Es ist nie zu spät – oder doch?

Mit «Das Rosie-Projekt» und «Der Rosie-Effekt» gelang Autor Graeme Simsion aus Neuseeland der Sprung an die Spitze der Bücherhitparaden.

Im Mittelpunkt des Geschehens stand der heiratswillige, blitzgescheite, aber staubtrockene Genetiker Don Tillman, dessen einziger Wegweiser bei der Partnerinnensuche die Logik war. Der Held in Simsions drittem Roman heisst Adam Sharp. Und er ist beziehungs- und gefühlstechnisch völlig anders gestrickt als Tillman: Obwohl durchaus auch rational denkend, träumt er sein Leben lang von der grossen Liebe mit Namen Angelina, die er seinerzeit als junger IT-Berater wegen eines laufenden Arbeitsvertrags verlassen hat. Als diese nach zwanzig Jahren unerwartet Kontakt mit ihm aufnimmt und ihn einlädt, mit ihr und ihrem Mann eine Woche Ferien zu verbringen, kann er nicht widerstehen. Es folgt eine Woche voller Turbulenzen und Überraschungen, erotischer und kulinarischer Freuden. Ein psychisches Auf und Ab.

Die Lesefreude dagegen, die bleibt auf konstant hohem Niveau, fast 400 Seiten lang.

Graeme Simsion: «Der Mann, der zu träumen wagte». Im Handel oder für Fr. 28.40 plus Fr. 5.– Versandkosten unter: www.coopzeitung.ch/shop


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Martin Zimmerli

Redaktor

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ZVG
Veröffentlicht:
Montag 20.03.2017, 08:01 Uhr

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