Man liebt ihn. Oder eben nicht.

Das seifige Zitronenaroma ist gewöhnungsbedürftig. Abstinentler können aufatmen: Der Ekel vor Koriander wird vererbt.

Alter Liebling
Verwendet wurde die Pflanze vermutlich schon im alten Ägypten um 1300 Jahre vor Christus. So wurden etwa Samen im Grab von König Tutenchamun gefunden.

Gute Öle
Die ätherischen Öle haben es in sich: In der Volksmedizin gilt der Koriander als appetitanregend, verdauungsfördernd und krampflösend.

Curry-Power
Korianderkörner werden meist zu Gewürzmischungen wie Lebkuchengewürz, Currypulver und -paste verarbeitet.

Doppelgänger
Korianderkraut hat einen zum Verwechseln ähnlichen Genossen: die glattblättrige Petersilie. Für Laien geht hier Probieren über Studieren.

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Carole Gröflin

Redaktorin

Foto:
Heiner H. Schmitt
Veröffentlicht:
Montag 11.09.2017, 15:44 Uhr

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