Suppenküche

Unsere Redaktorin hat für sich gestern aus diesem Kochbuch ein warmes Süppchen gekocht. Ob sie es versalzen hat erfahren Sie hier.

Uiuiui was war das für ein Huddel-Wetter letzten Samstag! Die nasse Kälte ist mir so richtig in die Knochen gefahren und diese wieder loszuwerden kam mir das vorliegende Kochbuch gerade zur richtigen Zeit. Denn fast nichts wärmt so schön Innen wie eine warme Suppe. Einziges Problem: Die Anzahl an gluschtigen Suppen ist beinahe zu gross. Da ich nicht mehr raus zum Einkaufen wollte, hat für einmal mein Kühlschrank entschieden, welches Rezept gekocht wird: 

Das Rezept wie es im Buche steht:

Zutaten für 4 - 6 Portionen

Zubereitungszeit: 30  Min.

  • 50 g Bratbutter
  • 1 Zwiebel, fein gehackt
  • 200 g gekochter Schinken, in kleine Würfeli geschnitten
  • 2 grosse, mehligkochende Kartoffeln, in Würfel geschnitten
  • 1,5 l Hühnerbouillon
  • 1 kleiner Blumenkohl (400g), in Röschen zerteilt
  • 2 dl Milch
  • 100 g Brotbrösmeli (Paniermehl)
  • Butter zum Wenden

Zubereitung

Zwiebeln in Butter andünsten, ohne dass sie Farbe annehmen. Die Hälfte des Schinkens mitdünsten. Kartoffeln beifügen. Mit Bouillon ablöschen. Alles 10 Minuten köcheln lassen, dann den Blumenkohl dazugeben. Milch dazugiessen und köcheln lassen, bis alles Gemüse weich ist. Die Suppe mit dem Mixer pürieren. Die restlichen Schinkenwürfeli mit Brotbrösmeli in Butter wenden. 

Bocconotti – wie das Rezept zuhause geht:

Hier kann mal wirklich nichts schief gehen - und ist es auch nicht. Bis auf die Schinkenwürfeli, die ich leider aufgegessen habe, während ich gewartet habe, bis die Suppe fertig ist. Deshalb gabs zum Schluss auch nur noch angebratene Brotstückli für in die Suppe. Geschmeckt hats trotzdem! 

Fazit

Zeitaufwand: genau 30 Min. und 5 Sekunden
Mengenangaben: grosszügig gerechnet.
Materialaufwand: gering 
Änderungen: nix
Wo ist Achtung geboten: dass man die Schinkenstückli nicht isst bevor die Suppe fertig ist. 
Wie es gemundet hat: toll und ich hatte danach wieder richtig warm.
Was ich beim nächsten Mal anders machen würde:
Mehr Schinken kaufen. 
Verdikt: Ich habe mein Gegenmittel gegen den Winter gefunden! 

Impressionen aus der Küche

 
 

Aus dem Hinterzimmer des Zürcher «Limmatlädeli» werden täglich fünf verschiedene Suppen verkauft, deren Duft die Kunden vor dem Lädeli Schlange stehen lässt. Die Kreateurinnen dieser Suppen sind Tine Giacobbo und Katharina Sinniger – die Besitzerinnen des berühmten Quartierrestaurants «Alpenrose». Ihre Suppenrezepte, von währschaft bis leicht, haben sie nun als Buch herausgegeben. 

Tine Giacobbo/Katharina Sinniger: «Suppenkochbuch». Im Handel oder für Fr. 49.– (plus Fr. 5.– Versandkosten) www.coopzeitung.ch/shop.

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Michaela Schlegel

Redaktorin

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Michaela Schlegel
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Veröffentlicht:
Montag 17.11.2014, 09:00 Uhr

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