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Gesellschaftsspiel «Activity» im Test

«Activity» ist ein Klassiker, der es sogar als Spielshow ins TV schaffte. Kann auch die Schweizer Ausgabe überzeugen? 

Cervelatsalat, Frauenfurz oder Guetnachtgschichtli – das sind unter anderem drei Begriffe, die man bei «Activity Suisse» findet und erraten muss. Lustig! So funktioniert das Spiel: Am Anfang werden bis zu vier Teams mit mindestens je zwei Spielern gebildet. Das Erste stellt zufällig gezogene Begriffe auf verschiedene Arten dar: entweder zeichnen, erklären, pantomimisch darstellen oder mit dem Wiedergeben eines Geräuschs. Ein gegnerisches Team muss den Begriff erraten. Gelingt ihm das in einer bestimmten Zeit, darf es seine Figur auf dem Spielbrett eine Anzahl von Feldern nach vorne bewegen. Dann zieht die nächste Mannschaft einen Begriff aus einem Kartenstapel und das vierte Team ist nun mit dem Ratendran. Die Mannschaft, die als Erstes das Zielfeld erreicht, gewinnt.

 
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Fazit: Wer «Activity» nicht im Schrank hat, der sollte sich dieSchweizer Ausgabe «Activity Suisse» zulegen. Denn der Klassiker mit helvetischem Touch ist bis heute ein Knaller für grössere Spielerunden. Ein Wermutstropfen: Das Spiel ist nur so gut wie seine Mitspieler gewillt sind, aus sich herauszugehen. Wer eher wortkarg und introvertiert ist, wird damit nicht glücklich.

Bewertung

Glücksfaktor:

Strategiefaktor:

Spieltempo:

Komplexität:

Spieleranzahl: 3 bis 16
Geeignet für Spieler ab: 12 Jahren
Dauer: ca. 60 Minuten
Preis: Fr. 34.95 (erhältlich bei Coop City)
Verlag: Piatnik/Carletto
Autoren: U. und P. Catty, M. und J. E. Führer

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Markus Kohler

Redaktor

Foto:
zVg
Veröffentlicht:
Montag 01.02.2016, 10:02 Uhr

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