Er lebt! Der amerikanische Traum in der Schweiz

Amerika fasziniert mit seinen Metropolen, weiten Landschaften und seinem Lebensstil. In der Schweiz können wir uns dem Einfluss Amerikas nicht entziehen.

Alltag im Wilden Westen

Der Motorrad-Fahrer ist gewissermassen der moderne Cowboy. Die Spiele unserer Kindheit geprägt hat aber der mit Hut und Pferd. Der 73-jährige André Michon hat sich den Cowboy-Traum erfüllt. Vor fast 30 Jahren gründete er die «Ranch du bois d’Archan» unweit des Jorat-Waldes oberhalb von Lausanne. Beim Rundgang taucht man ein in die Westernwelt: Saloons, Koppelweiden, Pferdeboxen. Es gibt sogar ein Gefängnis und ein Sheriff’s Office. Die Nachkommen des Ranch-Gründers haben seine Leidenschaft für den Wilden Westen geerbt. «Wenn man sich jeden Tag mit Westernreiten befasst, muss man ja vom amerikanischen Westen fasziniert sein», erklärt die 22-jährige Enkelin Natacha. Obwohl sie hoch zu Ross auf dem Rücken von Paint Horse Rambo-Midnight sitzt, steht die junge Frau mit beiden Beinen auf dem Boden. Sie ist zwar von Amerika fasziniert, aber Western-filme lassen sie kalt: «Cowboys, die aus dem Saloon kommen, sich auf ihr Pferd schwingen und davongaloppieren, das entspricht nicht der Realität. Ein Pferd ist ein Athlet. Vor dem Einsatz muss es sich aufwärmen.»

Cowboys: Yeehaw! Familie Michon ist vom wilden westen fasziniert. Auf Pferden treibt sie Rinder.

  • Natacha, Fabrice und Tania (v. l. n. r.) leben den Cowboy-Traum täglich.
 
Zur Webseite der Ranch gelangen Sie hier »
 

Apropos Saloon: So ein Cowboy muss sich ab und zu stärken. Das könnte er in Aarau: Im Restaurant «Go West» sind Cowboys, aber auch alle anderen willkommen. Der Name des Restaurants ist Programm: Betritt man durch das Eingangstor den Hof, wähnt man sich tatsächlich einige Längengrade weiter westlich. Das Personal im Cowboy-Outfit, samt Colt am Gürtel, serviert die amerikanischen Köstlichkeiten. Auf der Karte stehen Burger und Pommes, dazu gibts Coleslaw. Auch Onion Rings, Bison-Steaks und Spareribs kann man haben. Letztere werden auf dem Herzstück des Betriebs geräuchert: dem Oklahoma-Grill. «Er ist das Urgestein unseres Konzepts der Erlebnisgastronomie», so Geschäftsführer Diego Allemann (36), gebürtiger Österreicher. «Wir wollen so authentisch wie möglich sein.» Dass Einrichtung und Ambiente gelungen sind, bestätigen auch amerikanische Gäste. «Die sagen, es sei wie zu Hause.» Für Nicht-Amerikaner soll der Besuch im «Go West» sein «wie Ferien – nur günstiger und klimafreundlicher», so Diego mit einem Augenzwinkern. Monatlich 5000 Gäste begeben sich auf diese «Amerika-Reise». «Das schaffen wir nur dank des Einsatzes unserer Cowboys und -girls, die eine lockere Atmosphäre schaffen», betont Diego. 

Saloon: Burger und Fries: Diego Allemann und Andrea Berglas servieren im «Go West» amerikanische Köstlichkeiten.

Buchen Sie noch heute Ihren Restaurantbesuch im Go West »

Wir tragen Jeans, schauen amerikanische Filme und Serien. Wir essen Hamburger, trinken Cola und kauen Kaugummi, sagen «wow» und «cool». Und unser Leben wäre ohne die Erfindungen aus dem Silicon Valley … zumindest ganz anders. Amerika ist Alltag – ohne grossen Showeffekt. 

