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Gaming-Tipp: «Xenoblade Chronicles X»

Das Rollenspiel «Xenoblade Chronicles X» brilliert mit einer wunderschönen Spielwelt und ausergewöhnlichen Kreaturen. Ob das Science-Fiction-Abenteuer auch spielerisch überzeugt?

 

Folgende Situation: Die Erde wird von Außerirdischen zerstört und die letzten Menschen fliehen auf den geheimnisvollen Planeten Mira. Dort beginnt für sie erneut der Kampf um die Existenz. Können sie die Gefahren ihres neuen Heimatplaneten überstehen und das Überleben der Menschheit sicherstellen?

Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Überlebenden. Dieser erwacht nach zwei Jahren auf Mira aus dem Kälteschlaf und hat das Gedächtnis verloren.

Das Ziel ist es weitere verlorene Rettungskapseln der Menschen zu finden und diese ebenfalls aus dem Kälteschlaf zu befreien. Fünf Kontinente mit jeweils unterschiedlichem Klima gilt es dabei zu erkunden.

Als Basis dient das ehemalige Raumschiff, welches bereits zu einer neuen Stadt umfunktioniert wurde. Von hier aus startet der Spieler im Dienst der Militärorganisation Blade seine Missionen.

Grosses Plus:

Die offene und abwechslungsreiche Spielwelt ist als grosses Plus zu notieren. Gigantische Felsformationen ragen in den Himmel, Höhlen und Grotten wollen erforscht werden und über die Planetenoberfläche wandeln surreale Kreaturen.

Überall gibt es reichlich Beute einzusammeln. Diese Ressourcen können später zu Rüstungen und Waffen verarbeitet werden. Kisten und Wrackteile gelten oft einfach als zusätzliche Boni.

Ein weiteres Plus ist, dass man als Spieler selten allein auf Mira unterwegs ist. Entweder gesellen sich verschiedene vom Computer gesteuerte Helden hinzu oder Online-Spieler können sich gemeinsam für Missionen zusammentun.

Eher ein Minus wert:

«Xenoblade Chronicles X» wurde von Japanern entwickelt und somit mögen einige Einfälle etwas verwirrlich, wenn nicht sogar nervend erscheinen oder werden. So zum Beispiel der Droll «Tatsu», den man nach einer gewissen Zeit gerne mundtot machen möchte.

Fazit:

Erneut ein Spiel, welches mit der gigantischen Grafikaufmachung punkten kann. Der Forscherfrang wird geweckt und aussichtsreich belohnt. Ein Rollenspiel ohne großes Drama.

Trailer:

 

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Loredana Steiner

Mediamatikerin / Onlineredaktion

Foto:
Nintendo
Veröffentlicht:
Montag 28.09.2015, 00:00 Uhr

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