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Filmkritik: «Usfahrt Oerlike»

Die Einsamkeit des Alters ist ein Thema, das uns alle irgendwann einmal einholt. Todsicher. Im bewegenden Film «Usfahrt Oerlike» verliert Pensionär Hans den Lebensmut verloren und möchte früher abtreten.

Pensionär Hans (Jörg Schneider) verliert nach der Frau auch seinen geliebten Hund. Und als er aus gesundheitlichen Gründen aus seinem Einfamilienhaus in ein Seniorenheim ziehen muss, verliert er auch noch den Lebensmut.

Da er sich mit seinem Sohn (Daniel Rohr) zerstritten hat, kann er nur seinem alten Freund (Mathias Gnädinger) anvertrauen, dass er in seiner Einsamkeit erwägt, die «Usfahrt Oerlike» zu nehmen.

Paul Rinikers bedrückende Adaption des Theaterstücks «Exit» lebt von der eindrücklichen Leistung des bald 80-jährigen Komödianten, der seine erste ernste Kino-Hauptrolle unbedingt spielen wollte, obwohl bei ihm kurz vorher Krebs diagnostiziert worden war.

Credits:
Filmstart: ab 29. Januar 2015 in den deutschschweizer Kinos
Land: Schweiz, 2015
Länge: 94 Minutenn
Regie: Paul Riniker
Produktion: nicht bekannt

Cast:
Jörg Schneider
Mathias Gnädinger
Beatrice Blackwell
Heidi Maria Glössner
Daniel Rohr

 

Quelle: YouTube

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Reinhold Hönle

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ZVG
Veröffentlicht:
Montag 26.01.2015, 14:53 Uhr

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