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Lo & Leduc: «Tour de sucre» im Bierhübeli

Mit Ihrem Debütalbum „Zucker fürs Volk“ haben die Berner Lo & Leduc die Schweizer Hitparade gestürmt. Die Coopzeitung hat die beiden sympathischen Künstler bei Ihrem Heimkonzert im ausverkauften Berner Bierhübeli im Rahmen ihrer „Tour de sucre“ besucht.

Lo und Leduc (v.l.)

Lo und Leduc (v.l.)
Lo und Leduc (v.l.)

Coopzeitung: Euer Album hat nach einem grandiosen Start anfang Jahres im November Goldstatus erreicht. Nach einem erfolgreichen Sommer spielt ihr nun wieder im heimischen Bierhübeli. Wie ist das für euch?

Lo: Es ist schon etwas Spezielles, weil wir hier in Bern zuhause sind. Wenn man zwanzig Minuten gegen Westen fährt, versteht uns schon keiner mehr. Deshalb sind wir sehr froh, dass wir hier Konzerte spielen können und dankbar, dass uns die Leute immer noch sehen wollen.


Ihr habt in diesem Jahr auch auf einigen Festivals vor zehntausenden von Zuschauern gespielt. Seit ihr überhaupt noch nervös vor solchen Auftritten?

Leduc: Aufgrund der aufwändigen Vorbereitung habe ich gar keine Zeit nervös zu sein. Eine gewisse Anspannung ist aber nicht schlecht und diese suche ich auch bewusst. Sobald wir aber auf der Bühne stehen verfliegt diese Nervosität sofort.


Ihr habt bereits mit einigen Schweizer Künstlern zusammen gearbeitet. Gibt es einen Künstler oder sonst ein Vorbild, mit dem Ihr gerne etwas unternehmen würdet?

Lo: Ich würde gerne einmal mit Roger Federer Tennis spielen


Und musikalisch?

Lo: Ich weiss nicht wie gut Roger Federer singen kann, aber da könnte man sicher etwas machen.


Im Rap-Genre werden in den Texten oft viele Kraftausdrücke verwendet. Bei euch nicht, wieso?

Leduc: Es kann gut sein, dass wir mal solche Ausdrücke verwenden, wenn wir der Meinung sind diese passen zum Song. Häufig sind jedoch andere Wörter kräftiger und sagen mehr aus als gewisse Floskeln die in dieses Rap-Klischee passen.

Lo: Grundsätzlich geht es uns darum, dass wir in unseren Liedern mehrere Ebenen einfügen, dass wenn man die Lieder 10 Mal  hört – falls jemand das 10 Mal hören will – man immer noch etwas neues entdeckt oder versteht, was man die 9 Male vorher nicht erkannt hat.


Dieses Jahr ist euer Bekannheitsgrad sehr stark gestiegen. Geniesst ihr es, wenn man euch erkennt und anspricht oder ist das eher lästig?

Lo: Man freut sich immer wenn Leute die eigene Musik hören und cool finden. Wenn man eine gewisse Resonanz bekommt, spricht da nichts dagegen. Das ist aber situationsbedingt. An Konzerten gibt man auch gerne Interviews, aber zum Beispiel im Restaurant bin ich auch froh, wenn ich keine Fragen beantworten muss.


Auf eurer Tour seit ihr auch in einigen Skiregionen unterwegs. Nutzt ihr die Zeit neben den Auftritten um Ski zu fahren?

Leduc: Wir sind viel zusammen unterwegs, und wissen viel über einander, aber ich weiss gar nicht ob Lo Ski fährt oder snowboardet. Ich fahre Ski.

Lo: Snowboard

Leduc: Wir freuen uns auf die Konzerte in den Skigebieten. Wir gehen auch manchmal in die Berge oder in den Süden, um Texte und Lieder zu schreiben. Aber wir wissen noch nicht ob wir Zeit dazu haben werden Ski zu fahren oder wie Lo beim Bügellift schräg hinzustehen (Snowboarden).


Wie verbringt ihr Weihnachten?

Lo: Ganz normal im Kreise der Familie, wie die meisten Leute.

Leduc: Wenn man nicht im Familienkreis feiert, kann diese Zeit sehr einsam sein. Ich wollte schon immer einmal diese Einsamkeit zelebrieren, und dem ganzen Weihnachtsstress entfliehen. Aber nicht dieses Jahr.


Was wünscht ihr euch zu Weihnachten?

Lo: Ich persönlich wünsche mir nichts, nur Gesundheit für alle Menschen.

Leduc: Da stimme ich Lo zu. Ich hatte die letzten Tage mit einer Grippe zu kämpfen, es war zwar nichts Schlimmes, weshalb das jetzt auch zynisch klingen mag, aber nur schon bei dieser lächerlichen Erkältung merkte ich, wie schön es ist, gesund zu sein.

Gewinnen Sie jetzt eines von 5 Alben «Zucker fürs Volk» – handsigniert von den Berner Rappern Lo & Leduc höchstpersönlich.

Sagenhafte 35 Wochen hat sich das Album «Zucker fürs Volk» von Lo & Leduc in den Schweizer Hitparaden halten können. Bis auf Platz 2 sind die  beiden Berner Rapper dabei vorgestossen – ein riesiger Überraschungserfolg.
 
Für die grossen Fans (aber auch für alle anderen, die gerne die Songs hören) haben die beiden nun exklusiv für die Coopzeitung fünf CDs handsigniert und mit einer weihnachtlichen Zeichnung versehen. Ein absolutes Sammlerstück!

Einsendeschluss ist der 21. Dezember 2014 24.00 Uhr

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Patric Bärtschi

Online-Redaktor / Mediamatiker

Foto:
Patric Bärtschi
Veröffentlicht:
Freitag 19.12.2014, 17:00 Uhr

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