Aus wenigen Einzelbildern lässt sich im Handumdrehen ein animiertes GIF erstellen.

Für bewegende Netzauftritte

Mit eigenen Filmchen im GIF-Format bekommen Sie in sozialen Netzwerken noch mehr Aufmerksamkeit.

Tanzende Mäuse, hüpfende Katzen und andere Lebewesen erobern derzeit das Internet. Wer auf sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter beeindrucken möchte, begnügt sich nicht mehr mit unbewegten Bildern, sondern stellt animierte Bilder im GIF-Format auf sein Portal.

Ein Blickfang

Bei GIF (Graphics Interchange Format) handelt es sich um ein fast 30-jähriges und mehrfach totgesagtes digitales Bildformat, das sich in wenigen Handgriffen animieren lässt. Auf diese Weise entstehen Minifilme, die meistens eine Laufzeit von wenigen Sekunden besitzen und in einer Endlosschleife abgespielt werden. In der Regel dienen sie der Belustigung, sind aber auch geeignet, um Gefühle originell auszudrücken. Das ständige Flackern der Grafik wirkt dabei nicht abweisend, sondern zieht die Aufmerksamkeit des Betrachters noch stärker auf sich.

Web-Tool

Mit dem Internet-Service des New Yorker Unternehmens Giphy, der auch mit geringen Englisch-Kenntnissen bedienbar ist, finden sich bewegte Bilder sehr einfach. Das Portal durchsucht das ganze Netz nach animierten GIFs. Hier sind unzählige Kurzfilmchen wie beispielsweise eine offensichtlich ratlose Hillary Clinton oder eine flirtende Charlize Theron zu entdecken. Diese lassen sich einfach auf die sozialen Netzwerke kopieren. Wer eigene Bilder animieren möchte, muss sich auf der Giphy-Homepage registrieren. Wie beim guten alten Daumenkino benötigt man dann mehrere Fotos desselben Motives, die nacheinander abgespielt werden können. Diese sind mit der Maus in das entsprechende Feld auf der Giphy-Homepage zu ziehen und die Reihenfolge für das Abspielen ist festzulegen. Am Schluss muss nur noch der Upload-Button geklickt werden und schon ist das eigene Kurzvideo fertig.

Auch mobil

Animierte Bilder können auch auf dem Smartphone erstellt werden. Mit der iPhone-App Giphy Cam lassen sich eigene GIF-Videos drehen, auf Wunsch mit Rahmen oder Filtern versehen und direkt abspeichern oder mit anderen teilen. Für Android-Geräte gibt es ähnliche Apps wie GIF Camera. Egal, welche Plattform; die Auswahl des Motives ist das Wichtigste. Es lohnt sich, sich Zeit zu nehmen, um der Kreativität freien Lauf zu lassen.

 
Zur Webseite von Giphy »
Zur Webseite von Ezgif »
 

Eine Gratis-Anleitung finden Sie unter:

Zur Webseite von Irfanview »

Mit dem Tomtom Go 510 World kommen Sie auch in ein paar Jahren noch auf dem kürzesten Weg ans Ziel. Mit dabei sind lebenslange Updates, die Ihre Karten weltweit auf dem aktuellen Stand halten. Bereits vorinstalliert sind Strassen und Wege in Europa. Mithilfe der Tap & Go-Funktion tippen Sie auf einen Favoriten, und schon zeigt das Navigationsgerät den Weg zum Zielort an. Um während des Fahrens nicht immer auf das Display schauen zu müssen, lassen sich viele Befehle auch per Spracheingabe erteilen. Auch die Strassennamen gibt das Gerät akustisch aus. Die 3-D-Ansicht zeigt die Umgebung sehr realistisch an. 

«Tomtom Go 510 World», für Fr. 199.– bei Fust erhältlich.

Zum Produkt bei Fust

Kreieren Sie Ihre eigenen Emoticons

Sind Ihnen die vorinstallierten Emojis auf dem Smartphone zu wenig originell? Mit Emojiflex, der App des Berner Entwicklers Marc Mildenberger, können Sie Ihre digitalen Gesichter selbst gestalten und damit Freunde und Verwandte überraschen. Ein vorgegebenes Gesicht lässt sich mit verschiedenen Elementen im Hand-umdrehen nach eigenem Gusto verändern. So werden Augen beispielsweise zu Herzchen oder Blitzen oder ein lachender Mund zu einem Zähnefletschen. Sind Sie zufrieden mit Ihrem Ergebnis, können Sie das Emoji speichern und via MMS, Mail oder soziale Netzwerke versenden.

«Emojiflex»: gratis für iOS und Android, ab 3 Jahren.

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Text:
Michael Benzing
Foto:
Fotolia, Giphy, zVg
Veröffentlicht:
Montag 16.05.2016, 00:00 Uhr

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