Sie:

Ach, was ist schon eine kleine Beule im Auto? Kein Drama, wenn man keines daraus machen will. Und das will ich ja nicht. Schneider muss nicht so tun, als ob er keine Fehler mache. Nein, gewisse Dinge muss man leichter nehmen, und das lässt sich wunderbar in einer lustigen Umgebung trainieren. Nachher ist dann ja noch immer Zeit, in Ruhe über das Geschehene zu sprechen. Mit etwas Abstand und der Möglichkeit, die kleine Unpässlichkeit besser in das grosse Ganze einzuordnen, bleibt ein Missgeschick was es ist: läppisch.

Er:

Wenn ich mich amüsieren will, dann nicht unbedingt auf eigene Kosten für 250 Franken, damit der Carrossier eine Beule rausmacht. Für dieses Geld könnte ich ein zehn Mal eine Komödie im Kino anschauen. Und ob ein «Beulchen» nun wirklich nicht der Rede wert ist? Wir wohnen ja nicht in Paris, wo es keine beulenlosen Autos geben kann, sondern auf dem Land, wo man viel Platz hat. Wo also bitteschön, ist da der Spassfaktor für mich? Oder wird das Ausbeulen dadurch billiger, dass einige Freunde vorher gemeinsam herzhaft gelacht haben?

Wer konnte Sie überzeugen?

↩︎

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