Der Kreativität sind bei Smokey Eyes keine Grenzen gesetzt.

Der dunkle Blick

Smokey Eyes müssen nicht unbedingt ganz schwarz sein. Mit dunklen Pflaumentönen oder Graunuancen wirkt der Look immer wieder anders.

Schritt für Schritt
1. Grundlage ist eine gute Lidschattenbase, welche die Farben haltbar macht. Der «Advanced Eye-Fix Primer» von Elizabeth Arden lässt sich unkompliziert mit dem Finger auftupfen.
 
 
2. Damit ein schöner Farbverlauf entsteht, greife ich danach zu einem neutralen, matten Ton («Essence Eyeshadow in «05 my favorite tauping») und trage ihn mit einem «Blender»-Pinsel auf.
 
 
3. Meine liebste Übergangsfarbe ist ein leicht schimmernder Aubergineton, der die Augen zum Strahlen bringt. Mit dem gleichen Pinsel die Farbe verblenden, dabei der natürlichen Lidfalte folgen.
 
 
4. Um die Smokey Eyes dramatischer zu gestalten, kann ein schwarzer Lidschatten auf dem beweglichen Lid verteilt werden. Tiefschwarz kann hart wirken, deshalb zur Sicherheit lieber eine softere Variante wählen, die ins Gräuliche geht (wie «Essence Eyeshadow in «12»).
 
 
5. Um alles abzurunden, ist es zentral, die gleichen Farben mit einem schrägen Pinsel auch am unteren Wimpernkranz aufzutragen. Dabei sollten jene beim inneren Augenwinkel heller sein und gegen aussen dunkler werden.
 
 
6. Mit einem schwarzen Flüssigeyeliner einen Lidstrich ziehen und die Wimpern tuschen, optional noch Kajal auf der Wasserlinie auftragen. Et voilà!
 
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Tricks für mehr Drama

Grundlegendes
Als Base eignet sich auch ein Creme-Lidschatten oder ein Eyeshadow-Pen in einer neutralen Farbe wie Beige.

Nass statt trocken
Die «Shimmer Cubes» von The Body Shop mit feuchtem Pinsel verteilen. Lässt die Farben intensiver leuchten.

Zum Klimpern
Für den dramatischen Glamour-Look zu den Smokey Eyes noch falsche Wimpern ankleben.

Meine ersten Smokey Eyes waren, nett ausgedrückt, interessant. Interessant ist ein tolles Adjektiv, weil verschiedene Untertöne damit mitschwingen können, von aufrichtig bis zu negativ. In meinem Fall ging es eher in die zweite Richtung. Die schwarzen Kreise, die meine Augen umrandeten, erinnerten stark an einen Panda. Obwohl sie nicht zu meinem alltäglichen Schminkrepertoire gehören, sind Smokey Eyes in verschiedenen Variationen inzwischen regelmässiger Bestandteil meiner Ausgehroutine geworden. Deswegen will ich hier einige Tipps teilen, um anderen mein Schicksal zu ersparen.

Glitzrig oder matt?

Der erste Irrglaube besteht darin, dass viele glauben, es müsse immer dramatisch und tiefschwarz sein. Dabei sind Smokey Eyes viel facettenreicher. Die Klassiker sind zwar oft eher in neutralen Tönen gehalten, aber der Kreativität sollen dadurch keine Grenzen gesetzt werden. Mutige kombinieren beispielsweise Pflaumen- und Olivtöne für einen aussergewöhnlichen Look («Astor Eye Artist Palette» in der Farbe 320). Viele Lidschattenpaletten machen die Aufgabe mit passenden Farbkombinationen einfacher. Die Intensität lässt sich ebenfalls abstufen: Ob mit oder ohne Glitzer, matt oder glänzend – mit Smokey Eyes darf man experimentieren und Spass haben, solange gewisse Basics beachtet werden.

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Natalie Marrer

Kolumnistin und Jungautorin

Foto:
Fabienne Büttler
Veröffentlicht:
Montag 08.02.2016, 00:00 Uhr

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