Ski-Experte, Pistenbauer, Werbeträger, Verwaltungsrat und Initiant der Gratis-Kinder-Skitage: Bernhard Russi ist ein gefragter Mann.

«Ich arbeite nicht, ich bin tätig»

Bernhard Russi (68) über die Ski-WM, das Älterwerden und einen TV-Flop.   

Bernhard Russi betritt pünktlich das Bahnhofsbuffet in Andermatt, erscheint aber erst zehn Minuten später zum Interview. Auf den wenigen Metern zwischen dem Eingang und unserem Tisch hält er hier einen Schwatz und begrüsst dort Bekannte. Seit Mitte Januar ist er noch bekannter: Im Schweizer Fernsehen gab er in einem intimen Dokfilm Einblick in sein Seelenleben und sprach über Schicksalsschläge und schmerzhafte Trennungen. Marktanteil zur besten Sendezeit: 50 Prozent!
Mittlerweile hat es die 68-jährige Skilegende zu uns an den Tisch geschafft. Er entschuldigt sich.

«Ich habe das, was ich tue, nie als richtige Arbeit empfunden. In diesem Sinne gibt es für mich keinen Grund kürzerzutreten.»

«Ich habe das, was ich tue, nie als richtige Arbeit empfunden. In diesem Sinne gibt es für mich keinen Grund kürzerzutreten.»
http://www.coopzeitung.ch/Bernhard+Russi_+_Ich+arbeite+nicht_+ich+bin+taetig_ «Ich habe das, was ich tue, nie als richtige Arbeit empfunden. In diesem Sinne gibt es für mich keinen Grund kürzerzutreten.»

Bernhard Russi, gibt es einen Grund, wieso wir uns in Andermatt im Bahnhofsbuffet zum Interview treffen?
Ich bin ein Andermatter, wohne und habe meine Wurzeln hier. Ich bin zwar nicht im Buffet selber, aber im Bahnhofsgebäude geboren. Mein Vater war Bahnangestellter, wir wohnten hier im ersten Stock dieses Hauses.

Eine Hausgeburt also?
Klar, aber das war zu dieser Zeit ganz normal. Speziell ist es nur, wenn ich diese Geschichte in den USA erzähle: «I’ve been born in a railway station.» Die stellen sich eine Geburt im Wartesaal vor.

Sie wurden 1972 Olympiasieger. Seitdem wird fast alles zu Gold, was Sie anfassen. Plagen Sie trotzdem manchmal Selbstzweifel?
Jeder hat sich im Leben doch schon mindestens einmal gefragt: «Was wäre, wenn ich die linke statt die rechte Türe genommen hätte?» Auch bei mir gab und gibt es Entscheide, bei denen ich ins Zweifeln komme.

Gibt es ein aktuelles Beispiel?
Es ist nicht brandaktuell, aber in den letzten Jahren hat sich Andermatt mit dem Luxusresort-Projekt von Samih Sawiris ziemlich weiterentwickelt. Da wurde ich schon ganz zu Beginn miteinbezogen. Ganz konkret wurde ich angefragt, ob ich einen Platz im Verwaltungsrat einnehmen wolle. Da kam dann schon der Moment, in dem ich mich fragte: Wie stark soll ich mich da einbetten?

Sie haben Ja gesagt.
Ich habe realisiert, dass ich, wenn es etwas zu besprechen gibt, sowieso miteinbezogen werde. Da sagte ich mir: wenn schon, dann richtig. Sonst kannst du nur mitreden, aber nichts bewegen.

Zu den Ausnahmen, die floppten, zählt die TV-Sendung «Rätselflug», die Sie 1982 mit Günther Jauch moderierten.
Ich stehe auch heute noch voll dahinter. Die Idee war gut: Zwei Kandidaten suchten einen Schatz, indem sie Jauch oder mich vom Studio aus durch die Welt dirigierten. Leider liefen ein paar Dinge schief. Daraufhin wurde die Sendung abgesetzt. Gerade letzthin habe ich Günther angetroffen. Heute lachen wir über diese Geschichte.

Seitdem ist viel Zeit vergangen. Fühlen Sie sich so alt, wie Sie sind?
Die Frage ist: Was bedeutet die Zahl 68? Da hat doch jeder eine andere Vorstellung davon. Das Älterwerden ist ein Prozess. Man wird ja auch nicht von einem Tag auf den anderen vom 20-Jährigen zum 50-Jährigen. Daher finde ich, dass man diesen Zahlen keinen grossen Stellenwert beimessen sollte. Klar, es gibt ein Pensionsalter – zumindest für gewisse Menschen. Ich persönlich bin ein Leistungsmensch, der seinen Körper spüren muss. Meine Philosophie ist: Hör nicht auf, deine Grenzen zu ertasten.

