Kaviar – Luxus in seiner kleinsten Form

Das sogenannte «schwarze Gold» ist zunächst hell und glasig. Erst durch das Salzen werden die fangfrischen Rogen schwarz.

Sorten
Unterschieden wird zwischen Osietra-, Sevruga-, Beluga- und Weissem Kaviar. Letzterer ist die teuerste Sorte, von der jährlich weltweit nur ca. 8 kg produziert werden.

Fermentation
Erst die Zugabe von Salz macht die Fischeier zum Kaviar. Wie viel, ist jeweils ein streng gehütetes Betriebsgeheimnis. Ungewürzt schmeckt der Rogen nach wenig. Der Biss ist leicht knackig, der Geschmack mehlig-trocken.

Alpen-Kaviar
Kaviar aus der Schweiz? Das Tropenhaus Frutigen machts möglich. Dort schwimmen rund 80 000 Sibirische Störe in den Zuchtbecken.

Alles nur Show
Alle Rogen, die nicht vom Stör stammen, nennt man Kaviarersatz. Den findet man in Rot oder Grün. Kulinarisch sind sie allerdings kein Vergleich zu echtem Kaviar. Daher wird er oftmals nur zu Dekorationszwecken verwendet.

 

Kommentare (0)

Danke für Ihren Kommentar

Enthält dieser Kommentar bedenkliche Inhalte?

Der Text wird geprüft und eventuell bearbeitet oder blockiert.

Ihr Kommentar

Bitte vergessen Sie nicht Ihren Kommmentar.

Bitte geben Sie Ihren Namen an.

Pflichtfeld
Bitte geben Sie Ihre E-Mailadresse an.










Bitte beachten Sie beim Kommentieren unsere Netiquette und gehen Sie respektvoll miteinander um.

Text:
Nadine Bauer
Foto:
Heiner H. Schmitt
Veröffentlicht:
Montag 12.12.2016, 10:00 Uhr

Die neusten Kommentare zu Frisch auf den Tisch:

Pedro antwortet vor 2 Wochen
Granatapfel: Der gekörnte Apfel
Granatapfel Saft gibts bei Ald ... 
Nadine J. antwortet vor 2 Monaten
Granatapfel
Zum ‚Tip des Jahres‘ würde ich ... 
Christoph Eberle antwortet vor 2 Monaten
Die Lust auf Fleisch
Noch mehr Fleisch im Ölbild: h ... 

Diese Themen könnten Sie auch interessieren:



Login mit Coopzeitung-Profil

schliessen
Fehlertext für Eingabe

Fehlertext für Eingabe

Passwort vergessen?