Kultur-Tipp: Oh yeah! Schweizer Pop 

1968 feiert die Schweizer Popmusik einen Höhepunkt: Les Sauterelles erobern die Hitparade. Dann öffnen sich neue Horizonte, Beat mixt sich mit Soul und Jazz.

In den Siebzigern fährt die Schweizer Mundart ein: Das Zürcher Trio Minstrels (oben) feiert mit «Grüezi wohl Frau Stirnimaa!» einen Riesenerfolg. Auch Polo Hofer und Rumpelstilz stürmen die Hitparade – mit berndeutsch gesungener Pop- und Rockmusik.

Eine Ausstellung und ein Buch zeigen die Reise durch die Schweizer Popmusik von 1957 bis heute. Der Fotoband enthält nicht nur Schnappschüsse der Stars, auch die Leute hinter den Kulissen und die Fans sind festgehalten.

Das «Oh yeah»-Fotobuch gibt es im Buchhandel oder online für Fr. 38.– (plus Fr. 5.–Versandkosten): www.coopzeitung.ch/shop
Die «Oh yeah»-Ausstellung im Museum für Kommunikation in Bern läuft bis 19. Juli. «Grüezi wohl Frau Stirnimaa» von den Minstrels verkaufte sich in 27 Ländern.

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Eva Nydegger

Redaktorin der Coopzeitung

Foto:
zvg
Veröffentlicht:
Montag 02.03.2015, 18:58 Uhr

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