Berührende Filme aus der weiten Welt

Über Generationen wurde die Kunst des Jagens mit Goldadlern in der Mongolei von Vater zu Sohn weitergegeben.

Die mutige 13-jährige Aisholpan lernte es von ihrem Vater – als erstes Mädchen überhaupt. Das zeigt der englische Dokumentarfilmer Otto Bell in seinem eindrücklichen Werk «The Eagle Huntress» zur Eröffnung des Filmfestivals in Fribourg. Herzstück des Events ist der internationale Wettbewerb mit aktuellen Produktionen aus Asien, Lateinamerika, Afrika und Osteuropa. Zudem gibt es gefilmte Gespenstergeschichten aus Kulturen, die ohne Tabus über Tod und Geister sprechen. Auch das blühende Filmschaffen in Nepal würdigt das Festival. Sein Programm ist vielfältig und höchst lebendig.

Festival international de Films de Fribourg, FIFF, 31. März bis 8. April.

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Eva Nydegger

Redaktorin der Coopzeitung

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ZVG
Veröffentlicht:
Montag 20.03.2017, 08:02 Uhr

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