Eine Gämse, im Gletschereis konserviert.

Geheimnisvolle Mumien 

Sie sind stumme Zeugen der Geschichte, liefern Informationen über persönliche Schicksale und über gesellschaftliche Konventionen im Umgang mit dem Tod. Mumien gibt es aber nicht nur im alten Ägypten: Tote Körper können auch auf natürliche Weise durch Wüstensand, trockene Kellerluft oder Eis konserviert werden, so etwa Gletschermann «Ötzi». Das Naturhistorische Museum Basel zeigt, durch welche Prozesse ein Körper ohne Verwesung die Zeit überdauern kann und welche Bedingungen es dazu braucht. In der aktuellen Ausstellung sind mehr als 60 Tiermumien sowie menschliche Mumien aus aller Welt zu sehen, darunter die «Dame aus der Barfüsserkirche» in Basel, die besterhaltene Mumie aus der Schweiz.

«Mumien. Rätsel der Zeit», bis Ende April 2017 im Naturhistorischen Museum Basel

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Martin Winkel

Redaktor

Foto:
ZVG
Veröffentlicht:
Montag 26.09.2016, 15:05 Uhr

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