Eine wahre Geschichte voller Musik

Die Amerikanerin Florence Foster Jenkins war eine herrliche Person: grosszügig und begeisterungsfähig. Aber sie hatte einen unmöglichen Vater, der ihr die geliebte Musik ausreden wollte, und auch ihr erster Mann war ein Fehlgriff. Sie liess sich nicht unterkriegen und brachte sich als Klavierlehrerin durch. Dann heiratete sie den Engländer St. Clair Bayfield, der auch ihr Manager wurde. Denn nachdem sie ihren reichen Vater doch noch hatte beerben können, setzte sie sich in den Kopf, Sängerin zu werden. Und dort beginnt der Film von Stephen Frears. Meryl Streep spielt die Frau, die es als schlechteste Sängerin aller Zeiten zu enormer Bekanntheit und 1944 sogar zu einem grossen Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall brachte. Legendär – in jeder Hinsicht.

«Florence Foster Jenkins» läuft im Kino.Meryl Streep als Sängerin Florence Foster Jenkins.

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Eva Nydegger

Redaktorin der Coopzeitung

Foto:
ZVG
Veröffentlicht:
Montag 28.11.2016, 16:26 Uhr

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