Elektropop-Perle

Marius Lauber (25), der sich hinter dem Künstlernamen Roosevelt verbirgt, gilt als grösstes deutsches Elektropop-Talent seit Alphaville, die 1984 mit «Big In Japan» sogar die Spitze der US-Dance-Charts eroberte. Auch der englische «Guardian» schwärmt vom Kölner Sänger und Produzenten, der alle Songs seines Debütalbums selbst geschrieben hat. Es sind keine schweisstreibenden Nummern, sondern melancholische Ohrwürmer, die man gerne im Radio hört oder zu denen man sich gedankenverloren im Takt wiegen kann. Ohrwürmern wie «Fever», «Colours», «Wait Up» oder «Heart» wird man in den Single-Charts begegnen.

Roosevelt: «Roosevelt», Live: 13. Oktober, Zürich Papiersaal.

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Reinhold Hönle

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Veröffentlicht:
Montag 22.08.2016, 00:00 Uhr

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