Die Sturmjäger Bernhard Oker (l.) und Cyrill Steiger im Blitzgewitter.

Im Auge des Sturmes 

Ein wenig verrückt muss man schon sein, wenn man Stürme jagt. Es braucht moderne Software, Wetterkenntnisse und gute Nerven. Unterwegs mit zwei Gewitterjägern.

Naturgewalten: ein Blitzfoto von Cyrill Steiger am Sempachersee.

Naturgewalten: ein Blitzfoto von Cyrill Steiger am Sempachersee.
http://www.coopzeitung.ch/Im+Auge+des+Sturmes Naturgewalten: ein Blitzfoto von Cyrill Steiger am Sempachersee.

Endlich! Der Blitz schlägt ein – und dann noch einer. Bernhard Oker (39) und Cyrill Steiger (56) haben es geschafft, sie filmen und fotografieren. Ihr Jubel geht unter im Donnergrollen. Es ist mitten in der Nacht, die dunklen Wolken sieht man nicht mehr. Dafür hat der Himmel alle Schleusen geöffnet, der Wind peitscht den Regen vor sich her.
Andere versuchen, solchen Wetterlagen auszuweichen. Die Sturmjäger oder Stormchaser, wie sie sich auch auf Englisch nennen, sind genau dann in ihrem Element und schwärmen aus. Sie jagen Gewitter, dokumentieren sie mit Fotos, Videos, Messdaten und Radarbildern. Cyrill Steiger: «Mit solchen Informationen wollen wir die vor Ort gewonnenen Erkenntnisse öffentlich zur Verfügung stellen, um das Wissensspektrum zu erweitern. Mit dem Ziel, bei den Verbesserungen der Sicherheitsvorkehrungen vor Unwettern mitzuwirken.»
Die Pirsch beginnt in der Regel schon einige Tage vor dem Gewitter. Die Jäger studieren erste Wetterdaten und -modelle verschiedener Anbieter. «Wir müssen Druckverhältnisse, Temperaturen und andere Faktoren bei der individuell erstellten Prognose kombinieren, um die Entwicklung des Wetters bis zum Beginn der eigentlichen Jagd zu berechnen und einschätzen zu können», so Steiger. Im Schweizer Sturmforum, wo sich viele Sturmjäger, Meteorologen und Gewitterfans treffen, dreht sich dann alles um mögliche Entwicklungen. Es geht darum, mit der grössten Wahrscheinlichkeit den Ort des Geschehens, beziehungsweise des Gewitters, zu finden. 

Wettercheck im Smartphone: die Jurazelle.

Wettercheck im Smartphone: die Jurazelle.
http://www.coopzeitung.ch/Im+Auge+des+Sturmes Wettercheck im Smartphone: die Jurazelle.

Cyrill Steiger ist schon mal mehrere Tage unterwegs für ein Chasing. Wenn sich die Wetterlage lohnt, fährt er viele Hundert Kilometer, auch ins Ausland. Das Wetter und die Gewitter im Speziellen sind seine absolute Leidenschaft. Dafür schlägt er sich Nächte um die Ohren und nimmt die Müdigkeit danach gern in Kauf. Seit 2008 ist er im Sturmforum registriert, doch vom Chasing-Virus wurde er schon viel früher angesteckt, unter anderem 1996 durch den Tornado-Film «Twister». Ihm geht es aber nicht primär ums Abenteuer, sondern um die Dokumentation spektakulärer Wetter-Ereignisse.
Wie sein Kollege interessiert sich Bernhard Oker vor allem für die Wissenschaft hinter den Stürmen. Er geht meistens mit seinem Bruder auf die Jagd. Weil beide beruflich sehr eingespannt sind, beginnt diese in der Regel erst ab 16 Uhr und dauert mehrere Stunden. Im Schnitt fahren sie um die 150 Kilometer pro Abend. «In der Schweiz gibt es rund zehn Leute, die regelmässig auf die Jagd gehen», erzählt Oker, der seit zehn Jahren Stürme jagt. Er reist dafür auch immer wieder in die USA, wo er schon den grossen Tornados und ihren verheerenden Spuren begegnet ist.

Steiger und Oker erwischen das Gewitter in Bleienbach.

Steiger und Oker erwischen das Gewitter in Bleienbach.
http://www.coopzeitung.ch/Im+Auge+des+Sturmes Steiger und Oker erwischen das Gewitter in Bleienbach.

