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An die Löffel: Kochen mit Kindern

Essen zu kochen macht Kindern nicht nur Spass. Sie lernen dabei auch etwas über Lebensmittel, Ernährung, Verantwortung und Zeit. Wir durften bei einer Lehrstunde dabei sein.

Kocht ihr gerne?», fragt Küchenmeister Olivier Perrenoud zu Beginn der Kochstunde. «Jaaaaaaa», tönt es unisono aus den Kehlen von Arthur (7), Julien (8), Clara (9), Julie (9), Laura (10) und Romain (12) – seinen heutigen Kochschülern. «Also dann, an die Arbeit», sagt Perrenoud und verteilt Kochmützen und -schürzen. Sobald die kleine Gruppe in Chefkochkleidung steckt, verrät der Kursleiter das Menü, das wegen des nahenden Festtags natürlich österlich ausfallen soll: Russische Eier nach Pinguinart zur Vorspeise, panierte Pouletschnitzel mit Erbsli, Rüebli und Butterhörnli als Hauptgang und einen Osterkranz zum Dessert. Doch nicht nur österlich soll das Menü sein, sondern auch kindgerecht. Dabei gibt es einige Punkte zu beachten.

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Kochen ist nicht wirklich ein Hobby von mir, aber von Zeit zu Zeit helfe ich meinen Eltern gerne dabei. Alleine habe ich noch nie gekocht. Mein Lieblingsessen ist Lasagne.»

Romain (12 Jahre)

«Wenn man mit Kindern kocht, darf man den spielerischen Aspekt nicht vergessen», erklärt der Westschweizer, «besonders das Panieren macht ihnen sehr viel Spass, da man dabei viele verschiedene Schritte machen kann, die nicht zu kompliziert sind.» Zudem seien die Schnitzel schnell gebraten – ein wichtiger Punkt, da Kinder sich sehr schnell langweilen. Rezepte mit langer Garzeit gelte es deshalb zu meiden. Daneben lohnt es sich, auf farbige Zutaten zu setzen. So, nun kann es losgehen: Schritt für Schritt macht der Chef vor, was zu tun ist, und die kleinen Küchenlehrlinge machen es ihm eifrig nach. Sie schnippeln, schälen und mischen, so gut die kleinen Hände mögen. Dabei fällt schon mal eine Aprikose zu Boden oder statt nur der Schale kommt auch ein Stück Eiweiss mit. Aber das gehört zum Lernprozess mit dazu. Wie auch die Tipps vom Meister. Zum Beispiel, dass sich die hart gekochten Eier besser schälen lassen, wenn man sie zuvor rollt. Oder dass Rüebli, wenn man sie auf einer Seite etwas mehr schält, zum Schneiden stabiler auf dem Brettchen liegen. Aber auch innerhalb der jungen Brigade wird kommentiert, kritisiert, und es werden gegenseitig Ratschläge erteilt. «Viele haben schon Vorkenntnisse im Kochen», so Perrenoud, «und dann freuen sie sich, davon erzählen zu können und ihr Wissen mit anderen Kindern zu teilen.»

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 Manchmal helfe ich meiner Mama zu Hause in der Küche, besonders beim Kuchenbacken. Am liebsten habe ich aber Pizza. »

Arthur (7 Jahre)

Eine Schule fürs Leben 

Seine Kochschule «La Folie des Saveurs» (zu Deutsch «Die Verrücktheit der Aromen») in Villars-sur-Glâne FR hat Olivier Perrenoud vor sechs Monaten eröffnet. «Ich will hier das Wissen weitergeben, das ich in meiner 35-jährigen Laufbahn erworben habe», erzählt der gelernte Koch, der vom Fünfsterne-Hotel über das Bergrestaurant bis hin zur Bootsküche schon in den verschiedensten Küchen gearbeitet hat. Kochkurse für Kinder hat der 54-Jährige aufgrund der grossen Nachfrage von Eltern mit ins Programm genommen. Warum Eltern wollen, dass ihre Kinder kochen lernen, verrät Olivier Longchamp, Vater von Julien und Arthur: «Mit den Kindern zu kochen ist eine Möglichkeit, gemeinsam als Familie miteinander Zeit zu verbringen. Zudem lernen sie etwas fürs Leben: Die Kinder bereiten etwas zu, das sie nachher essen, lernen dabei die Grundtechniken kennen und mit dem Faktor Zeit umzugehen.» Ähnlich sieht es auch die Mutter von Julie: «Unsere Tochter wird später davon profitieren. Es macht sie selbstständiger. Ausserdem bedeutet zusammen kochen auch, schöne Momente mit der Familie oder mit Freunden zu erleben.» 

