Edamame: Bohnen, die sich lohnen

Snacken auf Japanisch ist in. Kein Wunder, die in der Schale gekochten Sojabohnen schmecken nicht nur gut, sie schlagen auch nicht allzu sehr auf die Hüften.

Ganz einfach
Der Name Edamame stammt aus dem Japanischen und bedeutet etwa so viel wie «Bohne am Zweig».

Prost
Vergessen Sie Erdnüsse und Co.: In der japanischen Izakaya, zu Deutsch Kneipe, gibts zu Bier und Drinks Edamame als Knabberbeilage.

Was geht sonst?
In Japan wird Edamame auch zu Püree verarbeitet und als Beilage zu Fleisch und Fisch serviert. Oder gesüsst auch für Kuchen verwendet.

So gehts
Die noch unreif geernteten Bohnen werden in reichlich Salzwasser kurz gekocht. Zum Essen werden Sie mit den Fingern oder dem Mund aus der Hülse gedrückt respektive gesaugt.

Bekömmlich
Edamame sind nichts anderes als Sojabohnen und somit reich an Eiweiss, Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen. Vor allem sind sie aber deutlich leichter als beispielsweise Pommes-Chips.

 

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Foto:
Heiner H. Schmitt
Veröffentlicht:
Montag 30.05.2016, 00:00 Uhr

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