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Meine Philosophie ist: Hör nicht auf, deine Grenzen zu ertasten.»

Und wie setzen Sie sich diese Grenzen?
Indem ich mir eben nicht sage: Aha, du bist jetzt 68 Jahre alt, vielleicht solltest du diese drei Pässe mit dem Velo nicht mehr machen. Sondern ich setze mich auf den Sattel und probiere es. Und wenn ich dann den dritten Pass nicht mehr schaffe, dann weiss ich in Zukunft, wo meine Grenze liegt. Diese möchte ich aber immer wieder von Neuem ausloten.

Sie haben vorhin gesagt: «Zumindest für gewisse Menschen gibt es ein Pensionsalter.» Das tönt so, als würden Sie sich da ausschliessen.
Pensioniert werden doch nur die Menschen, die arbeiten. Ich aber bin tätig. Ich habe das, was ich tue, nie als richtige Arbeit empfunden. In diesem Sinne gibt es für mich keinen Grund zu sagen, dass ich kürzertreten sollte.

Auch nicht à la Beni Thurnheer, der begonnen hat zu reduzieren?
Doch, aber seit ich reduziert habe, mache ich eher mehr. (Lacht.) Es gibt schon Bereiche, bei denen ich daran bin zu reduzieren. Zum Beispiel beim Pistenbau. Dieser ist zeitintensiv. Mit Didier Défago bin ich jetzt dabei, einen Nachfolger aufzubauen, in der Hoffnung, dass er diese Aufgabe beim nächsten Projekt komplett übernimmt.

Die Skiweltmeisterschaft in St. Moritz steht vor der Türe. Wie wird dieser Anlass? 
Es wird eine tolle WM. Aber: Vieles ist wetterabhängig. Dabei kommt es nicht nur darauf an, ob es schneit oder Nebel hat, da reicht schon eine einzige kleine Wolke. Denn das Gelände ist so offen, dass diese kleine Wolke das Rennen entscheiden kann. Aber das ist nichts Neues. Die Sichtverhältnisse sind seit Längerem ein zentraler Faktor im alpinen Skisport. Am liebsten würde ich alle Rennen in der Nacht bei Scheinwerferlicht durchführen.

Haben Sie dies dem Internationalen Skiverband schon einmal vorgeschlagen?
Für die Olympischen Winterspiele in Südkorea 2018 stand diese Idee zur Diskussion. Doch das Internationale Olympische Komitee hat sich aufgrund der Zeitpläne der Sportarten dagegen entschieden, weil es auch Tagesevents benötigt, da schon das Eishockey-Turnier und sonstige Wettbewerbe auf dem Eis wegen der Zeitverschiebung zu Nordamerika am Abend stattfinden.

Würden zu viele Veränderungen den Skisport nicht kaputt machen?
Ich war immer einer, der sagte: Revolutionen benötigt es in unserem Sport nicht. Aber gewisse Veränderungen wären sinnvoll. Bei den Weltcuprennen brettern jedes Mal rund 90 Fahrer die Piste hinunter. Der Grossteil davon schafft es aber nicht mehr in die Sendezeit der TV-Stationen. Warum reduzieren wir nicht die Anzahl Fahrer um die Hälfte und verdoppeln dafür das Preisgeld? Ich finde, es wäre langsam an der Zeit dafür, gopferdori. Nehmen wir die Darts-Spieler. Nicht dass ich deren Leistung schmälern will. Aber da sitzen in einer Halle Tausende angetrunkene Fans und vorne schiesst einer mit Miniatur-Pfeilen auf eine Scheibe und verdient dabei Millionen, während die Athleten im Skisport oftmals gar ihr Leben riskieren und beste Unterhaltung bieten. Das ist doch ein Verhältnisblödsinn.

Klagen Sie nicht auf hohem Niveau? Die Schweizer Skiprofis im Nationalkader verdienen gut, inklusive Sponsorengelder sicher gegen 200 000 Franken im Jahr.
Das sind in zehn Jahren, so lange dauert eine Rennfahrerkarriere im Durchschnitt, rund zwei Millionen Franken netto. Davon müssen Sie aber die ganzen Kosten für den Aufbau der Karriere abziehen. Viel bleibt dann nicht übrig. Nur die absolute Weltspitze verdient im Skisport richtig gut. Aber bis man dort angelangt ist, investieren die Eltern jährlich zwischen 25 000 und 35 000 Franken in eine solche Karriere.

Bernhard Russi schlägt vor, für die Fotosession ins Chedi zu wechseln, ins Hotel des Jahres von Samih Sawiris. Der Skiraum ist so feudal wie anderswo die Lobby. An der Wand hängt ein schwarz-weisses Bild, auf dem Russi mit seinen Ski gerade abhebt und durch die Lüfte segelt. Er ist keiner, der ständig von seinen Heldentaten erzählen will. Aber hier macht er eine Ausnahme und zeigt auf das Foto. «Wo ist das?», fragt er.

In Gröden 1970 fuhr Bernhard Russi sensationell zu Abfahrts-Gold – der erste Höhepunkt einer erfolgreichen Karriere.

In jenem Rennen geschah Wundersames: Sie holten in der Abfahrt überraschend Gold. Es ist auch deshalb eine unglaubliche Geschichte, weil Sie nur zehn Monate vorher mit einem gebrochenen Halswirbel im Spital lagen.
Es war wirklich ein Wunder. Ich hatte gerade meine Lehre als Hochbauzeichner beendet, als ich ein einmaliges Angebot erhielt: Ich sollte für den James-Bond-Streifen «Im Geheimdienst ihrer Majestät» auf Ski den Berg runterblochen. Leider stürzte ich und brach mir einen Halswirbel und die Hand. Drei Monate lag ich im Spital. Als ich wieder trainieren durfte, war Slalom verboten. Vielleicht auch deshalb bin ich Abfahrtsweltmeister geworden.

Skirennen finden ihr Publikum. Skifahren als Breitensport steckt aber in der Krise: An den Schulen werden weniger Skilager durchgeführt.
Achtung, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Der Skisport ist die Sportart, die in der Schweiz am meisten zugenommen hat. Das zeigen Statistiken. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Anmeldungen in den Skilagern ab. Das liegt einerseits am nicht vorhandenen Platz an Lagerunterkünften, andererseits sind gewisse Lehrer nicht mehr bereit, die Restverantwortung zu tragen. Was ich nachvollziehen kann. Denn wenn sich ein Kind ein Bein bricht, muss der Lehrer heutzutage damit rechnen, vor Gericht zu landen. Die sagen sich dann: Wieso sollen wir uns das antun?

Wie kann man dem entgegenwirken?
Ich habe eine Bewegung gegründet, die es schon seit zehn Jahren gibt und «Snow for free» heisst. Dabei werden Kinder aus sieben Grossstädten in der Schweiz an einem Mittwoch-Nachmittag gratis in die Skigebiete gefahren. Mittlerweile habe ich damit schon über 10 000 Kinder zum Skifahren animiert. Ein Viertel davon ist zuvor noch nie auf den Brettern gestanden. Und von diesem Viertel will dann mindestens die Hälfte die Woche darauf wieder teilnehmen. Sind sie einmal mit dem Element Schnee infiziert, wollen sie immer wieder gehen. Klar, der Skisport ist nicht günstig, aber er ist der Familiensport Nummer eins. Es ist die Sportart, bei der man mit der Familie zusammen in die Ferien geht und sich im Familienverbund sportlich betätigt.

Was trauen Sie Lara Gut an der Ski-WM in St. Moritz zu?
Dass sie in allen Disziplinen ausser dem Slalom um die Medaillen mitfährt. Sie weiss, dass sie noch genügend andere Chancen aufs Podest hat, wenn sie es in einem Rennen nicht packt. Das macht sie lockerer. Wenn ich aber jene Disziplin wählen muss, in der sie an der Ski-WM am wahrscheinlichsten vorne reinfährt, dann ist es schon der Super-G.

Sie und Lara Gut sind ja auf Plakaten und in TV-Spots gemeinsam als Werbebotschafter zu sehen. Wie erleben Sie die Tessinerin neben der Piste?
Ich finde sie cool, interessant in jeder Beziehung und sehr konsequent. Nicht zuletzt aber gefällt mir ihr Humor. Sie ist gerne ironisch.

Was macht sie so stark auf den Ski?
Lara bringt ideale athletische Voraussetzungen mit, die sie wohl von ihren Eltern geerbt hat. Diese sind auch sehr sportlich. Sie ist ein Naturtalent, das ein fantastisches Bewegungsgefühl besitzt. Sie würde deshalb sicher auch in anderen Sportarten brillieren. Ich sähe es gerne, dass die Pisten noch ein wenig schwerer wären und sie noch mehr fordern würden.