Nicht so für Francis Doerr. Er lebt eine Seite Amerikas, die im wahrsten Sinne des Wortes Show ist. Seit über 25 Jahren schlüpft der heute 51-jährige selbstständige Reha-Therapeut in die Haut – oder eher das Kostüm – von Elvis Presley und imitiert bei Spektakeln, Festen und Festivals die Shows des Kings aus den 70er-Jahren bis in die kleinste Geste. Sein Talent hat ein Künstlervermittler bei einem Karaoke-Wettbewerb entdeckt. Damals war Doerr 23 Jahre alt. Seine Auftritte haben ihm mehrere Schweizermeistertitel eingebracht, bevor der Wettbewerb 2007 aufgehoben wurde. «Wenn ich im Kostüm von Elvis Presley auf der Bühne stehe, überkommen mich ganz unterschiedliche Emotionen», verrät Francis Doerr. «Ich bin gerührt und zugleich stolz auf das, was ich hier tun darf. Elvis Presley ist für mich eine Art Insel, auf die ich mich zurückziehen kann, wenn ich traurig oder gestresst bin.»

Elvis Presley: Francis Doerr stellt die Shows des King of Rock ’n’ Roll bis ins Detail nach.

 
Alles rund um Elvis finden Sie hier »
 

Authentischer als in den USA

Doch nicht nur der King of Rock’n’Roll hat es uns angetan. Auch die Banjos und Fiddles erfreuen sich hierzulande einer grossen Anhängerschaft. Seit etwa 30 Jahren gibt es beim Schweizer Radio jede Woche im «Country Special» ebendiese Klänge zu hören. Zu den Country-Fans gehört auch Roger Fraefel. Er lebt diese Leidenschaft beim Linedance aus. 2008 gründete der Wagenführer bei den Basler Verkehrsbetrieben mit Gleichgesinnten die Tanzgruppe Basel City Stompers. Seither trainieren die 20 Mitglieder einmal wöchentlich unter der Leitung von Choreografin Conny Schneuwly (49). Sie entwirft zuweilen auch eigene Choreografien. Jeder Song hat seine eigene Schrittfolge. Roger Fraefel ist ein grosser Amerika-Fan. «Schon als Kind spielte ich Cowboy. Bis heute bin ich fasziniert von den Prärien Amerikas, der Weite des Landes», erklärt er. Mit dem Linedance holt sich der 59-Jährige ein Stück seines Sehnsuchtsorts in die Schweiz. In Amerika geboren ist indes Ken Meisel. Seit 45 Jahren lebt er in der Schweiz. Zum Linedance kam der 72-Jährige durch seine Schweizer Ehefrau. Er habe bei Besuchen in den USA einige Linedance-Veranstaltungen besucht, doch diese seien nicht zu vergleichen mit den hiesigen Partys: «Hier tanzen wir zu richtiger Country-Musik, während es in den USA längst nicht so authentisch zugeht», berichtet Meisel.

Linedance: 2008 gründete Roger Fraefel (erstes Bild) mit gleichgesinnten die Gruppe Basel City Stompers. 

Hier geht es zu der Webseite der Basel City Stompers »

Schauen Sie sich diese Videos an, um einen kleinen Einblick zu kriegen, wie Linedance denn nun ausschaut. Viel Spass!


Hier ein Weltrekordversuch aus dem Jahre 2014


Und noch ein Video:

 

Kurztripp nach Amerika

Kultmarke Coca-Cola: Umsatzanteil 2014 bei Coop

Eine gute Lebensschule

Freude an körperlicher Bewegung «à l’américaine» hat man auch ennet dem Gotthard. Im Tessin sind die Lugano Lakers zu Hause, eine American-Football-Mannschaft, die vor allem eines ist: unbekannt. Denn eine der beliebtesten Sportarten in den USA fristet hierzulande ein Nischendasein. «Viele wissen nicht einmal, dass der Sport auch in der Schweiz praktiziert wird, sogar mit eigener Meisterschaft», erzählt Noray Yildiz (22) aus Barbengo TI, der für die Lakers spielt. Fasziniert von Football-Spielen aus dem Fernsehen, erfuhr er vor vier Jahren von der Existenz des Clubs und begann mit Freunden zu trainieren. Inzwischen trainiert Yildiz die U16-Mannschaft und ist auf nationaler Ebene als Schiedsrichter im Einsatz. Neben den Spielregeln haben die Spieler auch die amerikanische Mentalität verinnerlicht. Der «Spirit», der sie bei Trainingseinheiten und Spielen antreibt, spiegelt sich auch im normalen Leben wider: «Im Spiel geht es darum, den Respekt vor sich selbst und vor den anderen hochzuhalten und schwierige Situationen zu meistern. Das hilft mir auch abseits des Platzes», bestätigt der Elektriker, der Football als eine Disziplin für jedermann sieht, vor allem aber für Jugendliche: «Football ist ein harter Sport, aber nicht brutal. Man hat Spass dabei und lernt, im Team zu spielen.»

