Schaut her! Aber schaut schnell, morgen sind die Bilder schon weg.

Bilder mit Verfallsdatum

Die neue Instagram-Funktion «Stories» bedient sich bei Konkurrent Snapchat. Doch es gibt auch Unterschiede zwischen diesen Apps.  

Das Internet vergisst nichts. Oder doch? Bei der populären Nachrichten-App Snapchat gibt es die Funktion «Stories»: Videos, Fotos und Text lösen sich innerhalb von 24 Stunden regelrecht in Luft auf. Die Nutzerzahlen des Dienstes sind rasch in die Höhe geschnellt, was der Konkurrenz offenbar schlaflose Nächte bescherte. Nun gibt es «Stories» auch bei der Instagram-App: vergängliche Geschichten in Bild, Ton und Text.
Ein dreistes Plagiat? Die Grundfunktionen ähneln sich tatsächlich stark: Fotos und Videos per Smartphone-Kamera aufnehmen, mit Filtern oder eigenen Zeichnungen verschönern, Texte dazu stellen und dann mit anderen teilen.

Bestehendes Netzwerk nutzen

Doch es gibt auch Gründe, einem der beiden Dienste den Vorzug zu geben. Wer etwa bisher schon viel mit Instagram gearbeitet hat, kann nun auch dort die neue Funktion nutzen und braucht dazu keine weitere App. Besonders von Vorteil ist dabei, dass mit den bestehenden Kontakten des eigenen Netzwerks das Teilen deutlich einfacher ist. Auf Snapchat müsste man sich dazu erst in den Netzwerken wie Twitter, Google+ und Facebook wieder neue Freunde zusammensuchen.
Positiv fällt an Instagram-«Stories» auf: der schicke Glitzerstift zum Handzeichnen sowie die gegenüber Snapchat etwas intuitivere und komfortablere Navigation. Wer hingegen oft mit Filtern und Effekten arbeitet, ist mit dem Feature von Snapchat besser bedient. Mit steigender Popularität des Dienstes haben sich die Entwickler nämlich immer wieder neue Verschönerungsfunktionen einfallen lassen, um die in diesem Punkt äusserst anspruchsvolle jüngere Community bei Laune zu halten. Um alle Funktionen nutzen zu können, muss allerdings die Standort-Erkennung eingeschaltet sein.

Probieren geht über Studieren

Die Priorität bei Instagram-«Stories» liegt – so wie es sich für eine anständige Foto-App gehört – hingegen vor allem in der besseren Qualität der Videos und Fotos. Dies dürfte dann auch eine etwas ernsthaftere und ambitionierte Klientel ansprechen. Unser Tipp: Am besten experimentieren Sie mit beiden Apps ein wenig. Das kostet zwar Zeit, macht aber auch eine Menge Spass!

Tutorial zu Instagram Stories

Snapchat für Anfänger und Einsteiger 

Allianzen für das Imperium

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Text:
Michael Benzing
Foto:
zVg
Veröffentlicht:
Montag 10.10.2016, 16:00 Uhr

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