Ist sicher immer wirklich sicher? Der Fingerabdruck als Zugang zu iPad und Co. ist zumindest «ziemlich» sicher. 

Biometrisch: Fingerabdruck und Augenscan

Es braucht kein Passwort mehr, um Smartphone oder Notebook zu entsperren. Doch sind die neuen Verfahren auch sicher?   

Tippen Sie noch oder drücken Sie schon? Während alte Handys ihren Besitzern den Zugang nur mittels PIN-Code erlaubten, besitzen mittlerweile die meisten Smartphones einen Fingerabdruck-Sensor. Vermehrt bieten auch Notebooks diese Art der Entsperrungs-Methode an. Im Gegensatz zur alten PIN- oder Passwortmethode müssen sich die Nutzer damit keinen Code mehr merken, sondern einfach ihren Finger auf den Sensor drücken. Das funktioniert auf den meisten Geräten problemlos, schützt aber leider nicht hundertprozentig vor Missbrauch.

Anspruchsvolle Technik

Denn Fingerabdrücke des Besitzers finden sich überall und lassen sich mit ein wenig Geschick nachbilden. So könnten sich auch Fremde Zutritt zum Gerät verschaffen. Mit der Einführung von Windows 10 und dessen Feature Hello ist darüber hinaus auch eine Anmeldung per Iris- oder Gesichtsscan möglich. Dazu muss das Gerät aber ein reales Gesicht von einem Foto unterscheiden können. Beim Windows-Smartphone Lumia 950 beispielsweise übernimmt eine kleine Infrarot-Kamera diese Funktion. Das Überwinden dieser Barriere ist ungleich schwieriger als beim Fingerabdruck-Sensor, dennoch nicht völlig unmöglich.
Beliebt sind auch Muster, mit denen sich der Zugang zum Gerät verschlüsseln lässt. Der Nutzer zeichnet dazu auf dem Touchscreen-Display ein Muster in ein vorgegebenes Punkteraster. Allerdings haben Tests ergeben, dass viele Anhänger dieser Methode dieselben Muster verwenden. Ganz vorne liegen gezeichnete Buchstaben wie Z, L, M oder G. Wer die gängigsten Kombinationen ausprobiert, hat durchaus Chancen auf einen Treffer. Muster sind daher ebenfalls nicht empfehlenswert.

Sicherheit mit starkem Passwort 

Fazit: Trotz aller neuen Technologien ist das gute alte Passwort immer noch die sicherste Methode, um den Zugang zu sichern. Natürlich nur dann, wenn es wirklich stark ist – also möglichst lang sowie neben Gross- und Kleinbuchstaben auch Sonderzeichen und Zahlen enthaltend. Zudem lässt sich ein Passwort – anders als Gesicht oder Fingerkuppe – im Bedarfsfall wechseln.

Stets in der passenden Position

Der Bildschirm des Notebooks «Lenovo Yoga 500-15ISK» lässt sich um 360 Grad verstellen und so der jeweiligen Arbeitssituation anpassen. Sie können das Gerät wahlweise als Notebook, Tablet, Zelt oder Stand nutzen. Eine spezielle Scharnierkonstruktion sorgt dabei für zusätzliche Stabilität. Innen arbeiten als Prozessor ein «Intel Core i7-6500U» und als Grafikkarte die «Nvidia GeForce 920», gespeichert wird auf einer schnellen SSD-Festplatte mit 256 Gigabyte Kapazität. Der Bildschirm – ein 15,6-Zoll-Touchscreen – bietet eine Auflösung von 1920 × 1080 Full HD. Mit an Bord ist das Betriebssystem Windows 10.

«Lenovo Yoga 500-15ISK» bei Interdiscount für Fr. 594.15 (Preis gültig bis 25. September 2016).

Auf und davon

In «Winter Fugitives 2: Chronicles» schlüpfen Sie in die Rolle eines Sträflings. Da Sie genug haben vom Zellenleben, planen Sie einen Ausbruch. Dazu müssen Sie an den patrouillierenden Wachen vorbei- kommen und diverse Aufgaben erfüllen. So sammeln Sie etwa Münzen, um das Sicherheitspersonal notfalls bestechen zu können. Von Nutzen sind auch Gegenstände wie Schlüssel, Vorräte und Medizin. Mit etwas taktischem Geschick winkt Ihnen am Ende die Freiheit. Das Game ist technisch gut umgesetzt. Durch die Anbindung an einen zentralen Server haben Sie an unterschiedlichen Geräten immer denselben Spielstand. 

«Winter Fugitives 2: Chronicles» gratis für iOS- und Android-Geräte (mit In-App-Käufen), ab 7 Jahren.

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Text:
Michael Benzing
Foto:
zVg
Veröffentlicht:
Montag 12.09.2016, 10:00 Uhr

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