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Die neue Smart-Generation: Fortwo (r.) und Forfour.

Premiere in Paris: Schwarz-rot-gold am Arc de Triomphe.

Citroën-Studie Divine DS.

Citroën-Studie Divine DS.

Citroën-Studie Divine DS.

Citroën-Studie Divine DS.

Peugeot-Studie Exalt.

Peugeot-Studie Exalt.

Peugeot-Studie Quartz.

Peugeot-Studie Quartz.

Renault-Studie Eolab.

Renault-Studie Eolab.

Renault-Studie Eolab.

Deutsch-französische Freundschaft

In den Messehallen an der Pariser Porte de Versailles präsentiert die internationale Automobilindustrie noch bis zum Wochenende ihre Neuheiten und spektakuläre Studien. Was der Genfer Auto-Salon für die Schweiz, ist für Frankreich der «Mondial de l’Automobile», jedoch nur alle zwei Jahre: Die Messe findet im Wechsel mit ihrem deutschen Pendant statt, der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt.

In Paris ist es vornehmlich für die einheimischen Marken eine Prestigefrage, das Publikum mit Designstudien zu beeindrucken. Bei Citroën soll das Kürzel des legendären Modells DS künftig für eine eigene Edelmarke stehen, deren Potenzial das Konzeptfahrzeug Divine DS aufzeigt. Der Einsatz völlig neuartiger und rezyklierter Werkstoffe ist an den beiden Peugeot-Studien Exalt – eine Reiselimousine – und Quartz – ein Crossover – zu sehen. Und auch der Hybridantrieb mit Druckluftspeicher sorgt für grosses Interesse. Renault setzt dagegen beim Konzept Eolab auf Leichtbau und den klassischen Hybridantrieb (Verbrennungs- plus Elektromotor), um damit vorbildliche Verbrauchs- und Abgaswerte zu erreichen: 1 Liter Super auf 100 Kilometer und 22 Gramm CO2 pro Kilometer.

Unter den «normalen» Premieren von Paris findet sich auch ein im Alltag bewährtes Auto, das in der Neuauflage aber kaum wiederzuerkennen ist: Der zweisitzige Smart Fortwo teilt sich nun ebenso wie der grössere Smart Forfour die Plattform mit dem neuen Renault Twingo. Wie schon am Beispiel des Franzosen beim Auto-Salon in Genf zu sehen war, hat der gemeinsam entwickelte Vierplätzer jetzt ebenfalls die für Smart typische Tridion-Sicherheitszelle sowie im Heck liegende Motoren. Die Dreizylinder leisten 45 kW/60 PS, 52 kW/71 PS respektive 66 kW/90 PS und sind mit Fünfgang-Schaltgetriebe oder Doppelkupplungs-Automatik twinamic erhältlich. Gefertigt wird der Smart Fortwo weiterhin im lothringischen Stammwerk Hambach («Smartville»), nahe der deutsch-französischen Grenze. Der Forfour kommt wie der neue Twingo aus dem Renault-Werk im slowenischen Novo Mesto.

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Martin Winkel

Redaktor

Foto:
zVg
Veröffentlicht:
Montag 13.10.2014, 15:00 Uhr

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