American Football: Seit vier Jahren trainieren Noray Yildiz (erstes Bild) und seine Freunde bei den Lugano Lakers.

Hier erfahren Sie mehr über die Lugano Lakers »
 

Mit Schub unterwegs

Das Image der harten Kerle haftet auch den Liebhabern von starken Maschinen an, etwa der Harley-Davidson, der Königin unter den Motorrädern. Ein weiteres Lebensgefühl, das aus den Vereinigten Staaten zu uns herübergeschwappt ist. «Die Harley ist schon lange kein Nischenphänomen mehr», so Riccardo Borasio, Verkaufsmanager bei Sprugasci Motorcycles in Lamone TI. «Heute werden die Motorräder nicht mehr nur von Rowdys oder Mitgliedern von Gruppen wie den Hells Angels gefahren. Der typische Harley-Liebhaber ist 40 Jahre oder älter und hat sich nach einer grösseren Veränderung in seinem Leben für das Motorrad entschieden.» In verschiedenen Städten ausgerichtete Harley-Treffen haben dazu beigetragen, den Bekanntheitsgrad der Marke zu steigern. Die Zahl der Anhänger wuchs stetig an, was die Harley zu einem Massenphänomen werden liess. Diese Entwicklung könne man in der ganzen Schweiz beobachten, so Borasio. «Es werden immer mehr neue Maschinen verkauft, ganz zu schweigen von gebrauchten Motorrädern und Zubehör», weiss der 60-Jährige. Die wahre Stärke der Harley ist allerdings die Möglichkeit der Personalisierung: «Sie kann nahezu beliebig umgebaut werden», so Borasio.

Harley: Easy Rider. In Riccardo Borasios Leben dreht sich alles um die Motorräder von Harley-Davidson.

 
Alle Infos rund um eine Harley finden Sie hier »

«Eine starke Beziehung»

Botschafterin Suzan LeVine ist seit knapp einem Jahr in Bern. Sie verrät, wie sie die Schweizer wahrnimmt und was die USA von der Schweiz lernen können.

Suzan LeVine (45) ist seit 2014 amerikanische Botschafterin in Bern. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Suzan LeVine (45) ist seit 2014 amerikanische Botschafterin in Bern. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.
http://www.coopzeitung.ch/Der+amerikanische+Traum+in+der+Schweiz Suzan LeVine (45) ist seit 2014 amerikanische Botschafterin in Bern. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Was wussten Sie von der Schweiz, bevor Sie hierherkamen?
Ich erwartete eine Nation mit viel Engagement für die Familie, die Umwelt, mit Eigenverantwortung und riesigem Einfallsreichtum. Hinsichtlich der Beziehung zwischen den beiden Ländern erwartete ich starke Verbindungen in Bereichen wie der Wirtschaft, der Sicherheit, der Ausbildung und in kulturellen Beziehungen.

Haben sich diese Erwartungen bewahrheitet?
Sie wurden übertroffen. Die Tiefe, das Ausmass und die Stärke dieser Verbindungen sind viel grösser, als ich es mir je vorgestellt habe. Die USA haben eng mit der Schweiz zusammengearbeitet, als diese den OSZE-Vorsitz hatte während der Ukraine-Krise.

Was ist anders als erwartet?
Wenn die Leute über die Schweiz reden, erwähnen sie in der Regel Pünktlichkeit, Schokolade, Käse und dass die Schweizer eine Weile brauchen, um mit Neuankömmlingen warm zu werden. Die ersten drei Punkte habe ich definitiv so erlebt. Doch ich habe die Schweizer von Anfang an als sehr warm und zugänglich erlebt.

Erleben Sie die Schweizer als eher Amerika-freundlich oder Amerika-feindlich?
Was ich erfahren habe in meinen Unterhaltungen mit Schweizern aus allen Gesellschaftsschichten, ist, dass sie eine sehr differenzierte Sicht auf Amerika, seine Politik und seine Rolle in der Welt haben.