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Ich liebe Kochen und weiss schon, wie man Brownies macht. Das letzte Mal habe ich sie zusammen mit meinem Bruder zubereitet: Wir haben zu zweit den Teig gemischt und Mama hat sie dann im Ofen gebacken. »

Clara (9 Jahre)

Kochen gegen Übergewicht

Natürlich gibt es noch weitere Vorteile, wenn Kinder in den Einkaufs- und Kochprozess integriert werden, gerade, was die Ernährung betrifft. Steffi Schlüchter, Leiterin von Nutrinfo, dem Ernährungsdienst der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE), empfiehlt das Kochen mit Kindern, da diese Nahrungsmittel so aus einer anderen Perspektive erleben. Das «weckt die Lust, Neues auszuprobieren», so die Spezialistin. «Gerade einseitige Ernährung und mangelnde Bewegung haben dazu geführt, dass der BMI (Body Mass Index, der sich aus dem Verhältnis von Körpergrösse und Gewicht berechnet) bei Kindern zugenommen hat», erklärt Schlüchter. Zwar habe sich diese Zahl in den letzten Jahren stabilisiert, aber immer noch sei jedes fünfte Kind übergewichtig. Dass Kinder gerade als gesund geltendem Essen gegenüber nicht aufgeschlossen sind, liegt auch in unserer Natur. So verheissen süsse Speisen sichere, ungiftige Nahrung, während bittere Stoffe Gefahr bedeuten, da sie giftig sein könnten. Die Ablehnung von Bitterstoffen lässt sich schon im Mutterleib beobachten. Föten reagieren mit Veränderung der Mimik auf bittere Geschmacksreize. Aber auch die soziale Komponente hat einen grossen Einfluss auf unser Essverhalten. So schmecken uns Speisen besser, die wir an geselligen Anlässen essen, als solche, die wir unter Zwang zu uns nehmen.* Das spricht leider pro Geburtstagskuchen und Belohnungsglace und gegen das Gemüse, das gegessen werden muss, damit es Dessert gibt und man zum Spielen vom Tisch aufstehen kann.

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Zu Hause kochen Mama und Papa – manchmal helfe ich ihnen gerne. Ganz besonders, wenn es Crêpes gibt. Meine Mutter kocht sehr gut und ist mein Vorbild. »

Julie (9 Jahre)

Lust auf Neues wecken

Wie nun trickst man diese angeborene und kultivierte Lust auf Süsses aus und bringt das Kind auf den Geschmack von Gemüse und Obst, das oft als bitter empfunden wird? Ernährungsexpertin lll Steffi Schlüchter rät: «Lebensmittel immer wieder anbieten, bis zu 15 bis 20 Mal. Es muss auch nicht immer probiert werden. Einfach auch nur riechen, fühlen und hören lassen genügt.» Dabei solle man sich und dem Kind Zeit lassen. Ein Fehler, den Eltern oft machen, sei der, den Kindern Gemüse und Obst als gesund zu verkaufen: «Da ist Widerstand vorprogrammiert. Das soll nicht heissen, dass Obst und Gemüse nicht gegessen werden sollen, aber die Anpreisung und Erklärung, wie gesund es doch sei, ist unnötig und eher kontraproduktiv, da dieser Begriff für Kinder zu abstrakt ist», führt sie aus. Generell sollten aber individuelle Vorlieben oder Abneigungen der Kinder respektiert werden. Was hingegen nütze, sei die Vorbildfunktion der Eltern. Wenn diese selbstverständlich Gemüse und Obst in ihren Speiseplan einbauen, würden es die Kinder eher nachmachen. Genauso verhält es sich aber im Gegenteil. Lehnen die Eltern ein Lebensmittel generell ab, kann sich diese Abneigung auf das Kind übertragen. 

Auch Chefkoch Perrenoud hat so seine Tricks, um Kinder zum Probieren zu bewegen: «Ich empfehle, verschiedene Farben zu verwenden und das Essen zu Tieren oder Gegenständen zu formen. Das kann Kinder dazu bringen, Lebensmittel zu probieren, die sie normalerweise nicht mögen». Diese Taktik wendet er denn auch gleich bei der Vorspeise, den Eier-Pinguinen, an. Dafür werden aus hart gekochten Eiern, Oliven und Spargeln lustige Pinguine. Wetten, dass die Spargeln, die dabei für die Füsse verwendet werden, so gleich viel besser schmecken?

