Der Herbst wird fabelhaft!

Keine Lust auf den Herbst? Wir hätten da ein paar Ideen – und die sind mindestens genauso gut wie ein heisser Sommertag in der Badi.

Bald wirbelt wieder buntes Laub durch die Gassen, die Tage werden kürzer, kälter, nebliger. Dann wenn Tag und Nacht genau gleich lang sind, ist der astronomische Herbstanfang. Dieses Jahr liegt er am 23. September. Für die Bäume sind die kürzeren Tage das Zeichen, den Nährstoff Chlorophyll von den Blättern in die Wurzeln zu leiten. Jetzt werden die gelben und roten Farbstoffe sichtbar, die im Sommer vom Grün überlagert waren.

 
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Vergesst den Sommer!

Nun kann man natürlich dem herrlichen Badisommer nachtrauern, wehmütig den Grill ein letztes Mal aufheizen und in Flipflops herumlaufen, bis die Zehen blau anlaufen. Oder aber man kann sich freuen über die angenehmen Temperaturen, die wilden Herbststürme, die frischen Äpfel, Trauben und Kürbisse. Sich endlich mal wieder in warme Pullis kuscheln, durchs raschelnde Laub laufen und sich danach mit einer Tasse würzigem Chai aufwärmen. An einem nebligen Tag ganz ohne schlechtes Gewissen auf dem Sofa herumlümmeln, Krimis lesen oder Filme schauen. Oder mal wieder Leute zum Essen einladen und wirklich etwas kochen, statt die immer gleichen Grilladen und Salate aufzufahren.

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Von Metzgete bis Zibelemärit

Im Herbst finden aber auch zahlreiche Winzerfeste, Märkte und Herbstmessen statt. Es ist die Zeit von Metzgete, Rotkraut und Spätzli, von Sauser und Kastanien. Und es ist Wandersaison. Denn in den Bergen lässt sich das prächtige Farbenspiel der Natur besonders schön beobachten. Wir haben unsere Leser gefragt, was ihre besten Tipps sind, um den Herbst so richtig zu geniessen. Einige ihrer Inputs finden sich auf diesen Seiten. Wir sind uns auf jeden Fall sicher: Dieser Herbst wird fabelhaft!

Ihre Stadt einmal anders entdecken

Wissen Sie, wo in Ihrer Stadt früher das Badehaus stand? Und wie es darin zu und herging? Klar, auch bei klassischen Stadtführungen kann man viel lernen. Richtig spannend wird es aber bei Führungen zu speziellen Themen. In der Barockstadt Solothurn etwa stehen im Angebot Themen wie «Aderlassen und Gliederrichten», «Geister, Gespenster und Wiedergänger» oder «Damen und Dirnen, Sitten und Unsitten».  In Bern lässt sich auf einer Führung der Einfall der Franzosen und die Kapitulation der Stadt erleben. In St.Gallen locken unter anderem ein Rundgang zur Textilblüte der Stadt oder zu «Speisen wie zu Gallus’ Zeiten».  Sowieso, was gibt’s besseres als eine Stadt kulinarisch zu erkunden? Viele Städte bieten Führungen, bei denen spezielle Leckerbissen der Region gekostet werden können. 

Basel

Basel Citytours
Beliebte Stadtführungen & Rundgänge in Basel
Stadtführungen von secret Basel


Bern

Stadtführungen von Bern Tourismus
Beliebte Stadtführungen & Rundgänge in Bern


Luzern

Stadtführungen von Luzern Tourismus

Zudem diverse private Anbieter.


Schaffhausen

Beliebte Stadtführungen & Rundgänge in Schaffhausen


Solothurn

Stadtführungen in Solothurn
Stadtführungen von Region Solothurn Tourismus


St.Gallen

Stadtführungen von St. Gallen Tourismus
Führungen und Ausflüge in der Region


Winterthur

Stadtführungen von Winterthur Tourismus


Verschiedenene Schweizer Städte und Ferienorte

Infos zu verschiedenen Schweizer Städten und Ferienorten

Schifffahren auf Schweizer Seen

Ja, eine Schifffahrt ist auch im Herbst noch lustig. Dick eingepackt in der milchigen Herbstsonne geniessen, wie das Schiff über den ruhigen See tuckert. Viele Schifffahrtsgesellschaften bieten spezielle Angebote wie Fondue- oder Racletteplausch. Doch Vorsicht: die Saison dauert nicht auf allen Seen gleich lang.