Die Planung ist schwierig 

Tornados sind in der Schweiz selten. Gewitter hingegen gibt es genug. Nach Schätzungen von «MeteoSchweiz» schlägt im Schnitt 150 000-mal pro Jahr der Blitz ein, am häufigsten zwischen Mai und September. Die Stürme sind also bis zu einem gewissen Punkt berechenbar. Doch trotz sorgfältiger Vorbereitung ist eine Sturmjagd ein schwer planbares Unterfangen. Es braucht dazu nicht nur gute Kenntnisse der Meteorologie, sondern Erfahrung und auch den richtigen Riecher für die Stürme.
Cyrill Steiger kann Wetterlagen gut einschätzen mit rund 20 Jahren Erfahrung im Stormchasing. Bernhard Oker hat als Programmentwickler sogar ein eigenes Programm geschrieben, das für Gewitter relevante Daten grafisch abbildet. Sie sind gut aufgestellt, und doch klappt es nicht immer. «Stormchaser erzählen gerne von ihren Erfolgen», meint Cyrill Steiger. «Es gibt aber auch Momente, wo das Erwartete nicht eintrifft. Für die Entstehung eines Gewitters müssen verschiedenste Faktoren und Bedingungen zusammenwirken, weshalb es eine Kunst ist, sie vorherzusagen.»
In früheren Zeiten hielt man Gewitter für Zeichen der Götter. Unwetter hatten Macht über den Lauf der Welt. Heute wissen wir es besser. Nicht zuletzt dank Benjamin Franklin, der mit einem lebensgefährlichen Experiment bewies, dass Blitze nichts anderes sind als Elektrizität.
«Für die Entstehung von Gewittern braucht es drei Faktoren: Labilität, Hebung und Feuchtigkeit. Die Luft sollte labil sein, das heisst: warme und feuchte Luft am Boden, trockene und kalte Luft in der Höhe», erklärt Claudia Stocker (30), Meteorologin bei SRF Meteo. Der zweite Faktor, die Hebung, lässt die gewitterträchtige Luft aufsteigen. «Das können Druckunterschiede sein oder Berge. Wenn die Feuchtigkeit dann noch hoch genug ist, bilden sich Wolken.» 

An diesem Freitag stimmen die Voraussetzungen für Gewitter an vielen Orten in der Schweiz. Im Osten Frankreichs soll es sogar Superzellen geben. Cyrill Steiger fährt gegen zwei Uhr von Winterthur zu Bernhard Oker nach Urdorf. Sie haben drei lohnende Ziele ausgemacht. Das Thermometer zeigt rund 30 Grad. Doch Steiger bekommt trotzdem Gänsehaut. Denn die Wetterdaten auf den drei Bildschirmen im Wohnzimmer von Bernhard Oker stützen seine zwei Tage zuvor erstellte These: Bei Clermont-Ferrand in Frankreich könnte zwischen 17 und 20 Uhr ein Tornado entstehen. Er bildet sich tatsächlich kurz nach 18 Uhr. Steiger wird sich später ein wenig ärgern, dass er dieses Phänomen nicht filmen konnte. Doch dieses Ziel anzufahren, hätte eine frühere Abfahrt bedeutet. Ausserdem sieht es im Donauquellgebiet und südlich von Stuttgart nach Schwergewittern aus. Ein zweites mögliches Ziel. Die beiden fokussieren sich schliesslich auf die Gewitterherde in der Schweiz. Steiger und Oker entscheiden sich, Richtung Bern zu fahren, um die vom Jura und Genfersee her erwarteten Zellen abzufangen.

Die Jagd beginnt

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Eine Kaltfront zieht heran, welche an ein Tiefdruckgebiet gekoppelt ist, das sich über England befindet. «Vor Kaltfronten bilden sich oft heftige Gewitter. Die kalte Luft schiebt sich unter die feucht-warme Luft und hebt diese an. Gewitter entstehen», so Claudia Stocker. Neben Frontgewittern gibt es noch weitere Arten: «Auf der Rückseite von Tiefdruckgebieten können sich ebenfalls Gewitter bilden. Klassische Hitzegewitter entstehen oft am Nachmittag oder abends und lösen sich in der Nacht auf.»
Für die beiden Gewitterjäger geht es jetzt los. Sie teilen sich die Aufgaben: Steiger fährt, schliesslich ist er von Beruf nicht nur Fotograf, sondern auch Chauffeur. Oker sitzt neben ihm, den Computer auf den Knien, er studiert die Wetterkarten und die Einträge im Schweizer Sturmforum. Die Jäger bekommen auch Unterstützung von den Foristen, die das Geschehen am Computer verfolgen. Inzwischen türmen sich überall Wolken über der Schweiz. «Es gibt ‹gesunde› Gewitterwolken – und ‹kranke›», erklärt Cyrill Steiger. «Erstere weisen klare, sichtbar begrenzte Konturen auf. Sie gleichen einem knackigen Blumenkohl. Die anderen zeigen ausgefranste Grenzlinien und sehen wie Zuckerwatte aus, ein Zeichen des Zerfalls einer Zelle.» Das Wolkenstudium ist ebenso wichtig für ein erfolgreiches Chasing wie die Computerdaten.
Was Steiger bildhaft als Blumenkohl beschreibt, nennt sich Kumuluswolke. Claudia Stocker: «Steigt die warme und feuchte Luft auf, entsteht ab einer gewissen Höhe eine Wolke. In der Regel eine Schönwetterwolke.» Ist genug Feuchtigkeit vorhanden und die Luft labil geschichtet, wächst so eine Kumuluswolke immer weiter. «Bis sie sich zur Gewitterwolke, dem Kumulonimbus, entwickelt. Bereits vor dem Gewitterstadium ist Regen möglich.» Oder es hagelt: «Ist die Zelle kräftig genug, erreicht sie Höhen, in der die Temperaturen unter dem Gefrierpunkt liegen, Hagel entsteht.»