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Ich koche nicht oft, aber wenn ich mit meiner Mama und meiner Oma koche, gefällt es mir. Am liebsten esse ich Kuchen und Schokoladenkuchen kann ich schon ganz gut backen.»

Julien (8 Jahre)

Maschinen, au ja, Maschinen

Kochen schult auch die Feinmotorik. Das beweist Arthur oben auf dem Schemel beim Trennen von Eigelb und Eiweiss: Anfangs braucht er noch Hilfe, nach dem dritten Ei kann ers schon alleine. Der ältere Romain hingegen hat schon lange verstanden, dass man eine Hälfte des Eis aufrecht halten muss, damit sich das Weisse besser vom Gelben trennen lässt. 

Mehr Begeisterung als das Eiertrennen löst bei allen der Mixer aus: «Ich, ich!», «Ich will auch probieren!». «Jetzt bin ich dran!», tönt es sogleich, nachdem Koch Olivier Perrenoud die Handhabung erklärt hat. «Die Benutzung der Utensilien begeistert die Kinder», erklärt er. Interessant sei es, sie in die Haushaltsabteilung eines Warenhauses mitzunehmen: «Die Eltern können den Kindern dabei zeigen, wie ein Ausstechförmchen oder ein Teigschneider aussieht und funktioniert. Oft kommen Kinder auf tolle Ideen, was man mit den Gegenständen kochen könnte.» Ebenso erfrischend sei auch der Besuch der Lebensmittelabteilung, «die Kinder sprudeln über vor Fantasie und Einfallsreichtum.»

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Meine Leidenschaft ist Gymnastik, aber ich koche auch sehr gerne. Am besten gelingen mir Crêpes - mithilfe meiner Mama. Dank der Gymnastik kann ich sie essen und mich nachher austoben.»

Laura (10 Jahre)

Zum Schluss der Genuss

Dann kommt endlich der lang ersehnte Moment: Das Essen ist fertig. Die Begeisterung der Kinder ist mindestens so gross wie sie während der Zubereitung war – ganz besonders bei den Pinguinen: «Meiner sieht aus wie ein Velofahrer!», verkündet Julie. Ein Gang folgt so auf den nächsten. Es wird gegessen und gelacht. Nach den spärlichen Resten zu urteilen, schmeckt den Kindern ihr selbst gemachtes Essen – auch die Spargeln. Und so endet die Kochstunde ganz nach der Devise von Olivier Perrenoud: «Kommt und geniesst eine schöne Zeit mit netten Begegnungen.»

Kochen mit Kindern

  • Kinder am Einkauf teilhaben lassen.
  • Kinder in die Menüplanung einbinden.
  • Farben-Tage vorschlagen und etwa am Dienstag vor allem mit grünen Lebensmitteln kochen. 
  • Lebensmittel in lustige Formen schneiden (Tiere, Wolken, Sterne etc.).
  • Mit den Kindern über den Geschmack und das Würzen von Lebensmitteln reden.
  • Unbeliebte Lebensmittel panieren oder anders zubereiten und wieder zum Versuchen anbieten. 
  • Ein Teller mit verschiedenfarbigen Speisen animiert zum Probieren.
  • Jede Woche einen neuen Geschmack einführen.
  • So frische, saisonale und regionale Produkte wie möglich verwenden.
  • Mit vielen Küchenutensilien kochen (Sieb, Küchenwaage, Mixer, Wallholz).

Eier Mimosa Version Pinguin

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Zutaten

  • 3 Stk. schwarze Oliven 
  • Peterli
  • 6 TL Mayonnaise 
  • 1 Bund Spargeln 
  • 1 Karotte

Zubereitung

Eier einschneiden, vorsichtig das Eigelb entfernen, zerstossen und mit der Mayonnaise und der Petersilie mischen. Das Eiweiss mit der Füllung füllen und garnieren: für die Augen = Schwarze oliven, Nase = Karotten. Die Unterseite der Eier gradigen und die Eier auf den Spargeln platzieren. 