Bodensee bis am 18. Oktober 2015

Weitere Informationen


Genfersee bis 12. Dezember 2015

Weitere Informationen


Lago Maggiore bis am 25. Oktober 2015

Fahrplan bis am 11. Oktober​
Fahrplan vom 12. bis 25. Oktober


Thunersee bis am 12. Dezember 2015

Fahrplan Druckversionen


Vierwaldstättersee ganzjährig (Winterfahrplan ab 19.10.15)

Fahrplan


Zürichsee ganzjährig (19.10.15 –24.3.16 eingeschränkter Fahrplan)

Fahrplan und Preise​


Schifffahrtsgesellschaften weiterer Schweizer Seen

Links zu den Schifffahrtsgesellschaften weiterer Schweizer Seen

Im Wind bunte Drachen tanzen lassen

Das Drachensteigenlassen haben mit ziemlicher Sicherheit die Chinesen erfunden. Zumindest gibt es von ihnen die ersten schriftlichen Zeugnisse davon. Früher glaubten die Menschen, die Drachen würden ihre Bitten zu den Göttern tragen. Heute ist es der perfekte Grund, an die frische Luft zu gehen, wenn der Herbstwind die Wolken über den Himmel treibt. Das findet auch Coopzeitung-Leser Samuel Amsler aus Hinwil: «Luftdrachen basteln – alleine, zu zweit oder mit der Familie», so lautet sein Tipp für den Herbst. Denn bei schlechtem Wetter könne man sie basteln und bei schönem, windigen Wetter draussen steigen lassen. 

Wichtig beim Drachen steigen lassen: ein freies Gelände wählen, wo keine Bäume oder Hochspannungsleitungen den Flug der Drachen behindern könnten. Und die Drachenlenker sollten stets mit dem Rücken zum Wind stehen.

 

Burgen und Schlösser besuchen

Wenn der Herbstnebel sich an die alten Gemäuer klammert, erscheinen die Zeugen der Vergangenheit noch viel mystischer, als sie ohnehin schon sind. Die Schweiz verfügt über unzählige, Schlösser, Burgen und Ruinen, die überwiegend aus dem Mittelalter stammen. Am meisten davon finden sich übrigens in den Kantonen Bern und Graubünden. 

Nebst dem Schloss Grandson, der Habsburg und den Burgen von Bellinzona gehört sicher das Schloss Chillon am Genfersee zu den berühmtesten Schlössern und Burgen der Schweiz. Das im 14. Jahrhundert erbaute Schloss war während vierhundert Jahren der Wohnsitz der Grafen von Savoyen. Die Burgen von Bellinzona gehören seit dem Jahr 2000 gar zum UNESCO-Weltkulturerbe. Doch nebst den grossen Namen gibt es viele kleine Bijous zu entdecken wie etwa das Wasserschloss Hagenwil bei Amriswil TG oder die Ruine Grasburg zwischen Bern und Schwarzenburg. 

Nebst Führungen locken viele mit Mittelaltermärkten, thematischen Dinners, Konzerten und speziell auf Kinder zugeschnittenen Programmen.

Mehr Informationen auf myswitzerland.ch
Liste von Burgen und Schlössern in der Schweiz auf Wikipedia
 

Auf Spurensuche gehen

Wann haben Sie das letzte Mal eine Schnitzeljagd gemacht? Während Kinder an der klassischen Version mit Kreidepfeilen und anderen Hinweisen ihren Spass haben, kann für Erwachsene die Variante mit Handyfotos sehr lustig sein. Und die geht so: Zwei Personen ziehen los und machen ein Foto von einem Ort. Die anderen zwei müssen den richtigen Ort finden und den ersten beiden ein Foto schicken, sobald sie den Ort gefunden haben. Dann bekommen sie den nächsten Hinweis. Und weiter gehts! Am Schluss treffen sich alle zu einem Kaffee oder Apéro. 

Schnitzeljagden der etwas anderen Art bieten auch die Foxtrails in Bern, Basel, Luzern, St. Gallen, Thun, Zürich, Aargau, Lausanne und Lugano. Auf der Fährte des Fuchses gilt es, knifflige Rätsel zu lösen und auf kreative Art eine Stadt zu entdecken. Oder Sie gehen mittels GPS-Daten auf die Schatzsuche nach Geocaches.

