Buchtipp: Ein Jahrtausendsassa

Eigentlich wollte Johannes Gutenberg einfach einen Haufen Geld machen mit der Erfindung seiner Druckerpresse. So richtig gelang ihm das nicht, auch wenn die Bibeln, die er druckte, heute als kostbarste Bücher überhaupt gelten.

Zwar waren seine Zeitgenossen 1545 höchst beeindruckt von den 180 Bibeln – sie wirkten wie handgeschrieben, dabei war Buchstabe für Buchstabe gesetzt. Käufer fanden sich schnell. Doch um die Presse und beweglichen Metalllettern  zu konstruieren, hatte Gutenberg viel Geld aufnehmen müssen. Und dieses forderte sein Gläubiger just dann zurück, als er nicht zahlen konnte. Seine Druckerei verlor er, doch berühmt wurde er – und seine Erfindung auch. Bücher wurden bis vor Kurzem nach seinem Verfahren gedruckt. 1999 wurde er zum «Mann des zweiten Jahrtausends» erklärt.

«Johannes Gutenberg und das Werk der Bücher» aus der Buchreihe «Kinder entdecken berühmte Leute». Im Handel oder für Fr. 27.– plus Fr. 5.– Versandkosten hier bestellbar.

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Eva Nydegger

Redaktorin der Coopzeitung

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zvg
Veröffentlicht:
Montag 12.02.2018, 09:53 Uhr

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