In Trubschachen zu bewundern: Ferdinand Hodlers Porträt von Giulia Leonardi.

Grosse Schweizer Kunst im Emmental

Den Kopf neigt die Italienerin verführerisch zur Seite, die prächtigen Haare umspielen das Gesicht, das Ferdinand Hodler in den Jahren 1910 und 1911 mehrmals malte.

Er gewann Giulia Leonardi als Modell, nachdem er sie in einem Genfer Kaffee hatte singen gehört. Das Frauenporträt ist eines der Hauptwerke der Kunstausstellung, welche diesen Sommer zum 20. Mal in den Schulhäusern von Trubschachen stattfindet. Initiant Oscar A. Kambly zeigt mit 200 Gemälden und Plastiken die Entwicklung der Schweizer Kunst vom Naturalismus des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Robert Zünd kommt ebenso zu Ehren wie Niki de Saint Phalle oder Giovanni Giacometti, von dem in der Turnhalle 25 Bilder zu sehen sind.

Kunstausstellung Trubschachen, 1.–23. Juli.

Zur Homepage der Ausstellung Trubschachen

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Eva Nydegger

Redaktorin der Coopzeitung

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ZVG
Veröffentlicht:
Montag 12.06.2017, 09:00 Uhr

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