toolbar

Markus Kohler
schreibt am 11.01.2017


Die Zukunft wird Realität

Vor zehn Jahren staunte ich nicht schlecht, als ich im Fernsehen zum ersten Mal sah, wie ein Wundergerät eine Kopie meines Lieblings-Design-Stuhls ausspuckte.

Damals tat ich den sogenannten 3-D-Druck als unnötige Spinnerei ab, den die Welt nicht braucht. Und der sich zu meinen Lebzeiten nie durchsetzen würde. Wie man sich täuschen kann! In der aktuellen Titelgeschichte werde ich eines Besseren belehrt. Schneller als von mir gedacht, ist der 3-D-Druck Realität geworden. Ob Implantate in der Medizintechnik, Modelle für Architekten, Bauteile aus der Luftfahrtindustrie oder gar Essen: Die neue Technik verändert ganze Wirtschaftszweige. So wird derzeit heiss diskutiert, ob dank des 3-D-Drucks Produktionen aus Niedriglohnländern wieder zurück nach Europa geholt werden könnten. Jetzt gibt es erschwingliche Drucker für den Hobbygebrauch. Kann sich nun jeder Ersatzteile, Werkzeuge oder andere Kreationen zu Hause per 3-D-Druck herstellen? Es bleibt spannend, wohin die Reise geht – und vor allem wie schnell sie verlaufen wird.

Nachdem die Reise für Martina Hingis im Profi-Sport lange Zeit zu Ende schien, hat sich die Schweizer Tennis-Queen erfolgreich zurückgekämpft. In den letzten drei Jahren ist die heute 36-Jährige zu einer der erfolgreichsten Doppelspielerinnen herangereift. Dass sie den Spass am Tennis-Zirkus, aber auch am Leben behalten hat, erfahren Sie von meinem Kollegen Andreas W. Schmid, der Hingis, nein, nicht auf dem Court, sondern auf der Skipiste in Davos getroffen hat.


Vorheriger Artikel Gegen den Stress
Nächster Artikel Im Laden «menschelts»

 

Kommentare (1)

Danke für Ihren Kommentar

Enthält dieser Kommentar bedenkliche Inhalte?

Der Text wird geprüft und eventuell bearbeitet oder blockiert.

Die Kommentare sind geschlossen.

Abonnieren Sie dieses Blog:

Abonnieren per E-Mail:
Bitte korrigieren Sie Ihre E-Mail eingabe


Bitte bestätigen


Weiterempfehlen: