Er:

Der Griff zum Handy ist verführerisch, aber nicht beeindruckend. Viel mehr beeindruckt, wer im eigenen Kopf googeln kann, das ist weitaus spannender und herausfordernder, als das Durchblättern von Webseiten. Das ist es, was ich unseren Kindern vermitteln will. Durch Unwissen unfreiwillig komisch zu sein finde ich hingegen nicht so lustig. Wiederum gescheiter ist, mit verblüffendem Wissen bewusst witzig sein zu können.  

Sie:

Der Vergleich zum Velofahren hinkt: Denn etwas selber machen und erleben ist ganz anders, als etwas auswendig zu lernen. Wenn ich in einem Land war, dann kann ich mir auch die Hauptstadt merken. Wenn ich auf einem Spaziergang Pflanzen sehe, kann ich im Handy den Namen dazu suchen. Und ich bin mir sicher, dass ich nie mehr vergessen werde, dass kriechender Günsel viel hübscher ist, als sein Name vermittelt.  

Wer konnte Sie überzeugen?

↩︎

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