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Hicks und sein Drachen Ohnezahn entdecken gemeinsam neue Welten.

Jeder Bewohner der Insel Birk hat seinen eigenen Drachen. So auch Fischbein.

Astrid ist nicht nur eine der besten Drachenreiterinnen der Insel, sie ist auch Hicks zukünftige Frau.

Freunde fürs Leben: Hicks mit Drache Ohnezahn.

Eindrückliches Treffen zwischen Hicks und seiner Mutter Valka.

Häuptling der Wikinger und Vater von Hicks: Haudrauf.

Der böse Gegenspieler Drago sammelt Drachen für den Kampf gegen Haudrauf ein.

Hicks Mutter Valka.

Hicks Freunde.

Hicks Mutter Valka, welche für die Drachen wie eine Mutter geworden ist.

Filmkritik: How to train your dragon ll

Nichts schlägt einen gut gemachten animierten Movie. Schnappen Sie sich Ihre 3D-Brille und fliegen Sie mit den Drachenreitern über fremde Welten.

 

Die Story:
Der zweite Teil der Triologie „Drachenzähmen leicht gemacht“ nimmt den Zuschauer wieder mit in die Welt von Hicks und seinem Drachen Ohnezahn. Fünf Jahre ist es her, seit sie das letzte grosse Abenteuer zusammen bestreiten mussten. Seit dem leben Wikinger und Drachen vereint und friedlich auf der Insel Berk zusammen. Während sich die restlichen Inselbewohner am neuen Nationalsport der Insel, dem Drachenrennen, erfreuen, unternimmt Hicks mit seinem Drachen Ohnezahn weite Flüge, um neue Orte und Inseln zu entdecken. Auf einem ihrer Ausflüge entdecken sie dabei eine Eisinsel, auf welcher hunderte Drachen in einer paradiesartigen Umgebung leben. Die Obhut über die Drachenbande hat eine mysteriöse Drachenreiterin – die noch eine wichtige Rolle in Hicks Leben spielen wird. Doch so ganz paradiesisch wie es den Anschein hat, ist es auch dort nicht: denn der Drachenfänger Eret hat den Auftrag erhalten alle Drachen einzufangen. Bald schon müssen sich Hicks, Ohnezahn und die restlichen Bewohner und Drachen der Insel Berk vor einer anstürmenden Streitmacht böser Drachen unter der Anführung eines alten Bekannten schützen.

Die Kritik:
Dem Regisseur Dean DeBlois ist, fünf Jahre nach dem Erfolg des ersten Teils ein gelungenes Sequel gelungen. Durch geschickte Rückblenden, muss man sich als Zuschauer weder an den ersten Teil erinnern, noch diesen gesehen haben. Die Aufnahmen, Grafiken und vor allem die Musik – grossartiger Anfangs- und Schlusssong der amerikanischen Neuentdeckung «Passion Pit» - sind ohne zu übertreiben grandios gemacht. Die einzelnen Charakteren, sowohl der Personen wie auch der Drachen, sind sehr liebenswert und individuell dargestellt. In dem einen oder anderen Charakter erkennt sich der Zuschauer eventuell sogar selbst wieder. Die Luftaufnahmen sind wunderschön auf die Musik abgestimmt und durch den 3D-Effekt erhält der Zuschauer für einen kleinen Moment selbst das Gefühl, auf einem Drachen über den Wolken zu schweben. Zudem wurden in der englischen Version die einzelnen Akzente der Briten und Schotten so wie der Skandinavier herrlich humorvoll in Szene gesetzt.

Resümee:
Nichts schlägt einen gut gemachten Animations-Film. Ohne viel Worte zu verlieren sei an dieser Stelle gesagt: Ab ins Kino und ansehen! Ein kleiner Tipp noch am Rande, gehen Sie auf die offizielle Webseite des Kinofilms. So viel sei verraten: einige der Spiele dort sollten Sie aufgrund grosser Suchtgefahr besser nicht am Arbeitsplatz ausprobieren ausser Sie infizieren gleich das ganze Büro.


Mit den Stimmen von:
Jay Baruchel, Gerard Butler, Craig Ferguson, America Ferrera, Jonah Hill

Regisseur: Dean DeBlois
Eine Warner Bros. Pictures und Twenthieth Century Fox Produktion
Filmlänge: 105 Minuten
Musik: John Powell
In den Deutschweizer Kinos ab 24.07.2014 

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Loredana Steiner

Mediamatikerin / Onlineredaktion

Text: Loredana Steiner

Foto:
TmdB, zVg
Veröffentlicht:
Montag 28.07.2014, 16:04 Uhr

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