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Andreas W. Schmid
schreibt am 03.01.2017


Gegen den Stress

Andrea Bocelli wirkt bei seinen Auftritten stets so ruhig, als könnte ihn absolut nichts aus der Fassung bringen.

Doch das war nicht immer so: Den italienischen Startenor plagten gerade zu Beginn seiner Karriere immer wieder Selbstzweifel, die aber glücklicherweise keine zerstörerische Kraft entwickelten. Bocelli wusste, dass fast alle solche Phasen der Unruhe und des Unbehagens erleben – und am Ende meist gestärkt aus ihnen hervorgehen. Im Interview erklärt der 58-Jährige, dass es die Welt gut gemeint hat mit ihm. Obwohl zuerst sehbehindert, dann seit dem zwölften Lebensjahr vollends erblindet, haderte er nie mit seiner Behinderung. Bocelli ruht in sich selbst; von Stress keine Spur.

Davon können viele nur träumen. Mittlerweile fühlt sich jeder vierte Erwerbstätige in der Schweiz gestresst und erschöpft, wie in unserer Titelgeschichte aufgezeigt wird. Aber auch das Privatleben kann Stress verursachen, eine schwierige Partnerschaft, Geldsorgen oder Streit mit dem Vermieter. «Am Schluss macht es oft die Summe der Dinge aus, dass es einem nicht gut geht», erklärt Stress-Experte Rolf Hess.

Was tun, um das Seelenwohl wieder so herzustellen, dass es einem gut geht? Wir haben ein paar Tipps auf Lager. Einige davon sind nicht bahnbrechend neu, andere aber doch sehr überraschend. Ein Beispiel: Ein Tier zu streicheln, senkt den Blutdruck, beruhigt den Puls und stärkt das Immunsystem. Am besten gleich während acht Minuten – wenn das Tier denn so lange mitmacht …
Die Coopzeitung wünscht Ihnen ein 2017 ohne zu viel Stress!


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