 

 

Russi und Hüppi hören als Duo auf

Kaum war das Interview der Coopzeitung mit Bernhard Russi in Druck, wurde bekannt: Der WM-Slalom der Männer am 19. Februar 2017 wird der letzte Einsatz des Reporter-Duos Matthias Hüppi/Bernhard Russi als Skikommentatoren sein. Damit geht eine erfolgreiche Ära zu Ende: 31 Jahren bildeten Matthias Hüppi und Bernhard Russi ein kongeniales Kommentatorenduo. Am 14. Dezember 1985 bei der Abfahrt von Gröden kommentierten sie zum ersten Mal gemeinsam.
Seit der Weltcupsaison 1978/79 war Russi als Experte und Ko-Kommentator fester Bestandteil der Skiübertragungen von Schweizer Radio und Fernsehen. Bei der Ski-WM 1987 in Crans-Montana war er zudem der weltweit erste Kamerafahrer, der für eine TV-Liveübertragung die Skipiste hinunterfuhr. Seine letzte Kamerafahrt absolvierte Russi vor der Abfahrt der Ski-WM 2003 in St. Moritz. Mit Kommentator Matthias Hüppi weiss der Andermatter seit Mitte der 1980er-Jahre einen kongenialen Partner an seiner Seite. Hüppi arbeitet seit 1981 als Redaktor, Kommentator und Moderator für SRF Sport.

Stefan Hofmänner ergänzt das Kommentatorenteam bei Ski alpin

Hüppi und Russi werden SRF Sport auch nach dem Ende ihrer gemeinsamen Karriere zur Verfügung stehen. Russi wird in Zukunft punktuell und bei besonderen Skianlässen als SRF-Experte zum Einsatz kommen. Sein Engagement bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang ist bereits fix. Hüppi bleibt als Mitarbeiter von SRF Sport Moderator der Sendungen «sportpanorama» und «sportaktuell» sowie von verschiedenen Liveübertragungen. An seiner Stelle ergänzt Stefan Hofmänner künftig das Ski-Kommentatorenteam rund um Jann Billeter, Marco Felder und Dani Kern. Die Nachfolge von Bernhard Russi ist derzeit noch offen und wird rechtzeitig im Hinblick auf die nächste Saison geklärt.
Bernhard Russi erklärt den Entschluss so: «Ich habe gelernt, dass es den idealen Zeitpunkt für Rücktritt oder Aufhören nicht gibt. Es gibt vielmehr den richtigen Zeitpunkt, Neues zu beginnen. Dank Schweizer Radio und Fernsehen durfte ich meinen Traum im weissen Sport nach meiner Aktivzeit als Skirennfahrer weiter leben. Ich habe unzählige faszinierende Wegbegleiter als Freunde gewonnen. Mit Matthias habe ich den perfekten Kumpel an meiner Seite. Seine Professionalität, seine Kompetenz sowie sein Verständnis für den Sport und seine Athleten sind einzigartig. Aus Zusammenarbeit ist eine dicke Freundschaft entstanden, für die ich dankbar bin.»

Weltmeister und Olympiasieger

Müsste Bernhard Russi (68) den besten Abfahrer aller Zeiten wählen, er würde sich für Franz Klammer entscheiden. Der Andermatter hatte oft das Nachsehen gegen den Österreicher. Trotzdem war Russis Palmares mehr als ansehnlich: 1970 wurde er in Gröden Weltmeister, zwei Jahre später holte er in Sapporo Gold in der Olympia-Abfahrt. Er gewann zehn Weltcup-Rennen und zweimal den Abfahrts-Weltcup. 1976 wurde er an Olympia in Innsbruck Zweiter.


Nach dem Rücktritt 1978 engagierte ihn das Schweizer Fernsehen als Experten. Es war ein «wirklich mühsamer» Start, wie sich Russi erinnert: «Karl Erb stellte mir Suggestivfragen, auf die ich nur mit Ja oder Nein antworten konnte. Und ich durfte nur etwas sagen, wenn er auf den Knopf drückte.» Mit Matthias Hüppi wurde es dann um ein Vielfaches einfacher: Die beiden harmonieren blendend.
Der gelernte Hochbauzeichner hat zwei erwachsene Kinder, er ist Werbebotschafter verschiedener Firmen und ein gefragter Pistenbauer. Er konzipierte zahlreiche Abfahrtsstrecken, so auch jene an Olympia in Sotschi 2014. Jean-Claude Killy bezeichnete ihn deshalb als «Picasso des Skisports».

Programm Ski-WM in St. Moritz

Olympics Sapporo 1972 Downhill Men:

Downhill compare 1976 Russi vs Klammer:

Webisode N°5 / 12.2016 - 1400 Höhenmeter mit Bernhard Russi:

Destination Andermatt with Bernhard Russi - Andermatt Swiss Alps:

Bernhard Russi als Sänger (1978):

Alpine ski WC 1975 Kitzbuhel,Downhill Bernard Russi:

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