Buchtipp: Müller und das Lächeln des Hundes

Fast wie Wolf Haas – sprachlich. Aber besser – was den Plot angeht.

Zur Geschichte: Der Kriminalbeamte Benedikt Müller (45) von der Polizei Zürich ist krankgeschrieben. Seit er im Dienst einen Menschen erschossen hat, leidet er unter einem Trauma. Dennoch, ab und zu kann er dem Reiz der Polizeiarbeit nicht widerstehen. Zum Beispiel, als ihn Gabriela Vanoli (30) zu Hause aufsucht und bittet, im Fall ihres erstochenen Halbbruders Bruno ermittelnd einzugreifen. Müller ist von der Bittstellerin angetan – und legt los. Die Fahndungsmaschinerie läuft und Müllers Kollegen freuen sich, dass der alte Haudegen wieder Witterung aufgenommen hat.

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