ihrer leichten Verdaulichkeit und der Fähigkeit, den Stuhlgang zu regulieren.

Eine Auswahl: Über 1000 Sorten

Je nach botanischer Einordnung gibt es über 1000 Sorten, Kreuzungen und Hybriden. Einige bilden essbare Früchte aus. Eine Auswahl:

  • Apfelbanane: Variante der Dessertbanane (s. u.), eher klein, leicht säuerlicher Geschmack, galt seit der Panamakrankheit in den 1950er-Jahren als ausgestorben, wurde 2011  in Kuba wiederentdeckt.
  • Babybanane: «Bananito», kleine, exotische und sehr süsse Dessertbanane. Besonders für Kinder ideal.
  • Dessertbanane: Meistangebaute (90 Prozent), süsse Art, die weltweit gerne als Snack verzehrt wird.
  • Faserbanane: Aus ihren grossen Blättern werden Fäden gewonnen, die sehr reissfest sind. Stammt ursprünglich von den Philippinen und wird daher auch Manilahanf genannt. 
  • Kochbanane: sehr stärkehaltig, wenig Geschmack, hauptsächlich in Afrika verbreitet, wird in gekochtem oder gebratenem Zustand gegessen.
  • Rote Banane: kleiner und dicker als Dessertbananen, rot-braune Schale, saftig und süss.
  • Wildbananen: Davon gibt es eine Vielzahl von Sorten und Pflanzen unterschiedlicher Grösse. Ihre Früchte sind meist nicht essbar.

Wo und wie unsere Bananen gelb werden

Grüne Bananen duften nach ...
Haben Sie gewusst, dass grasgrüne Bananen, wenn man sie vom Baum erntet und anschneidet, nach Gurken duften, aber kaum geniessbar sind, da sie hart sind und eigentlich nur aus Stärke bestehen? Genau in diesem Zustand werden sie vor Ort in Kartons verpackt. Die Bananen, die bei Coop in den Verkauf kommen, stammen hauptsächlich aus der Dominikanischen Republik (ca. 30 Prozent), Panama (30 Prozent), Ecuador (ca. 30 Prozent) und Costa Rica (ca. 5 Prozent).

Früchte «schlafen» auf dem Schiffsweg
«Auf den grossen Kühlschiffen, die aus Mittel- und Südamerika Richtung Europa fahren, werden die Früchte in eine Art Schlafzustand versetzt. Bei einer Temperatur von 13.5 und einer besonderen stickstoffhaltigen Luftmischung wird ihr Reifeprozess unterbrochen», weiss Alexander Dobler. «Ansonsten werden sie entweder matschig oder erfrieren.» Der 34-Jährige ist Einkäufer Früchte bei Coop und kümmert sich um die gelben Gesellen wie seine Kinder – schliesslich sind Bananen direkt nach Äpfeln die beliebtesten Früchte der Schweizer.

Beim Reifen wandelt sich die Stärke langsam in Fruchtzucker um.

Beim Reifen wandelt sich die Stärke langsam in Fruchtzucker um.
http://www.coopzeitung.ch/Alles+Banane+oder+was_ Beim Reifen wandelt sich die Stärke langsam in Fruchtzucker um.

Grösste Reiferei der Schweiz
Nach neun bis achtzehn  Tagen haben die Kühlschiffe die Häfen von Rotterdam oder Antwerpen erreicht. Ihre Ladung, gut und gerne über 250'000 Bananenkartons, werden auf LKWs umgeladen und innerhalb von einem Tag in die Bananenreiferei in Kaiseraugst AG transportiert. Das dortige Unternehmen ist das grösste seiner Art in der Schweiz. Hier lässt Coop sämtliche Bananen heranreifen, die im ganzen Land verkauft werden. «Auch beim Transport ist wichtig, dass das Obst eine konstante Temperatur behält», sagt Dobler. «Erst wir wecken sie dann ganz langsam aus ihrem Ruhezustand auf.»