Volltreffer: Der Sempachersee ist ein gutes Blitzgebiet.

Volltreffer: Der Sempachersee ist ein gutes Blitzgebiet.
http://www.coopzeitung.ch/Im+Auge+des+Sturmes Volltreffer: Der Sempachersee ist ein gutes Blitzgebiet.

Mächtige Wolken

Solche Gewitterwolken können sich bis zu 13 Kilometer hoch ballen. Sie enthalten zwischen 20 bis 100 Millionen Tonnen Wasser. Ihre Zuggeschwindigkeit kann über 100 Kilometer pro Stunde erreichen. Cyrill Steiger und Bernhard Oker positionieren sich zunächst bei Burgdorf, die Wolken halten sich zurück. Eine noch viel zu trockene Grundschicht wirkt sich laut Oker und Steiger vorläufig hemmend auf die Gewitter aus. Vom Murtensee aus versprechen sie sich aber eine bessere Aussicht auf die Jurazellen. Doch dann weicht das Gewitter aus unerklärlichen Gründen in Richtung Frankreich zurück. Wenigstens ist die Aussicht trotzdem gut am Murtensee. Grosse Gewitterwolken schweben im Westen über dem Wasser. Aber es gibt keine Blitzshow. «Es liegt wohl an den zu früh ankommenden, kalten West- bis Nordwestwinden», erklärt Bernhard Oker. «Sie lassen die Wolken wieder in sich zusammenfallen.» Schade. Aber es ist erst Abend – zum Aufgeben noch viel zu früh.
Der Weg führt sie zunächst zurück Richtung Burgdorf nach Lyssach, weiter nach Rothrist. Dann zurück nach Langenthal. Schliesslich fahren die beiden zu einem Aussichtspunkt im bernischen Bleienbach, wo sie die ersten Blitzfotos schiessen können – rund acht Stunden nach dem Aufbruch. An der Grenze zwischen den Kantonen Luzern und Aargau lassen sie sich von einem Gewitter überrollen. Laut krachend schlagen drei, vier Bodenblitze gleissend hell vor ihnen ein, Cyrill Steiger schätzt die Distanz auf etwa 230 bis 500 Meter.
Nach Mitternacht fahren sie östlich bis nach Eich, wo sie weitere Gewitterzellen fotografieren und filmen. Die Jagd geht um halb fünf Uhr morgens erfolgreich zu Ende, nach gut zwölf Stunden, rund 400 Kilometern und Hunderten von Fotos. Ein Sturmjäger braucht eben auch eine ordentliche Portion Geduld und Durchhaltewillen.

Die erste Regel ist einfach: Falls man auf freiem Feld von einem Gewitter überrascht wird, sollte man schnell einen sicheren Ort aufsuchen. Doch was ist ein sicherer Ort?

Häuser (gemauert oder aus Beton) mit Blitzableiter bieten den besten Schutz. Auch geschlossene Autos (mit Ganzmetallkarosserie) oder auch Eisenbahnwagen sind sicher. Einfache Holzhütten hingegen nicht. 2012 sind vier Golferinnen in Deutschland ums Leben gekommen, weil der Blitz in die auf einer Seite offene Holzhütte schlug, in die sie sich geflüchtet hatten. Zelte sind ebenso gefährlich. Falls man sich dem Gewitter im Freien stellen muss, sollte Folgendes beachtet werden:

