Kommoden sind auch toll als Nachttische. Hier: Metal & Bone. Bett: Hampton (alles Toptip).

Kommoden

Alles, was man schliessen kann, ist praktisch. Denn hinter geschlossenen Türen und Schubladen verschwindet auch Unordnung.

Was tun, wenn in der Wohnung einfach zu viel Zeug herumliegt? Dann kann man entweder ausmisten, oder mehr Stauraum schaffen, sprich: mehr Möbel kaufen. Ich mache natürlich beides: ausmisten und neue Möbel kaufen. Das heisst, falten und Kommoden kaufen. Ich falte nämlich immer noch alles nach den Anweisungen der Aufräumexpertin Marie Kondo. Meine Kleider sind seither super ordentlich eingeräumt. Und ich habe ein ganz neues Faible entdeckt für die Kommode. 

Ich will mehr Schubladen!

Ordnungsmeister: die Kommoden Africa, Mundi oder Metal & Bone (Toptip).

Ordnungsmeister: die Kommoden Africa, Mundi oder Metal & Bone (Toptip).
http://www.coopzeitung.ch/Kommoden Ordnungsmeister: die Kommoden Africa, Mundi oder Metal & Bone (Toptip).

Kommoden sind ja super praktisch. Denn sie verstecken nicht nur alles, sie lassen sich auch, ähm, richtig satt ausstopfen. Also einfach alles noch ein bisschen mehr runterdrücken – und schon hat noch etwas Platz. Dabei musste ich jedoch schwierige Erfahrungen machen: Was zuunterst lag, ging irgendwann vergessen. Und weil alles so vollgestopft war, fand ich nichts mehr. Oder höchstens unter grössten Mühen. Und dann war es heillos zerknittert.
Daran war ich natürlich selber schuld. Doch ich schob die Schuld auf die arme Kommode ab und mochte sie nicht besonders. So benutzte ich sie nur als gutes Lagermöbel für Sachen, die ich nicht täglich brauchte.
Mit der Faltmethode von Marie Kondo aber räume ich jetzt alles Seite an Seite stehend ein, wie die Bücher: T-Shirts zum Beispiel liegen nicht mehr übereinander, sondern stehen nebeneinander in einem Regal oder einer Schublade. So habe ich die Übersicht über alles, was ich besitze. Die gefalteten Kleidungsstücke sind nicht besonders hoch. Wenn man nicht in zwei Schichten arbeiten will, sind eher flache Behältnisse ideal, also Kommoden mit nicht zu hohen Schubladen. Für Bettwäsche und Handtücher dürfen sie etwas tiefer sein.
Am besten, Sie falten einmal zur Probe nach der Kondo-Methode und messen nach. So können Sie vor dem Kommodenkauf abschätzen, wie viel Platz benötigt wird.

Kleider, Truhen und Gold

Und auch ich brauche dringend eine neue Kommode. Schliesslich ist jetzt Ausverkauf! Kommode kommt übrigens vom Wort «kommod», was bequem oder angenehm bedeutet. Die ersten Kommoden kamen im 18. Jahrhundert auf. Eigentlich seltsam, dass diese Idee nicht schon viel früher populär wurde. Aber weder die alten Römer noch die alten Ägypter hatten Kommoden. Vielleicht hatten sie auch einfach weniger Zeug als wir heute? Oder sie hatten einfach andere Sachen. Weniger Kleider, dafür mehr Werkzeuge und Schmuck. Und Gold. Das lässt sich auch in Truhen prima lagern. Und es muss nicht gefaltet werden, denn es knittert ja nicht.

So faltet Marie Kondo Kleidungsstücke. Das Prinzip wird auf Japanisch und Englisch erklärt. Doch es ist auch ohne Sprachkenntnisse verständlich.

Individuell mit Toptip

http://www.coopzeitung.ch/Kommoden Kommoden

Serie Colori, personalisierbar, diverse Formen, über 200 RAL-Farben, Kommoden ab Fr. 299.–.

http://www.coopzeitung.ch/Kommoden Kommoden

• Kommode Metal & Bone, handgefertigt, Fr. 849.–; auch in weiteren Grössen.
• Bett Hampton, 180 × 200 cm, ohne Matratzen, Fr. 1499–.

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• Kommode Africa, handgefertigt, Fr. 599.–.
• Serie Mundi, handgefertigt, ab Fr. 699.–.
• Kommode Metal & Bone, ab Fr. 229.–.

Ein Glücksgriff
Mit schönen Griffen lässt sich die Kommode personalisieren. Gibts bei Toptip, Coop Bau + Hobby und Coop City.

Colorissima
Gestalten Sie jede Schublade in einem anderen Ton. Z. B. mit Farben (Bau + Hobby) oder der Serie Colori (Toptip).

Lego? Logo!
Es gibt Leute, die bauen aus Lego Möbel. Oder sogar ein Haus. Warum nicht eine kleine Kommode versuchen?

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Katalin Vereb

Redaktorin, Kolumnistin

Foto:
zVg
Veröffentlicht:
Montag 02.01.2017, 10:00 Uhr

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