Cornichons: Das saure Früchtchen

Sie sind urschweizerisch, gehören zu Raclette, Fondue, Apéros und kalten Platten. Doch eigentlich sind die kleinen Gürkchen nur fremde Fötzel.

Teil der Geschichte
In alten Schriften werden die kleinen Gürkchen mit den Ägyptern, Hebräern, Griechen und Römern in Verbindung gebracht.

Am Dach der Welt
Vor über 3000 Jahren wuchsen Cornichons am Fusse des Himalaja. Sie wurden in Indien erstmals angebaut.

Auf das Alter kommt es an
Bei Gurken und Cornichons handelt es sich um ein und dieselbe Frucht. 35 Tage nach der Blüte heissen sie Mini-Cornichons, nach 38 Tagen Cornichons und nach 42 bis 47 Tagen nennt man sie Gurken.

Kein Gemüse
Botanisch gesehen ist die Cornichon eine Frucht. Ausgesät wird sie Mitte Mai und die Ernte erfolgt von August bis Oktober.

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Susanne Stettler

Freie Autorin

Foto:
zvg
Veröffentlicht:
Montag 19.02.2018, 09:46 Uhr

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