Sie:

Schneider sieht die Sache nur als «Entweder-Oder». Entweder ein spassiger Morgen in der Stadt mit Einkäufen, spontanen Begegnungen und Lebensfreude. Oder einige Stunden in Gummistiefeln, alten Klamotten und dabei Äste schneidend an der Strasse. Nun, das hat auch etwas, das gebe ich zu. Aber einen Shoppingbummel muss ein Mann, der nur Frauen in der Familie hat, nicht nur in Kauf nehmen. Nein, er muss es ihnen geradezu mit Freuden ab und zu anbieten! Danach können wir dann wieder Heckenschneiden.

Er:

Einen Grund gibt es natürlich schon, warum ein Mann beim Shopping unbedingt mit dabei sein sollte: Um blöd herumzustehen und die Preisschildchen zu kontrollieren. Diese Rolle würde mir einiges an Ausgaben ersparen. Gleichzeitig verschlechterte es aber mein Image innerhalb der Familie. Also: gar nicht erst mitgehen und sich nicht unbeliebt machen. Auch wenn das mehr kostet (aber Imagewerbung kostet ja immer). Für die Mädels bedeutet das aber auch, dass sie alles selber schleppen müssen. Ein wenig Strafe muss ja schon sein.

Wer konnte Sie überzeugen?

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