Er:

Eine verschworene Gemeinschaft wünscht sich Schreiber. Das ist also ihr Beweggrund, mit mir einen Kurs besuchen zu wollen. Sie will einen Verbündeten und ich dachte immer, sie wolle sich weiterbilden. Dass wir verbunden sind, beweisen wir durch unseren Alltag, und nicht durch einen gemeinsamen Kurs. Zudem tut es gut, mal ein Feld ganz für sich allen zu haben und nicht alles durch den Paar-Filter erleben zu müssen.

Sie:

Man muss nicht alles teilen, findet Schneider. Das ist in Ordnung, aber ein Kurs ist ein guter Nährboden für neue Themen in einer Beziehung, die nach Jahren vielleicht ein wenig Input vertragen könnte. Und wenn man sich nicht auf einen gemeinsamen Lehrgang oder Workshop einigen kann, dann bucht man eben zwei: Einen nach seinem Geschmack und den anderen nach ihrem. Je nach Paar könnten dabei durchaus spannende Kombinationen entstehen: Ausdruckstanz vs. Innovationsmotor Eisenbahn oder Aquarellieren im Engadin vs. Kleinlebewesen in Fliessgewässern.

Wer konnte Sie überzeugen?

↩︎

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