Schwarz und Weiss passen wunderbar zu Holz. Farbtupfer setzen Akzente.

Hintergründe: Rücken Sie das Sofa weg

Sie stehen in den meisten Fällen an der Wand. Doch auch ein Sofarücken kann entzücken! Und dahinter ist viel Platz für Schönes.

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Alles mal ein wenig umgekehrt

Mehr Mittelweg
Nicht nur das Sofa, auch Tische, Sessel und Regale sehen in der Mitte des Raumes interessant aus.

Zusammenrücken
Stellen Sie doch mal zwei Kommoden oder zwei Regale Rücken an Rücken aneinander in den Raum.

Auf die Bank gebracht
Eine Bank hinter oder vor dem Sofa bietet Sitz- oder Ablagefläche und funktioniert auch als Salontisch.

Ein wenig Rückendeckung ist nie schlecht. Aber muss das Sofa deswegen unbedingt an der Wand stehen? Nicht wirklich. Allerdings muss ich zugeben: Auch meines steht an der Wand. Und das ist bei mir gleich eine doppelte Verschwendung: Die Wand dahinter ist leer. Und es ist auch noch eine der wenigen geraden Wände in meiner Wohnung. Eigentlich bestens geeignet für schöne Regale. Ich wollte das Sofa ja schon ewig lange von der Wand wegrücken. Aber Sie wissen ja, wie das bei mir ist. Dann überlege ich hin und her: Soll ich es weit wegrücken oder nicht so? Mehr nach links oder nach rechts? Soll ich mir ein kleineres Sofa kaufen? Oder zwei? Oder lieber Schuhe – so als Ersatzhandlung? Es gibt aber noch viel, viel mehr Optionen für die Rückseite eines Sofas, über die man nachdenken kann. Eine puristisch weisse Wand dahinter kann sicher auch schön sein. Doch eine gestalterische Rückenstärkung für das Sofa tut einem Raum in der Regel sehr gut. Zum Beispiel, wenn er klein ist, wie mein Wohnzimmer. Dann können ein Spiegel hinter dem Sofa – oder gleich mehrere – wahre Raumwunder wirken. Wer es üppig mag, wählt breite Gold- oder Silberrahmen. Aber auch schlichtes Holz sieht schön aus – je nachdem, welche Wirkung man erzielen möchte.

In den Raum gestellt

Noch viel mehr Möglichkeiten eröffnet ein Sofa, das frei im Raum steht. Denn wer hat eigentlich gesagt, dass die Mitte eines Raumes leer sein soll oder muss? Natürlich wirkt ein Zimmer luftiger, wenn alles an der Wand steht. Aber vielleicht, na ja, auch eben gerade darum, etwas sehr viereckig. Mit Elementen in der Mitte kommt Bewegung in die gute Stube.

Vom Sofa zur Jeans

Rückt das Sofa in den Raum, öffnet sich dahinter Platz für Regale. Auch schmale Konsolentische oder ein Schreibtisch sehen, hinter das Sofa gestellt, toll aus. Das schafft auch zusätzlichen Stauraum.  Dabei sollte das Möbel nicht höher als das Sofa sein. Es sei denn, man verwendet ein hohes Regal als Raumteiler. Weitere Varianten sind das quadratisch strukturierte Regal Cubicus (von Toptip, als 5er-Element für Fr. 159.–). Kippen und schieben Sie es mit der Längsseite ans Sofa. Oder Sie stellen gleich den Esstisch an die Sofakante. Auch das kann eine reizvolle Kombination sein. Und wer sein Sofa partout an der Wand halten will, kann mit Bildern oder Tüchern einen schönen Rahmen schaffen für den Star des Wohnzimmers. Aber eben, man muss sich für eine Variante entscheiden können. Ich habe mir jetzt statt der Schuhe zwei bequeme Jeans gekauft. Damit ich mich beim Nachdenken auf dem Sofa besser konzentrieren kann.

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Katalin Vereb

Redaktorin, Kolumnistin

Foto:
zVg
Veröffentlicht:
Montag 20.06.2016, 00:00 Uhr

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