  • Die sichere Grundhaltung geht so: In die Hocke gehen, Beine zusammen-, und den Kopf unten halten. Wichtig ist, dass die Füsse eng zusammen stehen und so wenig wie möglich den Boden berühren. So entsteht keine gefährliche Schrittspannung. Legen Sie sich auf keinen Fall auf den Boden.
  • Immer sofort das Wasser verlassen. Denn Wasser leitet Elektrizität besonders gut. 
  • Halten Sie sich von Bäumen fern. Sie können Blitze anziehen – wie alle steil aufragenden Formen, also auch Masten oder Aussichtstürme, Wälder sowie Waldränder. Metallzäune oder gar Bergspitzen sollten Sie ebenfalls meiden. Am besten sind Senken oder Mulden, die aber wasserfrei sein sollten. 
  • Legen Sie alle Metallgegenstände weg, auch den Schirm, und halten Sie Abstand davon, bis das Gewitter vorbei ist. 
  • Falls Sie in einer Gruppe unterwegs sind: Suchen Sie getrennt Schutz und halten Sie sich nicht in der Nähe voneinander auf. 
  • Wenn sich Ihre Haare aufstellen, das Metall surrt oder Elmsfeuer, ein blauviolettes Leuchten, am Metall erkennbar ist, besteht unmittelbare Blitzgefahr. Suchen Sie sofort Schutz oder, wenn das nicht möglich ist, gehen Sie wie beschrieben in die Hocke, Beine eng beieinander.
  • Bei drohenden Einschlägen ist Rennen keine gute Idee: Je weiter Ihre Beine entfernt sind, wenn sie gleichzeitig den Boden berühren, umso grösser wird die gefährliche Schrittspannung bei einem Einschlag. Besser ist es, mit geschlossenen Beinen zu hüpfen, wenn Sie flüchten.
  • Die 30-30-Regel besagt: Wenn zwischen Blitz und Donner weniger als 30 Sekunden vergehen, ist das Gewitter gefährlich nahe, suchen Sie Schutz. Ist das Gewitter vorbei, dauert es noch 30 Minuten, bis man sich wieder sicher bewegen kann.

Die Tipps zur Blitzfotografie:

Ein Blitz schlägt ein – und in Sekundenschnelle ist er wieder weg. Ein gutes Foto von dieser Entladung zu erwischen ist anspruchsvoll. Es braucht lange Belichtungszeiten, ein Weitwinkelobjektiv und ein Stativ. Der ISO-Wert sollte bei 100 bis 200 liegen und die Blende im mittleren Bereich. Bei der Blende hilft es, ein paar Testfotos zu machen, um den richtigen Wert zu finden, damit die Blitze weder über- noch unterbelichtet sind. Und last but not least: Kein noch so schönes Foto ist es wert, sich in Gefahr zu begeben! Der Standort sollte also weit genug entfernt sein von einem Gewitter – und nicht zu weit entfernt von einem Auto oder Haus (keine offene Holzhütte!), wohin man im Notfall flüchten kann.

Die Links mit guten Foto-Tipps:
http://www.schlechtwetter.ch/gewitter_tutorial.html
http://www.besserfotografieren.com/training-blitze-gewitter-fotografieren.php

Weitere Foto- und Computing-Produkte von Interdiscount:
http://www.interdiscount.ch/idshop/land/computer-foto/detail.jsf?N=626

Noch mehr Stirnlampen von Bau+Hobby:
https://www.bauundhobby.ch/suche/stirnlampe

Das Schweizer Sturmforum:
http://www.sturmforum.ch/

Donner und Blitz: Zum Anschauen und Bestaunen

Das Tessin gehört zu den Blitz-Hotspots der Schweiz. Da liegt eine Ausstellung zu Gewittern nahe. Im Museum auf dem Monte San Salvatore im Tessin kann man Interessantes zu Blitzen erfahren. Auf dem Berg wurde 40 Jahre lang eine Blitzforschungsstation betrieben. Das Zentrum, das über modernste Messgeräte verfügte, gehörte damals weltweit zu den führenden Blitzforschungsanlagen. «Dem Blitz auf der Spur» heisst die Ausstellung im Museum zum Thema Blitzforschung. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 12 und 13 bis 15 Uhr. Das Wasserkraftwerk von Broc sieht aus wie ein malerisches Schloss. Doch nicht nur darum lohnt sich ein Besuch im Energie-Informations-zentrum des Wasserkraftwerks Broc. Die Ausstellung führt auf spielerische und interaktive Weise durch die Welt der Elektrizität. Zu den Highlights gehören die Hochspannungs-Experimente mit Blitzen. Ausserdem lohnt sich der Spaziergang durch die nahe Jaunbach-Schlucht.

Öffnungszeiten: Februar–Dezember, eine Voranmeldung ist obligatorisch.

www.montesansalvatore.ch
www.electrobroc.ch

Frage der Woche

«

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Haben Sie schon gefährliche Situationen erlebt bei Gewittern? Erzählen Sie uns davon in den Kommentaren.

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Katalin Vereb

Redaktorin, Kolumnistin

Foto:
Cyril Steiger, zVg
Veröffentlicht:
Montag 01.08.2016, 10:00 Uhr

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