Weitere Informationen auf der Internetseite von Foxtrail
Geocaching auf Wikipedia
Eine Schweizer Geocache-Seite
Das größte Logbuch der Welt (geocaching.com)
 

Beim «Tüfel» vorbeischauen

Überwucherte, verwunschene Landschaften, die an die Wälder von Ronja Räubertochter erinnern, sind im Herbst ganz besonders schön. Als eine der schönsten Schluchten der Schweiz gilt die Tüfelsschlucht bei Hägendorf SO. Mit Farn überwucherte Felsen, Höhlen, moosige Steine und Strudellöcher kreieren einen abenteuerlichen Märchenwald. Über den Cholersbach, der sich tief ins Juragestein gefressen hat, wurden Brücken und Stege gebaut, so dass die Schlucht besser zugänglich ist. «Der idyllische Aufstieg bis zum Bergrestaurant über schmale Pfade, Treppen und Brücken ist besonders im farbenprächtigen Herbst ein Genuss», schreibt uns Coopzeitung-Leser Philipp Rueff aus Oberwil. Von Hägendorf bis auf den Allerheiligenberg dauert die Wanderung etwa 1,5 Stunden. Dort kann man einkehren und den Bus zurück nach Hägendorf nehmen. Wer Lust auf eine längere Wanderung hat, wandert über den Belchen weiter bis Olten (insgesamt ca. 5 h). Auch zwei Feuerstellen finden sich im unteren Teil der Tüfelsschlucht. 

Mehr Infos und verschiedene Wanderrouten
 

Draussen Käse schmelzen lassen

Winterliche Raclette- und Fondue-Abende sind ja wirklich gemütlich – wenn nur der Geruch danach nicht tagelang noch durch die Wohnung wabern würde! Wir haben die Lösung für das Dilemma. Denn im Herbst ist es oft noch warm genug, um das fröhliche Käse-Schmelzen auf der Terrasse oder dem Balkon stattfinden zu lassen. Oder gar ganz draussen im Wald! Den Gästen einfach mitteilen, dass sie warme Kleider, Schuhe und Wolldecken mitbringen sollen. Fürs Dessert kann man dann immer noch in die warme Stube wechseln.

 

Im Musical «What a Feeling» erleben

Die Story ist eigentlich recht simpel. Die junge Alex Owen  arbeitet in einer Stahlfabrik und träumt von einer Karriere als Tänzerin. Dank der Musik («What a Feeling», «Maniac») und der tollen Tanzszenen wurde der Film «Flashdance» aus dem Jahr 1983 trotzdem Kult. 2008 wurde die Geschichte im englischen Plymouth erstmals als Musical aufgeführt. Diesen Herbst/Winter läuft das Musical «Flashdance» nun in St.Gallen. Speziell ist, dass das Musical eigens für das Theater St.Gallen konzipiert wurde. Am besten verbindet man den Besuch des Musicals mit einem Besuch der hübschen Altstadt, deren Stiftsbezirk seit 1983 zum UNESO-Weltkulturerbe gehört.

Weitere Informationen auf der Internetseite von Coop
 

Einen Schal stricken

Wenn der Herbst mal nicht golden, sondern eher grau und trist ist, bleiben wir lieber in der guten Stube. Und jetzt nichts gegen einen guten Spielfilm oder einen spannenden Krimi. Doch wann haben Sie das letzte Mal etwas gestrickt? Für Anfänger ist ein Schal genau richtig. Wolle und Stricknadeln besorgen, einen Pot Tee kochen, Musik auflegen und los geht’s. Wer sich nur noch vage an die letzte Handarbeitsstunde erinnern kann, der liest am besten im Voraus eine Anleitung oder schaut sich ein Youtube-Tutorial an. Wenn Sie die ersten paar Hürden überwunden haben, werden Sie auf das beruhigende Klicken der Nadeln nicht mehr verzichten können. Denn Stricken macht glücklich – und den Schal können Sie im nächsten Winter garantiert gebrauchen!

 

Freunde zum Backen – und Essen einladen

Auch wenn noch nicht die Zeit für Weihnachtsguetzli gekommen ist – gemeinsam macht Backen einfach mehr Spass. Drei bis vier Freunde einladen, die Zutaten einkaufen und drauflos werkeln. Die Früchte des Herbstes sollen schliesslich gefeiert werden. Etwa mit der klassischen amerikanischen Appe Pie, Kürbiskuchen, Schlorzifladen, Bündner Nusstorte oder Birnenkuchen. Während der Kuchen auskühlt, geht’s ab auf einen kleinen Spaziergang. Denn danach schmeckt das süsse Backwerk gleich doppelt so gut.

