Pinienkerne: Die Wilde aus dem Dickicht

Der geschälte Samen der Pinie wird im gesamten Mittelmeerraum kultiviert. Dort sind die Kerne sehr beliebt – im Gebäck, im Salat oder roh.

Aus dem Zapfen
Der essbare, weisse Kern wächst in Pinienzapfen heran. Daher erinnert sein Gout – wenig verwunderlich – an Tannenharz.

Wild at heart
Pinienkerne werden oft ab wild wachsenden Pflanzen geerntet, da es nur vereinzelt Plantagen gibt – die Pinien tragen erst nach etwa 20 Jahren Zapfen.

Handarbeit pur
Das Dickicht der Pinienwälder verunmöglicht eine maschinelle Ernte. Die Pflücker klettern auf die hohen Pinien und schlagen die Zapfen mit Stangen herunter.

Schnell weg
Mit 32 Gramm Eiweiss auf 100 Gramm sind die Kerne eine prima Proteinquelle. Zu rund 45 Prozent besteht der Pinienkern aus Fett. Man sollte sie schnell verputzen, da sie sonst ranzig werden.

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Carole Gröflin

Redaktorin

Foto:
Heiner H. Schmitt
Veröffentlicht:
Montag 05.02.2018, 09:00 Uhr

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