Ausstellungstipp: Gustave Courbet

Ein vor bald einmal 200 Jahren geborener Maler, der von Künstlern der Gegenwart wie Gerhard Richter und Jeff Koons verehrt wird, muss etwas Besonderes geschaffen haben. Dabei wirken die Bilder von Gustave Courbet (1819–1877) auf den ersten Blick recht konventionell: Landschaften (Bild: La Roche pourrie, 1864), Stillleben, Porträts. Und auffällig dunkel, erst recht vor den weissen Wänden der Fondation Beyeler.

Der für seine Zeitgenossen revolutionäre Umgang Courbets mit der Farbe ist einer der Gründe dafür, seine Bilder dort zu zeigen, wo sonst die Kunst der letzten 100 Jahre zu sehen ist. Was und wie er gemalt hat, ist ebenso spannend wie seine Biografie. Werke aus Courbets letzten Lebensjahren im Schweizer Exil zeigt übrigens parallel das Musée Rath in Genf.

Die Ausstellung findet in der Fondation Beyeler, Riehen BS,  bis 18.  Januar 2015 statt.

Weitere Infos zur Ausstellung finden Sie hier

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