55 Kuchen- und Tortenrezepte
 

Weitere Ideen

  • Spiele-Abend
  • Wein-Degustation zu Hause: Jeder Gast bringt eine Flasche Wein zu einem bestimmtem Thema mit (z.B. portugiesische Weine oder Waadtländer Weissweine), dann Weine einpacken und nummerieren, degustieren und Punkte verteilen. 
  • Eislaufen 
  • Vom Bodensee zum Genfersee: Die Schweiz erkunden mit der Tageskarte plus 
  • Hammam, Sauna oder Erlebnisbad besuchen
  • Im Wald ein Feuer machen, Würste und Schlangenbrot grillieren
  • Einen Brief schreiben
  • Neue Rezepte ausprobieren
  • Ein Bild malen
 

Herbst-Tipps von Lesern

  • Peter Städeli, Zürich: Segeln auf dem Zürichsee, Apéro bei Abendrot am Bootssteg.
  • Prisca Schlup, Grenchen: Rehrückenschmaus im Emmental im Landgasthof Hirschen in Trubschachen.
  • Boris Wyss, Riedholz: Ein Ausflug auf den Weissenstein bei Solothurn.
  • Heidi Meier, Bäretswil: Den Bauernhof erleben – für alle Generationen. Viele Bauernhöfe in der Schweiz bieten "stallvisite" an (stallvisite.ch). Tiere beobachten, zusehen beim Melken und wissen, woher die Milch, Butter, Käse kommt, dabei sein bei der Futterernte oder beim Obsternten.
  • Rosmarie Jäger, Mauren: Besuchen Sie die Museumslandschaft Liechtensteins - sehr sehenswert oder bestaunen Sie eine schöne Alpfahrt im Appenzellerland.
  • Daniela Martin, Pratteln: Schöne Wanderung über den Twannberg bei Biel.
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Im Herbst ist ein naturorientierter Tourismus angesagt»

Erich Bapst, Tourismusexperte an der Höheren Fachschule für Tourismus in Lausanne.

Coopzeitung: Welche Art von Tourismus ist im Herbst in der Schweiz gefragt?
Erich Bapst: Eher naturorientiert mit kurzen kombinierten Sport- und Kulturabstechern oder Exkursionen und Shopping in der Stadt. Auch der nachhaltige Tourismus gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Bestimmen eher die Männer oder die Frauen die Destination?
Es sind meist die Frauen. Am Ferienort geht dann aber jeder seinen bevorzugten Beschäftigungen nach – die Frauen gehen dann beispielsweise in den Spa und die Männer treiben Sport.

Und wie steht es um die Hotellerie?
Aufgrund des starken Frankens befindet sie sich natürlich in einer schwierigen Phase. Zudem hat die ständige Verbesserung der Verbindungen der öffentlichen Verkehrsmittel einen negativen Einfluss auf den sogenannten Aufenthaltstourismus. In der Schweiz kann man fast alles in einem Tagesausflug ohne Übernachtung machen. Das wirkt sich negativ auf die Hotellerie aus.

Gibt es wesentliche Unterschiede zwischen der West- und der Deutschschweiz?
Die Unterschiede sind klein, obwohl gewisse Kunden lieber in ihrer eigenen Sprachregion bleiben. Generell nimmt der Event-Tourismus – wie etwa Musikfestivals im Sommer – zu. Dies ist auch wichtig für das Image einer Region oder einer Stadt.

 

Gut für den Tourismus: Sommer und Herbst

Anzahl Logiernächte 2014 in Millionen

Quelle: Bundesamt für Statistik, Beherbergungsstatistik

Herbstzeit ist Erntezeit

Raus in die Natur!

Ursprünglich bedeutete das Wort «Herbst» dasselbe wie Erntezeit. Also ab zum Pilzesammeln und Äpfelpflücken! Die Köstlichkeiten können wir danach für den Winter haltbar machen.

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Rucksack

Der ideale Begleiter auf Herbstwanderungen. Rucksack Marron 35 Liter von Gelert, erhältlich für Fr. 69.95 bei Coop Bau + Hobby.

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Vermicelles

Marroni sind die Herbstfrüchte schlechthin. Vermicelles mit Meringue und Rahm (Fr. 4.25/2 × 80 g) oder Bio-Vermicelles  (2 × 75 g), bis 10. Oktober für Fr. 3.95 statt Fr. 4.25. In grösseren Coop-Läden.

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Mit feiner Spitze

Mit den Dekosets «Homemade Goodies» von Rayher (ab Fr. 5.95) kann man Selbstgemachtes originell verpacken. Erhältlich bei Coop Bau + Hobby oder unter www.bauundhobby.ch.

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Dörrautomat

Der Dörrautomat Profi von Betty Bossi dörrt Früchte, Gemüse und Pilze. Für Fr. 59.90 bei Fust oder www.fust.ch.

 
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Und was haben Sie für Geheimtipps?»

Was sollte man in diesem Herbst auf keinen Fall verpassen? Schreiben Sie uns hier Ihren Kommentar!

Kommentare (3)

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Text:
Nicole Hättenschwiler, Didier Walzer
Foto:
Heiner H. Schmitt, Getty Images, Alamy, Beatrice Thommen-Stöckli, zVg
Veröffentlicht:
Montag 21.09.2015, 12:11 Uhr

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