Die Bananen werden langsam «aufgeweckt»
Dies geschieht mit einem Trick. Reift eine Banane, gibt sie das Gas Ethylen ab und sorgt dafür, dass bei den anderen Früchten der Reifeprozess aktiviert wird. Daher wird ihnen nun Ethylen zugeführt und damit der Reifeprozess angestossen. Dies geschieht in so genannten Reifezellen. Dort wird die Temperatur mit zwischen 14 und 17 Grad so gesteuert, dass sich die in den Früchten enthaltene Stärke allmählich in Zucker umwandelt. «Neben der Temperatur ist aber auch eine gute Luftzirkulation wichtig», erzählt Alexander Dobler. «Deswegen haben die Kartons Löcher, damit jederzeit gut durchgelüftet werden kann.»

Westschweizer mögen weichere und reifere Bananen als Deutschschweizer
Nach fünf bis acht Tagen sind die Bananen nicht mehr grün und hart, sondern haben eine goldgelbe Farbe erreicht. «Zu gelb dürfen sie nicht sein, denn sie müssen ja auch noch auf den Weg in die Läden geschickt werden – da reifen sie noch etwas nach.» Allerdings gibt es in der Schweiz unterschiedliche Geschmäcker, so Dobler: «In der Westschweiz dürfen Früchte eher etwas reifer sein als in der Deutschschweiz.»

Neun von zehn Bananen sind fair gehandelt
Über 95 Prozent der Bananen bei Coop stammen übrigens aus fairem Handel. Dank der Fair-Trade-Zertifizierung erhalten die Betriebe zusätzliche Fair-Trade-Prämien, die die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Kleinbauern und Arbeiter erheblich verbessern. Daneben bietet Coop ausserdem auch Bio-Bananen aus fairem Handel an.

Stärke vs. Zucker: Der Ideale Reifegrad

Eine Frucht in Bestform 

«Dschungelgipfeli» Bananen sind krumm wie ein Gipfeli, schmecken aber viel fruchtiger. Die Südfrüchte sind aus unserem Alltag kaum wegzudenken.

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Die Kleinen»

Wem eine normale Banane zu gross ist, greift zu den schmackhaften, süssen Baby-Bananen (Max Havelaar). Auch besonders geeignet für Kinder. Fr. 3.60/Beutel à 240 g. In grösseren Coop-Läden.

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Bananenfrische »

Coop-Naturaplan-Bio-Max- Havelaar-Jogurt Banane, 180 g, Fr. 0.75, überall bei Coop erhältlich.

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Kultbanane»

Die Schokobananen von Munz wecken Erinnerungen an die süsse Kindheit. 7 × 19 g, Fr. 4.30, in grösseren Coop-Läden.

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Eiskalt erwischt»

Diese Bananensplit-Doppelrahmglace ist bio und fair gehandelt. 460 ml, Fr. 5.20, in grösseren Coop-Läden erhältlich.

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Für Allergiker»

Die Bananen-Chips von Issro enthalten keine allergene Zutaten. 150 g, Fr. 2.80, bei Coop, Coopathome und Coop Pronto.

 

Neun von zehn Bananen sind Fairtrade

Anfang 1997 nahm Coop die ersten Fairtrade-Bananen ins Sortiment auf. Inzwischen stammen 95 Prozent der bei der Detailhändlerin erhältlichen Bananen aus fairem Handel. Dank der Fairtrade-Zertifizierung erhalten die Anbau-Betriebe neben dem Erlös zusätzliche Prämien. Wer übrigens einmal sehen möchte, wie die krautartige Bananenstaude wächst, kann dem Tropenhaus Frutigen BE oder dem Tropenhaus Wolhusen LU einen Besuch abstatten. 

Mehr Infos auf der Internetseite des Tropenhauses Frutigen
​​Mehr Infos auf der Internetseite des Tropenhauses Wolhusen

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Markus Kohler

Redaktor

Text:
In Zusammenarbeit mit Mélanie Haab
Foto:
Yannick Andrea, Alamy, Colour Box, Heiner H. Schmitt, zVg; Infografik: Coopzeitung 
Veröffentlicht:
Montag 17.08.2015, 12:30 Uhr

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