Er:

Seien wir ehrlich: Jeder Mensch – oder sagen wir mal, jeder Mann – hat doch ein paar wenige Teile, die einfach passen. Die bequem sind, sich gut anfühlen und einem das Gefühl geben, perfekt gekleidet unterwegs zu sein, immer und überall. Diese paar Teile würden vollauf reichen, auch wenn sie vielleicht nicht gerade hip sind. Aber ich will doch nicht Schreibers aktuellen Männermodengeschmack spazieren führen.

Sie:

Innere Werte? Natürlich zählen die. Und wenn er irgendwo zum ersten Mal eine wichtige Besprechung hat, dann sehen diese Leute dort natürlich sofort durch den Stoff in ihn hinein und erkennen, was er drauf hat. Ach, Quatsch, mein Schneider und viele seiner männlichen Artgenossen wollen nicht wahrhaben, dass unsere Welt durch die Augen wahrgenommen wird, und nicht durch irgendwelche am Kopf angebrachte Antennen, die eine Persönlichkeit erfassen.

Wer konnte Sie überzeugen?

↩︎

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Gemeinsam Kleider kaufen: Lust oder Frust für einen Mann?

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