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Panierte Pouletbrüstchen

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Zutaten

  • 3 Stk. Pouletbrust
  • 100 g Mehl 
  • 100 g Panade
  • 1 Ei
  • Gewürze (par Tranche 2g Sel, 1 Drehung Pfeffer)
  • 1 dl Öl
  • 1 Zitrone
  • 3 Karotten
  • 250 g grüne Erbsen (Dose), ca. 40 g Erbsen/p.P.(reingewicht)
  • 1 Würfel Poulet-Bouillon

Zubereitung

Das Ei in einem Teller aufschlagen und verrühren. Die Pouletbrüstchen der Länge nach in zwei schneiden, würzen, einmehlen und in die Eiermasse tauchen. Danach durch die Panade ziehen. Öl in einer Pfanne heiss machen und die Pouletbrüstchen darin goldgelb ausbraten.

Die Karotten schälen und schneiden und in die Bouillon geben, die Erbsen zugeben und beides weichkochen. Abtropfen lassen und servieren.

Die Hörnli nach Packungsbeilage zubereiten, abgiessen und zum Schluss Butter zugeben.

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Osterbrot/zopf

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Zutaten

  • 6 rohe weisse Eier
  • 750 g Zopfmehl
  • ¾ Würfel Hefe (30 g)
  • 1 Zitrone (Zeste)
  • 50 g getrocknete Aprikosen
  • 50 g Rosinen
  • 100 g weiche Butter
  • 150 g Mandelmasse (Marzipan)
  • 4,5 dl lauwarme Milch
  • ¾ EL Salz
  • 3 EL Zucker
  • 1 geschlagenes Ei
  • 1 Pk. farbige Zuckerstreusel
  • 2 EL Puderzucker
  • 3 Tuben Lebensmittelfarbe

Zubereitung

Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde formen. Die Hefe in Wasser auflösen und zusammen mit dem Zucker und der 1 dl der lauwarmen Milch in die Mulde geben. Das ganze mit ein bisschen Mehl überstreuen und für ca 15 min ruhen lassen. Salz, die Aprikosenstückchen, Rosinen, die restliche Milch, die Zitronenzeste, weiche Butter, Mandelmasse zugeben vorsichtig kneten und unter einem feuchten Tuch etwa eine Stunde gehen lassen.

Während dieser Zeit die Eier färben: Essigwasser (siehe Packungsbeilage) mit Lebensmittelfarbe in einem Gefäss vermischen. Die rohen Eier für etwa 10 min. reingeben, rausnehmen und trocknen lassen.

Den Teig in 12 Stücke teilen, daraus Teigrollen drehen (ca. 15 cm). Dann zu runden Zöpfen drehen, die gefärbten Eier in der Mitte platzieren. Für 15 Min. ruhen lassen. Mit dem geschlagenen Ei bestreichen, mit den farbigen Zuckerstreusel besprenkeln und im Ofen bei 175° C während 25 Min backen. Währenddessen die Mandelblättchen kurz in der Pfanne anbraten.
Aus dem Ofen nehmen. Ca. 20 Min. erkalten lassen.

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Leckereien

Eier und Hasen sind die Wahrzeichen des wichtigsten Festes der Christen. Zum Glück kommen die ganz süss daher: in Schokolade oder in bunter Farbe. 

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Schoggi-Eili»

Diese Eier aus Fair-Trade-Schokolade (500 g) sind schön anzusehen und passen perfekt zum Kaffee. Erhältlich in allen Coop-Läden.

 

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Eier färben leicht gemacht»

Ö-Colori sind Farbtüchlein, mit denen man die  gekochten Eier durch Einreiben färbt. Fr. 7.95, in allen Coop-City-Warenhäusern, Coop Bau + Hobby und Coop-Supermärkten.

 

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Zum Verstecken und Tütschen»

sind die Coop-Naturaplan-Bio-Ostereier aus der Schweiz. Erhältlich in allen Läden für Fr. 5.80/6 Stück, 50 g+.

 

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Stehhase»

Der Schoggihase (440 g) aus Milchschokolade ist der absolute Star unter den Oster-Schleckereien. Erhältlich in allen Coop-Läden. 

 

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Halbei mit Pralinés»

Ein edler Klassiker ist das Halbei von Le Chocolatier Suisse. Erhältlich in allen Coop-Läden für Fr. 16.50/355 g.

 

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Michaela Schlegel

Redaktorin

Text:
Jean Pinesi
Foto:
Charly Rappo / arkive.ch
Veröffentlicht:
Montag 30.03.2015, 07:31 Uhr

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