Ausstellung: Multispektraler Weltuntergang

Ob der Erde und ihren Bewohnern Gefahr droht? Kann gut sein! Die hochaktuelle, uralte Frage wird für einmal nicht in einem Buch, sondern im Museum thematisiert. Und wie!

Sie erinnern sich: 1999 wurde Martin Heller künstlerischer Direktor der Landesausstellung Expo.02. Nun präsentiert er im Naturhistorischen Museum Bern die Ausstellung «Weltuntergang – Ende ohne Ende». In sieben Räumen versammelt er zusammen mit dem Museumsteam Funde und Filme nicht nur aus der Wissenschaft.

Es geht auch um gesellschaftliche Phänomene wie die «Preppers», die Vorräte anlegen und sich konkret auf Krisen vorbereiten. Sehr präsent sind auch Kunstwerke, die sich um Naturkatastrophen oder menschengemachte Desaster drehen. Das Ganze ist lehrreich, und so ernst alles klingt und gemeint ist: Die Ausstellung ist sehr belebend und unterhaltsam.

«Weltuntergang – Ende ohne Ende», Naturhistorisches Museum Bern, bis 10. November 2022. www.nmbe.ch

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Eva Nydegger

Redaktorin der Coopzeitung

Foto:
ZVG
Veröffentlicht:
Montag 13.11.2017, 15:13 Uhr

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