War die Ankunft in der Schweiz für Sie ein Kulturschock?
Überhaupt nicht. In einem meiner ersten Blog-Einträge habe ich über die überraschende Zahl von Ähnlichkeiten zwischen meiner Heimatstadt Seattle und der Schweiz berichtet. Zum Beispiel wandern die Schweizer gerne und fahren gerne Fahrrad – wie die Leute in Seattle. Fussgänger haben zudem den gleichen Umgang mit Verkehrsampeln: Wenn es Rot ist, warten wir, auch wenn keine Autos in Sicht sind. Sowohl Washington State als auch die Schweiz haben eine Mischung von repräsentativer und direkter Demokratie.

Was gibt es in der Schweiz, das in den USA fehlt – und Sie gerne «importieren» würden?
Die Schweizer schätzen die Vielfalt der Kompetenzen bei den Arbeitnehmern. Sie verstehen, wie effektiv es ist, sowohl Leute zu haben, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben, als auch solche, die eine universitäre Ausbildung haben. Wir Amerikaner sind noch nicht ganz so weit, aber fast: Die Wertschätzung der Berufslehre wächst in den USA. Zusammen mit unseren Partnern in der Schweiz unterstützt die Botschaft in Bern die Bemühungen der Obama-Administration, Berufsbildungsprogramme in ganz Amerika zu schaffen.

Go west!

USA for every day

Hotdogs gibt es an jedem Sportanlass und an jeder Chilbi. Jeans gehören längst zum täglichen Bedarf. Wie wärs nun mit einer Runde Baseball?

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Hau weg das Ding!»

Die Regeln des in den USA so beliebten Sports sind nicht ganz einfach zu verstehen. Mit diesem Baseballset kann man schon mal den Abschlag üben. Bei Coop Bau + Hobby.

 

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Es geht um die Würstli»

Hotdogs sind beliebt bei Gross und Klein. Mit dem Hotdog-Maker sind die Wienerli in 10 bis 15 Minuten bereit fürs Brötli – und den Magen. Bei Fust oder unter www.fust.ch.

 

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Alles rund ums Loch»

Das Loch ist ein Muss. Und auch das Drumherum ist wichtig. Die Donuts von «Rob und Lissy» gibts einzeln im Offenverkauf oder im Duo-Pack in allen Coop-Filialen. 

 

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Mmmmh!»

Popcorn gehört zu einem gelungenen (Home-)Kinoerlebnis. Beim Mikrowellen-Popcorn (3 × 100 g, gesalzen) muss man anschliessend nicht mal eine Pfanne abwaschen. In allen Coop-Filialen.

 

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Unverwüstlich»

Als Erfinder der Jeans gilt Levi Strauss (Levi’s Jeans). Er verkaufte robuste Arbeitskleidung für Goldgräber. Heute sind Jeans beliebt bei jedermann und -frau. Diese Damen-Jeans von s.Oliver sind erhältlich bei Coop City.

Eine Reise nach Amerika gewinnen

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In der gedruckten Ausgabe der Coopzeitung Nr. 21 finden Sie 20 Fragen. Aneinandergereiht ergeben die richtigen Buchstaben der Antworten den Lösungssatz.

1. Preis: 18-tägige begleitete Reise in den Westen der USA für 2 Personen im Wert von über 5000 Franken. Sehen Sie die schönsten Nationalparks wie Yellowstone, Grand Canyon oder Yosemite sowie die Städte Chicago, Las Vegas und San Francisco. Die Reise wird zur Verfügung gestellt von Twerenbold Reisen AG, Baden.

2. bis 5. Preis: Coop-Geschenkkarte im Wert von jeweils 100 Franken

6. bis 10. Preis: Coop-Geschenkkarte im Wert von jeweils 50 Franken

Teilnahmeschluss: 25. Mai 2015, 16 Uhr

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Text:
Noëmi Kern, Jean Pinesi, Mirko Stoppa
Foto:
Christoph Kaminski, Sandro Mahler, Lucian Hunziker, Darrin Vanselow, Twerenbold Reisen
Veröffentlicht:
Montag 18.05.2015, 17:44 Uhr

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