Andrea Jansen, mobile Moderatorin

Fahr einfach!

Ob es am konstanten Geräusch liegt oder an der Vibration? Nicht nur ich, sondern auch unsere Kinder schlafen im Auto relativ verlässlich und schnell ein.

Doch der relativ seltene Hattrick-Schlaf (drei Kinder, die gleichzeitig Mittagsschlaf machen, sind ein ähnlicher «lucky punch» wie drei gleiche Bildli am einarmigen Banditen) will genutzt werden. Zum Reden beispielsweise, denn dazu kommen Eltern sonst nur in Halbsätzen. Oder zum Schlafen auf dem Beifahrersitz. Das wäre dann meine Spezialität. Oder einfach zum Fahren.

Um den Mittagsschlaf auszudehnen, haben wir Seitenstrassen erkundet, sind über Hügel gefahren oder einfach geradeaus dem Zürichsee entlang. Ohne Destination. Das einzige Ziel: ein paar ruhige Minuten. Dabei haben wir auch Zeit, endlich einmal hinzuschauen. Was die Umgebung zu bieten hat, wie wunderschön die nächste Gemeinde ist – so kommt auch zu Hause Ferienfeeling auf. Ein Traum, sozusagen.

Die Motorgeräusch-Einschlafhilfe hat ein amerikanischer Autohersteller übrigens schon weiterentwickelt: Ein Babybett, das die Fahrzeugbewegungen imitiert. Funktioniert bestimmt. Nur leider mit weniger schöner Kulisse.

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Text:
Andrea Jansen
Foto:
Heiner H. Schmitt
Veröffentlicht:
Montag 22.05.2017, 07:18 Uhr

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